40 unter 40 - die neuen Stars der Schweizer Wirtschaft
Schon vor 40 weit oben angekommen: BILANZ präsentiert eine Auswahl von jungen Highflyern aus Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft – unsere 40 Hoffnungsträger.

Arnaud Bertrand, 27, CEO HouseTrip.com, Lausanne: Ausgebildet an der Ecole Hôtelière in Lausanne, hat der junge Franzose sein Faible fürs Gastgebersein mit dem Onlineportal HouseTrip.com vergoldet. Seine Idee: Private vermieten Privaten ihr Heim, während sie selbst unterwegs sind. 2010 ist Bertrand mit der Site live gegangen. Heute beschäftigt er bereits über 70 Mitarbeiter und überschaut ein Portefeuille mit rund 110'000 Wohnungen und Häusern auf der ganzen Welt. (Bild: PR)

Arnaud Bertrand, 27, CEO HouseTrip.com, Lausanne: Ausgebildet an der Ecole Hôtelière in Lausanne, hat der junge Franzose sein Faible fürs Gastgebersein mit dem Onlineportal HouseTrip.com vergoldet. Seine Idee: Private vermieten Privaten ihr Heim, während sie selbst unterwegs sind. 2010 ist Bertrand mit der Site live gegangen. Heute beschäftigt er bereits über 70 Mitarbeiter und überschaut ein Portefeuille mit rund 110'000 Wohnungen und Häusern auf der ganzen Welt. (Bild: PR)
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Nadine Borter, 37, Inhaberin Agentur Contexta, Bern: Zwar musste die «Werberin des Jahres 2011» jüngst Abstriche machen. Prestigekunden wie Swisscomund SBB vergaben die Lead-Rolle an Konkurrenten. Trotzdem bleibt die Walliserin eine herausragende Figur der Werbeszene. Als Chefin und Inhaberin führt sie die 60-köpfige Contexta. Unter anderem macht sie Werbung für Appenzeller Käse. Kürzlich wurde Borter zur Präsidentin der BSW Leading Swiss Agencies ernannt. (Bild: Caspar Martig)

Nadine Borter, 37, Inhaberin Agentur Contexta, Bern: Zwar musste die «Werberin des Jahres 2011» jüngst Abstriche machen. Prestigekunden wie Swisscomund SBB vergaben die Lead-Rolle an Konkurrenten. Trotzdem bleibt die Walliserin eine herausragende Figur der Werbeszene. Als Chefin und Inhaberin führt sie die 60-köpfige Contexta. Unter anderem macht sie Werbung für Appenzeller Käse. Kürzlich wurde Borter zur Präsidentin der BSW Leading Swiss Agencies ernannt. (Bild: Caspar Martig)

Boris Collardi, 37, CEO Julius Bär, Zürich: Seine Berufung an die Spitze von Julius Bär 2009 war eine Überraschung. Mit 35 Jahren war er der jüngste Bankenchef der Schweiz. Seither hat sich der ehemalige CS-Mann etabliert. Mit forschen Wachstums- und Akquisitionsplänen will er die Führungsrolle von Julius Bär im hiesigen Private Banking festigen. Der Ferrari bleibt bei ihm meist in der Garage, zur Arbeit an die Bahnhofstrasse in Zürich pendelt er im Fiat 500. (Bild: Keystone)

Boris Collardi, 37, CEO Julius Bär, Zürich: Seine Berufung an die Spitze von Julius Bär 2009 war eine Überraschung. Mit 35 Jahren war er der jüngste Bankenchef der Schweiz. Seither hat sich der ehemalige CS-Mann etabliert. Mit forschen Wachstums- und Akquisitionsplänen will er die Führungsrolle von Julius Bär im hiesigen Private Banking festigen. Der Ferrari bleibt bei ihm meist in der Garage, zur Arbeit an die Bahnhofstrasse in Zürich pendelt er im Fiat 500. (Bild: Keystone)

