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Abzocker am Plattenteller: Die bestbezahlten DJs

Passend zur «Street Parade» zeigt das US-Magazin «Forbes», wie viel die Stars der DJ-Szene verdienen. Sehen Sie hier, dass deren Saläre denjenigen von Top-Managern in nichts nachstehen.

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9. Platz: Afrojack. 9 Millionen Dollar für den Künstler, der unter anderem auch Pitbull produziert und immer wieder mit Paris Hilton anzutreffen ist. (Bilder: Keystone)

9. Platz: Afrojack. 9 Millionen Dollar für den Künstler, der unter anderem auch Pitbull produziert und immer wieder mit Paris Hilton anzutreffen ist. (Bilder: Keystone)

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8. Platz: Kaskade. Der DJ hat sich die Einnahmen von 10 Millionen Dollar mit 125 Shows in einem Jahr erarbeitet.

8. Platz: Kaskade. Der DJ hat sich die Einnahmen von 10 Millionen Dollar mit 125 Shows in einem Jahr erarbeitet.

7. Platz: DJ Pauly D. Der Mann mit geschätzten 11 Millionen Dollar Einnahmen ist unter anderem aus der MTV-Realityshow «Jersey Shore» bekannt.

7. Platz: DJ Pauly D. Der Mann mit geschätzten 11 Millionen Dollar Einnahmen ist unter anderem aus der MTV-Realityshow «Jersey Shore» bekannt.

6. Platz: Deadmau5. Auch ein kurioses Aussehen kann wirtschaftlich lukrativ sein: «Forbes» schätzt die Einnahmen auf 11,5 Millionen Dollar.

6. Platz: Deadmau5. Auch ein kurioses Aussehen kann wirtschaftlich lukrativ sein: «Forbes» schätzt die Einnahmen auf 11,5 Millionen Dollar.

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5. Platz: Steve Aoki. Er gehört zu den günstigeren Acts seiner Garde - die Differenz kompensiert er mit 200 Shows im Jahr, woraus 12 Millionen Dollar resultieren.

5. Platz: Steve Aoki. Er gehört zu den günstigeren Acts seiner Garde - die Differenz kompensiert er mit 200 Shows im Jahr, woraus 12 Millionen Dollar resultieren.

4. Platz: David Guetta. Der französische Hitparaden-Dauergast bringt es auf 13,5 Millionen Dollar - er ist auch Werbeträger für Renault und Hewlett-Packard.

4. Platz: David Guetta. Der französische Hitparaden-Dauergast bringt es auf 13,5 Millionen Dollar - er ist auch Werbeträger für Renault und Hewlett-Packard.

3. Platz: Swedish House Mafia. Das skandinavische Trio schafft es mit 14 Millionen Dollar auf das Podest. Ihnen gelang es, als erster Elektronik-Act den Madison Square Garden in New York zu füllen.

3. Platz: Swedish House Mafia. Das skandinavische Trio schafft es mit 14 Millionen Dollar auf das Podest. Ihnen gelang es, als erster Elektronik-Act den Madison Square Garden in New York zu füllen.

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2. Platz: Skrillex. Der 24-Jährige hat die Stilrichtung «Dubstep» geprägt und dafür drei Grammys eingesteckt. 15 Millionen Dollar Einnahmen - und Ende August am «Zürich Openair» zu sehen.

2. Platz: Skrillex. Der 24-Jährige hat die Stilrichtung «Dubstep» geprägt und dafür drei Grammys eingesteckt. 15 Millionen Dollar Einnahmen - und Ende August am «Zürich Openair» zu sehen.

1. Platz: Tiësto. Der gebürtige Niederländer nimmt gemäss «Forbes» pro Show 250'000 Dollar ein - in der Summe ergibt das den geschätzten Spitzenwert von 22 Millionen Dollar im Jahr.

1. Platz: Tiësto. Der gebürtige Niederländer nimmt gemäss «Forbes» pro Show 250'000 Dollar ein - in der Summe ergibt das den geschätzten Spitzenwert von 22 Millionen Dollar im Jahr.

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