Niedrigqualifizierte sind sesshafter als Akademiker

Die heute willkommene Einwanderung dürfte laut Ökonom George Sheldon dereinst zum Problem werden - langfristig werde die Fiskalbilanz zum Problem.

VonUeli Kneubühler und Leo Müller
15.11.2012

Arbeitsmarktökonom George Sheldon sieht in der Zuwanderung langfristig ein Problem für die Sozialwerke: «Die Höherqualifizierten kommen und gehen, die Niedrigqualifizierten bleiben.» Die Folgen gemäss Professor Sheldon, der in Basel lehrt: «Langfristig wird sich die Fiskalbilanz verschlechtern.»

Wenig Verständnis hat der Ökonom für die Idee von Bildungsminister Johann Schneider-Ammann, der vor einer hohen Maturitätsquote warnt. Sheldon: «Bundesrat Schneider-Ammann liegt absolut falsch. Schliesslich holen wir die Akademiker aus dem Ausland, weil sie uns fehlen.»

Lesen Sie das ganze Interview in der neuen BILANZ, ab Freitag am Kiosk.

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Arbeitsmarktökonom George Sheldon sieht in der Zuwanderung langfristig ein Problem für die Sozialwerke: «Die Höherqualifizierten kommen und gehen, die Niedrigqualifizierten bleiben.» Die Folgen gemäss Professor Sheldon, der in Basel lehrt: «Langfristig wird sich die Fiskalbilanz verschlechtern.»

Wenig Verständnis hat der Ökonom für die Idee von Bildungsminister Johann Schneider-Ammann, der vor einer hohen Maturitätsquote warnt. Sheldon: «Bundesrat Schneider-Ammann liegt absolut falsch. Schliesslich holen wir die Akademiker aus dem Ausland, weil sie uns fehlen.»

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