Dominik de Daniel, 37, Chief Financial Officer Adecco, Glattbrugg: Der deutsche Shooting-Star begann seine Karriere bei der Deutschen Bank und war schon vor zehn Jahren Finanzchef der Zeitarbeitsfirma DIS AG. Als diese 2006 von Adecco übernommen wurde, nahm er Einsitz als CFO in der Konzernleitung. Was er denen rät, die jung Karriere machen wollen: «Hart arbeiten, neue Herausforderungen suchen, Verantwortung übernehmen – und den Tag mit einem Lachen beginnen.» (Bild: PR)

Dominik de Daniel, 37, Chief Financial Officer Adecco, Glattbrugg: Der deutsche Shooting-Star begann seine Karriere bei der Deutschen Bank und war schon vor zehn Jahren Finanzchef der Zeitarbeitsfirma DIS AG. Als diese 2006 von Adecco übernommen wurde, nahm er Einsitz als CFO in der Konzernleitung. Was er denen rät, die jung Karriere machen wollen: «Hart arbeiten, neue Herausforderungen suchen, Verantwortung übernehmen – und den Tag mit einem Lachen beginnen.» (Bild: PR)

Bertrand Demole, 39, Teilhaber Pictet, Genf: 2011 wurde Demole als neuer Teilhaber in die oberste Führung aufgenommen. Er leitete bei der altehrwürdigen Banque privée lange den Bereich Hedge Funds und alternative Anlagen und brachte Pictet stark voran. Nach seinem Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und einem MBA hatte er seine Karriere 1996 beim Hedge Fund Moore Capital Management gestartet. (Bild: PR)

Bertrand Demole, 39, Teilhaber Pictet, Genf: 2011 wurde Demole als neuer Teilhaber in die oberste Führung aufgenommen. Er leitete bei der altehrwürdigen Banque privée lange den Bereich Hedge Funds und alternative Anlagen und brachte Pictet stark voran. Nach seinem Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und einem MBA hatte er seine Karriere 1996 beim Hedge Fund Moore Capital Management gestartet. (Bild: PR)

Péter Fankhauser, 25, Masterstudent Robotics, Systems and Control, ETH: Internationale Anerkennung holte sich Fankhauser mit dem Roboter «Ballbot Rezero», der sich auf einer Kugel fortbewegt und darum immer im Gleichgewicht ist. Er initiierte ihn während des Maschinenbaustudiums an der ETH Zürich. Bis im Oktober will er seine Masterarbeit abschliessen. Daneben bereitet sich auf einen Aufenthalt am Massachusetts Institute of Technology (MIT) vor. (Bild: PR)

Péter Fankhauser, 25, Masterstudent Robotics, Systems and Control, ETH: Internationale Anerkennung holte sich Fankhauser mit dem Roboter «Ballbot Rezero», der sich auf einer Kugel fortbewegt und darum immer im Gleichgewicht ist. Er initiierte ihn während des Maschinenbaustudiums an der ETH Zürich. Bis im Oktober will er seine Masterarbeit abschliessen. Daneben bereitet sich auf einen Aufenthalt am Massachusetts Institute of Technology (MIT) vor. (Bild: PR)

Benjamin Straumann, 38, Assistenzprofessor Geschichte, New York University: «Naturrechtstheorien in der Antike», «Geschichte des Völkerrechts», «griechisches und römisches Verfassungsdenken»: Mit diesen Gebieten machte er sich international einen Namen. Nach dem Studium sowie der Promotion an der Uni Zürich forscht und lehrt er seit 2006 im Fach Geschichte und Rechtsgeschichte. Er besitzt eine Green Card - und Lehrauftrag am Historischen Seminar der Uni Zürich. (Bild: PR)

Benjamin Straumann, 38, Assistenzprofessor Geschichte, New York University: «Naturrechtstheorien in der Antike», «Geschichte des Völkerrechts», «griechisches und römisches Verfassungsdenken»: Mit diesen Gebieten machte er sich international einen Namen. Nach dem Studium sowie der Promotion an der Uni Zürich forscht und lehrt er seit 2006 im Fach Geschichte und Rechtsgeschichte. Er besitzt eine Green Card - und Lehrauftrag am Historischen Seminar der Uni Zürich. (Bild: PR)
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Iris Zemzoum, 39, General Manager Bristol-Myers Squibb Switzerland, Baar: Seit die approbierte Ärztin 2003 als Medical Manager beim Pharmamulti Bristol-Myers Squibb einstieg, kletterte sie Stufe um Stufe die Karriereleiter hoch. Über die Stationen München, Brüssel und Paris kam sie nach Baar. Seit 2010 verantwortet die 39-Jährige das Schweiz-Geschäft und ist Chefin von über 100 Mitarbeitern. (Bild: PR)

