Start-up: Der Freitzeitmacher von Gonna.do

Wenn sich fast 1300 Leute zum Gummiböötle auf der Aare treffen, dann steckt Gonna.do dahinter: Die Plattform bringt Gleichgesinnte für – normale wie ausgefallene – Freizeit-Events zusammen. Und hilft Firmen, deren Brand zu vermarkten.

08.11.2012

Die Geschäftsidee? Eine Plattform, auf der Nutzer Freizeitangebote nach ihrem Geschmack und passende Partner finden.

Der Ursprung? Wenn wir uns überlegen, was wir tun könnten, haben wir meist nur drei Ideen. Das wollen wir ändern, denn tatsächlich gibt es Tausende Möglichkeiten. Warum der Name? Gonna.do ist die Kurzform von «going to do», es tun werden.

Die grosse Stärke? Gonna.do hilft Nutzern, die Freizeitangebote zu finden, die ihrem Geschmack am besten entsprechen.

Die grösste Herausforderung? Für den maximalen Nutzen ist eine ­kritische Menge an Nutzern nötig. Gonna.do macht deshalb mit aussergewöhnlichen Freizeit-Events auf sich aufmerksam.

Der bisher grösste Erfolg? Nebst der Seed-Finanzierung die 30 Millionen Medien­kontakte durch Community Events.

Das Überraschendste bisher? Die grosse Nachfrage von bekannten Brands nach unseren Community Events.

Der nächste Schritt? Der Release einer ­vereinfachten Version von Gonna.do im ­November, die A-Finanzierungsrunde bis Ende Jahr und das Roll-out in Deutschland.

Gonna.do
Website: www.gonna.do
Gegründet: August 2011
Firmensitz: Bern
Anzahl Mitarbeiter: 8
Umsatzziel für 2012: 500 000 Franken
Profitabel ab: 2013

Diskussion
- Kommentare

Die Geschäftsidee? Eine Plattform, auf der Nutzer Freizeitangebote nach ihrem Geschmack und passende Partner finden.

Der Ursprung? Wenn wir uns überlegen, was wir tun könnten, haben wir meist nur drei Ideen. Das wollen wir ändern, denn tatsächlich gibt es Tausende Möglichkeiten. Warum der Name? Gonna.do ist die Kurzform von «going to do», es tun werden.

Die grosse Stärke? Gonna.do hilft Nutzern, die Freizeitangebote zu finden, die ihrem Geschmack am besten entsprechen.

Die grösste Herausforderung? Für den maximalen Nutzen ist eine ­kritische Menge an Nutzern nötig. Gonna.do macht deshalb mit aussergewöhnlichen Freizeit-Events auf sich aufmerksam.

Der bisher grösste Erfolg? Nebst der Seed-Finanzierung die 30 Millionen Medien­kontakte durch Community Events.

Das Überraschendste bisher? Die grosse Nachfrage von bekannten Brands nach unseren Community Events.

Der nächste Schritt? Der Release einer ­vereinfachten Version von Gonna.do im ­November, die A-Finanzierungsrunde bis Ende Jahr und das Roll-out in Deutschland.

Gonna.do
Website: www.gonna.do
Gegründet: August 2011
Firmensitz: Bern
Anzahl Mitarbeiter: 8
Umsatzziel für 2012: 500 000 Franken
Profitabel ab: 2013

Meistgelesen

Jürg Marquard: Das zweite Gesicht

Man glaubt, ihn zu kennen: als Lebemann, Yachtbesitzer, Dauergast bei Galas und Empfängen. Aber Jürg Marquard ist nicht auf Partys zum erfolgreichsten Verlagsgründer der Schweiz geworden. Die unbekannte Seite des Selfmade-Multimillionärs. Mehr...

VonDirk Ruschmann
Arbeitnehmer haben abgestimmt
Rangliste

In San Francisco wurden zum vierten Mal die Unternehmen mit hoher Arbeitnehmerzufriedenheit ausgezeichnet. Einige der besten zehn Firmen sind auch in der Schweiz tätig. Mehr...

Heimat

Geben sich die Reichsten in ihrem Schweizer Domizil meist bescheiden, sind ihre Wohnungen im Ausland umso üppiger. Gemeinsame ­Merkmale: protzige Bauten und viel Umschwung. Mehr...

VonStefan Lüscher und Walter Pellinghausen
Wolfensberger verlässt Glencore endgültig
Rohstoffe

Co-Chef Christian Wolfensberger gibt seinen Posten bei Glencore endgültig auf. Der 44-Jährige hat beim Rohstoffkonzern gekündigt. Zu darben braucht er aber auch ohne Job nicht. Mehr...

Über Stock und Stein mit dem Mercedes GLK 350
Testfahrt

Mit einem charakteristischen Karosseriedesign hebt sich der GLK von der Konkurrenz ab. In einer Testfahrt soll der sportliche SUV seine Vorzüge im Alltagsgebrauch beweisen. Mehr...

VonFrank Moritz («Wolrd's Luxury Guide»)
Schweizer Immobilienmarkt beruhigt sich
Immobilien

Immobilienspezialisten verzeichnen im Vergleich zu den vergangenen Jahren einen deutlich geringeren Preisanstieg. In einigen Regionen sind die Preise sogar rückläufig. Mehr...


Die aktuelle BILANZ

Zurich-Chef Senn: «Die Schweiz muss offen bleiben». Lesen

Miss Schweiz: Guido Fluri denkt über Ausstieg nach. Lesen

Wolfensberger verlässt Glencore endgültig. Lesen

US-Steuerverfahren: Banken müssen publizieren. Lesen

DKSH: Vierter Business-Unit-Chef ausgewechselt. Lesen

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen BILANZ.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die BILANZ alle zwei Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis:

Studenten-Abo

Dienste für Abonnenten:

Mobile lesen