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Sport

Floyd Mayweather bricht seine eigenen Rekorde

Mit seiner makellosen Kampfbilanz könnte Floyd Mayweather schon bald zum besten Boxer aller Zeiten werden. Monetär misst sich das Vermarktungsgenie bereits nur noch mit sich selbst.

Karen Merkel-Gyger

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Das US-Magazin Forbes hat die bestbezahlten Sportler der Welt 2014 gekürt. 11. Platz: Der Boxer Manny Pacquiao verdient 41.8 Millionen Dollar pro Jahr. RMS

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Mit dem Triumph im «Boxkampf des Jahrhunderts» gegen Manny Pacquaio steht Floyd Mayweather vor dem Rekord: Nur ein erfolgreicher Kampf fehlt ihm, dann zieht er mit der längsten Siegesserie im Boxsport gleich. 49 Siege in 49 Kämpfen, das schaffte zuletzt Rocky Marciano im Jahr 1956. Mayweathers Bilanz ist beeindruckend: In 19 Jahren als Profiboxer wurde er noch nicht einmal geschlagen.
Einen Rekord hat Mayweather mit dem Kampf allerdings bereits eingestellt: Die Summe, die das Treffen einspielte, kennt keinen Vergleich. 200 Millionen Dollar (186 Millionen Franken) betrug allein das Antrittsgeld, von dem Mayweather 120 Millionen Dollar bekommt.

Mayweather überflügelt sich selbst

Gemeinsam mit Pay-Per-View-Abos, Tickets, Sponsorengeldern und anderen Einnahmen belaufen sich die gesamten Einnahmen sogar geschätzte 300 Millionen Dollar (280 Millionen Franken), wie die Agentur Wealth X errechnet. Mayweather bekommt davon rund 180 Millionen Dollar. Das bedeutet: Die Einnahmen von Mayweather sind allein mit dem Kampf gegen Pacquaio um 172 Prozent gestiegen.
Bei diesem Rekord konnte Mayweather sich allerdings nur noch selbst überholen. Mit Einnahmen von 105 Millionen Dollar im Jahr 2014 war er laut Forbes ohnehin bereits der bestverdiendende Sportler weltweit.

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