Iris Zemzoum, 39, General Manager Bristol-Myers Squibb Switzerland, Baar: Seit die approbierte Ärztin 2003 als Medical Manager beim Pharmamulti Bristol-Myers Squibb einstieg, kletterte sie Stufe um Stufe die Karriereleiter hoch. Über die Stationen München, Brüssel und Paris kam sie nach Baar. Seit 2010 verantwortet die 39-Jährige das Schweiz-Geschäft und ist Chefin von über 100 Mitarbeitern. (Bild: PR)

Corinne Widmer Lüchinger, 38, Professorin für Privatrecht an der Uni Basel: Gut möglich, dass Corinne Widmer Lüchinger die jüngste Rechtsprofessorin des Landes war, als sie 2010 mit 36 Jahren zur Extraordinaria für Privatrecht, internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an die Universität Basel berufen wurde. Dabei hatte sie nicht nur die Habilitation, sondern auch das Anwaltspatent in der Tasche und einige Jahre Praxis in Anwaltskanzleien. (Bild: PR)

Corinne Widmer Lüchinger, 38, Professorin für Privatrecht an der Uni Basel: Gut möglich, dass Corinne Widmer Lüchinger die jüngste Rechtsprofessorin des Landes war, als sie 2010 mit 36 Jahren zur Extraordinaria für Privatrecht, internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an die Universität Basel berufen wurde. Dabei hatte sie nicht nur die Habilitation, sondern auch das Anwaltspatent in der Tasche und einige Jahre Praxis in Anwaltskanzleien. (Bild: PR)

Pia Tischhauser, 38, Partner und Managing Director, Boston Consulting, Zürich: In der stark männerdominierten Beratungsbranche sind Frauen unter 40 in führender Position eine Seltenheit. Pia Tischhauser, Preisträgerin der Kaderfrauen-Förderinitiative «Generation CEO», ist eine dieser raren Damen. Sie arbeitet seit 14 Jahren für die Boston Consulting Group und verantwortet den weltweiten Bereich Rückversicherung und Commercial Insurance und Teil des Management Committee Insurance.

Pia Tischhauser, 38, Partner und Managing Director, Boston Consulting, Zürich: In der stark männerdominierten Beratungsbranche sind Frauen unter 40 in führender Position eine Seltenheit. Pia Tischhauser, Preisträgerin der Kaderfrauen-Förderinitiative «Generation CEO», ist eine dieser raren Damen. Sie arbeitet seit 14 Jahren für die Boston Consulting Group und verantwortet den weltweiten Bereich Rückversicherung und Commercial Insurance und Teil des Management Committee Insurance.
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Florian Teuteberg, 33, CEO Digitec, Zürich: Zusammen mit zwei Kollegen gründete der Zürcher Maschineningenieur 2001 den Online-Shop Digitec, der inzwischen mit 300 Mitarbeitern einen Umsatz von 400 Millionen Franken erzielt. Anfang Juni sicherte sich die Migros 30 Prozent an Digitec und machte Teuteberg und Partner zu Multimillionären. BILANZ-Recherchen zeigten: Für die Beteiligung an der Digitec-Mutterfirma Galaxus wurden 42 Millionen Franken bezahlt. (Bild: PR)

Florian Teuteberg, 33, CEO Digitec, Zürich: Zusammen mit zwei Kollegen gründete der Zürcher Maschineningenieur 2001 den Online-Shop Digitec, der inzwischen mit 300 Mitarbeitern einen Umsatz von 400 Millionen Franken erzielt. Anfang Juni sicherte sich die Migros 30 Prozent an Digitec und machte Teuteberg und Partner zu Multimillionären. BILANZ-Recherchen zeigten: Für die Beteiligung an der Digitec-Mutterfirma Galaxus wurden 42 Millionen Franken bezahlt. (Bild: PR)

