Start-up: Die Gesichtermacher von Vizago Sie fragen sich, wie Ihnen das neue Kleid wohl stehen würde? Die Hauptfigur Ihres Lieblingsgames soll Ihre Gesichtszüge tragen? Sie möchten wissen, wie Ihr Kopf mit einer anderen Frisur aussehen würde? Möglich machts die Firma Vizago.
Publiziert am 07.03.2013 um 22:27 Uhr Aktualisiert am 15.03.2013 um 01:00 Uhr
Die Geschäftsidee? Eine Technologie, mit der sich Gesichter aus einem einzigen Foto dreidimensional rekonstruieren lassen.
Wie ist sie entstanden? Wir sind ein Spin-off der Uni Basel, wo auch die Technologie entwickelt wurde.
Warum der Name? Vizago bedeutet Gesicht auf Esperanto.
Die Vision? Die Plattform für 3-D-Personalisierung im Internet schlechthin zu werden.
Die grosse Stärke? Unsere Technologie ist weltweit einzigartig.
Die grösste Herausforderung? Im Moment arbeiten wir daran, die Gesichtszüge von Benutzern auf Spielfiguren in Computergames zu übertragen.
Der bisher grösste Erfolg? Unser System wird von mehreren Online-Shops verwendet, deren Kleider die Kunden mit ihrem 3-D-Gesicht anprobieren können.
Das Überraschendste bisher? Zu sehen, wie die Benutzer die Technologie lieben und damit lustige und interessante neue Dinge erschaffen.
Der nächste Schritt? Entwicklung einer iPhone-App, damit noch mehr Benutzer unsere Technologie verwenden können.