Big-Mac-Index: Reise durch die Hackfleischwelt
Sehr bildlich - aber primär auch eine Spielerei ohne wissenschaftlichen Anspruch: Seit 1986 veröffentlicht die britische Wirtschaftszeitung «The Economist» den Big-Mac-Index, der auf Basis eines weltweit standardisierten Produktes zeigt, wie stark eine Währung punkto Kaufkraft gegenüber dem US-Dollar über- oder unterbewertet ist. Sehen Sie hier eine kleine Reise durch die Welt der kultigen Hackfleischscheibe.

China: 2,45 Dollar.

China: 2,45 Dollar.
Werbung

Kanada: 3,82 Dollar - im Vergleich zum Big-Mac-Index im Juli 2007 dreht die Währung von einer Über- in eine Unterbewertung.

Kanada: 3,82 Dollar - im Vergleich zum Big-Mac-Index im Juli 2007 dreht die Währung von einer Über- in eine Unterbewertung.

Japan: 4,09 Dollar - damit massiv teurer als in der Statistik 2007.

Japan: 4,09 Dollar - damit massiv teurer als in der Statistik 2007.

Grossbritannien: 4,16 Dollar - das Pfund hat sich abgewertet.

Grossbritannien: 4,16 Dollar - das Pfund hat sich abgewertet.

Eurozone: 4,34 Dollar - die Einheitswährung liegt punkto Kaufkraft praktisch auf Parität.

Eurozone: 4,34 Dollar - die Einheitswährung liegt punkto Kaufkraft praktisch auf Parität.

Australien: 4,68 Dollar.

Australien: 4,68 Dollar.

Brasilien: 4,94 Dollar.

Brasilien: 4,94 Dollar.
Werbung

Schweiz: 6,56 Dollar - im Vergleich zu 2007 praktisch unverändert und weltweit das drittteuerste Land.

Schweiz: 6,56 Dollar - im Vergleich zu 2007 praktisch unverändert und weltweit das drittteuerste Land.

Norwegen: 7,06 Dollar - noch vor vier Jahren war der Big Mac bei den Nordländern mehr als doppelt so teuer wie in den USA.

Norwegen: 7,06 Dollar - noch vor vier Jahren war der Big Mac bei den Nordländern mehr als doppelt so teuer wie in den USA.

Venezuela: 7,92 Dollar - weltweiter Spitzenreiter. Trotz dem vermeintlich wissenschaftlichen Anstrich hat der Big-Mac-Index auch Gegner: Vor allem die unterschiedlichen Kostenstrukturen können den Preis teils massiv verfälschen.

Venezuela: 7,92 Dollar - weltweiter Spitzenreiter. Trotz dem vermeintlich wissenschaftlichen Anstrich hat der Big-Mac-Index auch Gegner: Vor allem die unterschiedlichen Kostenstrukturen können den Preis teils massiv verfälschen.
Werbung