Jan Stiller, 34, Direktor «Lenkerhof Alpine Resort», Lenk: Mit Stiller führt seit Dezember 2010 ein Einheimischer das Fünfsternehotel. Er ist als Sohn des Wirtepaars des Bergrestaurants Bühlberg aufgewachsen. Nach einer KV-Lehre im Gastgewerbe und der Tätigkeit in exklusiven Häusern des Berner Oberlandes zog er nach der Hotelfachschule Thun nach Zürich. Diesen Sommer schliesst sich Stillers Kreis: Der «Bühlberg» wird unter dem «Lenkerhof Alpine Resort» geführt. (Bild: PR)

Jan Stiller, 34, Direktor «Lenkerhof Alpine Resort», Lenk: Mit Stiller führt seit Dezember 2010 ein Einheimischer das Fünfsternehotel. Er ist als Sohn des Wirtepaars des Bergrestaurants Bühlberg aufgewachsen. Nach einer KV-Lehre im Gastgewerbe und der Tätigkeit in exklusiven Häusern des Berner Oberlandes zog er nach der Hotelfachschule Thun nach Zürich. Diesen Sommer schliesst sich Stillers Kreis: Der «Bühlberg» wird unter dem «Lenkerhof Alpine Resort» geführt. (Bild: PR)

Florian Schweitzer, 38, CEO B-to-V Partners, St. Gallen: Der Absolvent der Hochschule St.Gallen war im Jahr 2000 bei der Gründung von Brains-to-Venture (B-to-V) dabei. Die Geschäftsidee: B-to-V screent die Start-up-Szene nach verheissungsvollen Kandidaten für private Geldgeber, die dann Kapital, Know-how und ihr Netzwerk in diese Hoffnungsträger investieren. B-to-V beschäftigt heute 14 Mitarbeiter und investiert jährlich zwischen 25 und 30 Millionen Euro. (Bild: Rohner)

Florian Schweitzer, 38, CEO B-to-V Partners, St. Gallen: Der Absolvent der Hochschule St.Gallen war im Jahr 2000 bei der Gründung von Brains-to-Venture (B-to-V) dabei. Die Geschäftsidee: B-to-V screent die Start-up-Szene nach verheissungsvollen Kandidaten für private Geldgeber, die dann Kapital, Know-how und ihr Netzwerk in diese Hoffnungsträger investieren. B-to-V beschäftigt heute 14 Mitarbeiter und investiert jährlich zwischen 25 und 30 Millionen Euro. (Bild: Rohner)
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Simon Schnellmann, 39, Gründer und Geschäftsführer Travel Worldwide, Zürich: Eine Chance gab ihm keiner. Also nützte er sie. Schnellmanns Idee: eine Kombination aus Reisebüro und Online-Anbieter. Das Einmaleins lernte er beim Online-Pionier Travel.ch; 2008 startete seine Hybrid-Agentur. 19 Angestellte beraten ihre Klientel am Telefon. Das Konzept – nur Fernreisen, keine billigen Europa-Trips – sorgt für hohe Erträge. Angepeilter Umsatz 2012: 20 Millionen Franken. (Bild: Bruno Arnold)

Simon Schnellmann, 39, Gründer und Geschäftsführer Travel Worldwide, Zürich: Eine Chance gab ihm keiner. Also nützte er sie. Schnellmanns Idee: eine Kombination aus Reisebüro und Online-Anbieter. Das Einmaleins lernte er beim Online-Pionier Travel.ch; 2008 startete seine Hybrid-Agentur. 19 Angestellte beraten ihre Klientel am Telefon. Das Konzept – nur Fernreisen, keine billigen Europa-Trips – sorgt für hohe Erträge. Angepeilter Umsatz 2012: 20 Millionen Franken. (Bild: Bruno Arnold)

Markus Schmid, 36, Professor für Unternehmensfinanzierung, Uni St. Gallen: Anfang 2012 zündete Markus Schmid den Karriereturbo. An der Uni St. Gallen wurde er ordentlicher Professor für Unternehmensfinanzierung und Direktionsmitglied des Schweizerischen Instituts für Banken und Finanzen. Schmid studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Basel und holte sich weitere akademische Meriten an den Universitäten von Mannheim, New York und St. Gallen. (Bild: PR)

Markus Schmid, 36, Professor für Unternehmensfinanzierung, Uni St. Gallen: Anfang 2012 zündete Markus Schmid den Karriereturbo. An der Uni St. Gallen wurde er ordentlicher Professor für Unternehmensfinanzierung und Direktionsmitglied des Schweizerischen Instituts für Banken und Finanzen. Schmid studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Basel und holte sich weitere akademische Meriten an den Universitäten von Mannheim, New York und St. Gallen. (Bild: PR)

Kevin Schawinski, 31, Assistenzprofessor für Astrophysik der ETH Zürich: Sein Reich ist das Universum. Ende Mai wurde der Sohn von Radiopionier Roger Schawinski, zum ETH-Assistenzprofessor für Astrophysik von Galaxien und Schwarzen Löchern ernannt. Die Rückkehr in die Schweiz folgte auf eine Laufbahn durch die internationalen Renommierhochschulen Oxford, Cornell, Yale. (Bild: PR)

Kevin Schawinski, 31, Assistenzprofessor für Astrophysik der ETH Zürich: Sein Reich ist das Universum. Ende Mai wurde der Sohn von Radiopionier Roger Schawinski, zum ETH-Assistenzprofessor für Astrophysik von Galaxien und Schwarzen Löchern ernannt. Die Rückkehr in die Schweiz folgte auf eine Laufbahn durch die internationalen Renommierhochschulen Oxford, Cornell, Yale. (Bild: PR)
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Christopher Rudolph, 37, General Manager Grand Hôtel du Lac, Vevey: Der schweizerisch-südafrikanische Doppelbürger und Halbbruder des Basketball-Stars Thabo Sefolosha legte in der Haute Hotellerie eine steile Karriere hin: Nach der Hotelfachschule in Lausanne machte er die internationale Ochsentour - im ägyptischen El Gouna, in Istanbul und im Berliner «Adlon». Mit 31 lancierte er die Wiedereröffnung des Grand Hôtel du Lac in Vevey. (Bild: PR)

Christopher Rudolph, 37, General Manager Grand Hôtel du Lac, Vevey: Der schweizerisch-südafrikanische Doppelbürger und Halbbruder des Basketball-Stars Thabo Sefolosha legte in der Haute Hotellerie eine steile Karriere hin: Nach der Hotelfachschule in Lausanne machte er die internationale Ochsentour - im ägyptischen El Gouna, in Istanbul und im Berliner «Adlon». Mit 31 lancierte er die Wiedereröffnung des Grand Hôtel du Lac in Vevey. (Bild: PR)

Greta Patzke, 38, Assistenzprofessorin für Chemie an der Uni Zürich: Patzke wollte schon als Teenager Chemieprofessorin werden. Mit 19 gewann sie die Goldmedaille an der internationalen Chemieolympiade. Sie studierte und promovierte in Hannover, habilitierte an der ETH. Seit 2007 erforscht sie an der Uni Zürich Nanomaterialien, milliardstel Meter kleine Teilchen, die bei Kunststoffen, Textilien oder Computern zum Einsatz kommen und zunehmend unseren Alltag erobern. (Bild: PR)

Greta Patzke, 38, Assistenzprofessorin für Chemie an der Uni Zürich: Patzke wollte schon als Teenager Chemieprofessorin werden. Mit 19 gewann sie die Goldmedaille an der internationalen Chemieolympiade. Sie studierte und promovierte in Hannover, habilitierte an der ETH. Seit 2007 erforscht sie an der Uni Zürich Nanomaterialien, milliardstel Meter kleine Teilchen, die bei Kunststoffen, Textilien oder Computern zum Einsatz kommen und zunehmend unseren Alltag erobern. (Bild: PR)

Simon Otto, 38, Head of Character Animation, DreamWorks, Hollywood: Es gibt sie noch, die Karrieren, die aus der Schweizer Provinz nach Hollywood führen. Simon Otto aus dem sankt-gallischen Uetliburg ist ein Beweis dafür. Der Comic-Fan wurde an der Pariser Ecole de l’Image Gobelins zum Edelzeichner ausgebildet und arbeitet heute als Chefzeichner in den renommierten Dream- Works-Studios. (Bild: Olivier Staphylas)

Simon Otto, 38, Head of Character Animation, DreamWorks, Hollywood: Es gibt sie noch, die Karrieren, die aus der Schweizer Provinz nach Hollywood führen. Simon Otto aus dem sankt-gallischen Uetliburg ist ein Beweis dafür. Der Comic-Fan wurde an der Pariser Ecole de l’Image Gobelins zum Edelzeichner ausgebildet und arbeitet heute als Chefzeichner in den renommierten Dream- Works-Studios. (Bild: Olivier Staphylas)
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Michael Näf, 38, Co-Gründer und CEO Doodle, Zürich: Wer mit seiner Erfindung ein Wort kreiert, das sich im Sprachgebrauch durchsetzt, der hat etwas Bleibendes geschaffen. So wie wir heute «googeln», so «doodeln» (kritzeln) wir auch, um auf elektronische Weise einen Terminmit mehreren Leuten zu koordinieren. Die 2007 gegründete Firma wurde vor einem Jahr zu 49 Prozent von Tamedia übernommen; zwischen 2013 und 2016 ist eine weitere Aufstockung geplant. (Bild: PR)

Michael Näf, 38, Co-Gründer und CEO Doodle, Zürich: Wer mit seiner Erfindung ein Wort kreiert, das sich im Sprachgebrauch durchsetzt, der hat etwas Bleibendes geschaffen. So wie wir heute «googeln», so «doodeln» (kritzeln) wir auch, um auf elektronische Weise einen Terminmit mehreren Leuten zu koordinieren. Die 2007 gegründete Firma wurde vor einem Jahr zu 49 Prozent von Tamedia übernommen; zwischen 2013 und 2016 ist eine weitere Aufstockung geplant. (Bild: PR)

Felicitas Morhart, 33, Assistenzprofessorin für Marketing an der Uni Lausanne: Morharts Themen liegen an der Schnittstelle zwischen Marketing, Führung und Ethik und sind darumhochaktuell. Sie studierte Kommunikationswissenschaft, Medienrecht und Psychologie an der Universität München und promovierte an der Universität St. Gallen. Konsumenten sollten von den Unternehmen ernst genommen und nicht wie einemanipulierbare Masse behandelt werden, postuliert sie. (Bild: P.M. Delessert)

Felicitas Morhart, 33, Assistenzprofessorin für Marketing an der Uni Lausanne: Morharts Themen liegen an der Schnittstelle zwischen Marketing, Führung und Ethik und sind darumhochaktuell. Sie studierte Kommunikationswissenschaft, Medienrecht und Psychologie an der Universität München und promovierte an der Universität St. Gallen. Konsumenten sollten von den Unternehmen ernst genommen und nicht wie einemanipulierbare Masse behandelt werden, postuliert sie. (Bild: P.M. Delessert)

Pierre Maudet, 34, Regierungsrat Kanton Genf, FDP: Der Mann hat einen Raketenstart hingelegt. Und gilt dem welschen Freisinn schon als eine Art Bonsai- Delamuraz. Der FDP-Youngster wurde vor fünf Jahren in den Genfer Stadtrat gewählt; diesen Juni schaffte er den Sprung in die Kantonsregierung. Maudet studierte Recht an der Uni Freiburg. Seinen Fans gefiel es, als er als Genfer Stadtpräsident bezüglich der Merck-Serono-Schliessung kräftig gegen den Bundesrat wetterte. (Bild: PR)

Pierre Maudet, 34, Regierungsrat Kanton Genf, FDP: Der Mann hat einen Raketenstart hingelegt. Und gilt dem welschen Freisinn schon als eine Art Bonsai- Delamuraz. Der FDP-Youngster wurde vor fünf Jahren in den Genfer Stadtrat gewählt; diesen Juni schaffte er den Sprung in die Kantonsregierung. Maudet studierte Recht an der Uni Freiburg. Seinen Fans gefiel es, als er als Genfer Stadtpräsident bezüglich der Merck-Serono-Schliessung kräftig gegen den Bundesrat wetterte. (Bild: PR)
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Jonathan Mariampillai, 28, Gründer und Geschäftsführer iPhone Klinik, Zürich: Schuld war ein Kreuzbandriss. Sechs Monate lang musste Kellner Mariampillai 2009 zu Hause bleiben. Da kam dem iPhone-Fan und -Bastler die Idee, mit einer Service-Klinik jenen zu helfen, die Sorgen haben mit ihrem Apple-Telefon. 2010 lancierte der Tamile den ersten Shop in Zürich. Mittlerweile sind es sieben, zwei weitere öffnen in Winterthur und Spreitenbach. 16 Angestellte arbeiten für ihn. (Bild: PR)

Jonathan Mariampillai, 28, Gründer und Geschäftsführer iPhone Klinik, Zürich: Schuld war ein Kreuzbandriss. Sechs Monate lang musste Kellner Mariampillai 2009 zu Hause bleiben. Da kam dem iPhone-Fan und -Bastler die Idee, mit einer Service-Klinik jenen zu helfen, die Sorgen haben mit ihrem Apple-Telefon. 2010 lancierte der Tamile den ersten Shop in Zürich. Mittlerweile sind es sieben, zwei weitere öffnen in Winterthur und Spreitenbach. 16 Angestellte arbeiten für ihn. (Bild: PR)

Martina Ludescher, 35, Head Corporate Development DKSH, Zürich: Ludescher stieg im Jahr 2003 bei DKSH als CEO-Assistentin ein und verantwortet heute in der Konzernleitung die Bereiche Strategie, Human Resources, Investor Relations, Corporate Communications und Branding. Die 35-Jährige studierte an der HSG Betriebswirtschaft und hat einen globalen Background. Ludescher absolvierte Studiengänge in Bangkok und Palo Alto. (Bild: PR)

Martina Ludescher, 35, Head Corporate Development DKSH, Zürich: Ludescher stieg im Jahr 2003 bei DKSH als CEO-Assistentin ein und verantwortet heute in der Konzernleitung die Bereiche Strategie, Human Resources, Investor Relations, Corporate Communications und Branding. Die 35-Jährige studierte an der HSG Betriebswirtschaft und hat einen globalen Background. Ludescher absolvierte Studiengänge in Bangkok und Palo Alto. (Bild: PR)

Nadja Lang, 39, CEO Max Havelaar, Basel: Als Lang im Januar 2012 bei der Stiftung Max Havelaar Schweiz das Steuer übernahm, kannte sie die Organisation schon in- und auswendig: Sie hat als Marketing und Commercial Director die Wachstumsstrategie für den Schweizer Markt in den letzten sieben Jahren geprägt. Daneben heckte die Mutter von zwei Kindern als einer der führenden Köpfe für die Dachorganisation Fairtrade eine globale Marktstrategie aus. (Bild: PR)

Nadja Lang, 39, CEO Max Havelaar, Basel: Als Lang im Januar 2012 bei der Stiftung Max Havelaar Schweiz das Steuer übernahm, kannte sie die Organisation schon in- und auswendig: Sie hat als Marketing und Commercial Director die Wachstumsstrategie für den Schweizer Markt in den letzten sieben Jahren geprägt. Daneben heckte die Mutter von zwei Kindern als einer der führenden Köpfe für die Dachorganisation Fairtrade eine globale Marktstrategie aus. (Bild: PR)
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Adrian Künzi, 39, CEO Bank Notenstein, St. Gallen: Es war ein Sprung ins kalte Wasser. Nach der Zerschlagung der Bank Wegelin und dem Verkauf an Raiffeisen wurde Künzi, seit 2007 einer der acht unbeschränkt haftenden Wegelin-Teilhaber und Leiter der Westschweizer Niederlassung, Anfang Jahr mit der Aufgabe betraut, die aus Wegelin entstandene Bank Notenstein im Markt zu etablieren. Die meisten Kunden und Mitarbeiter sind bei der Stange geblieben. (Bild: PR)

Adrian Künzi, 39, CEO Bank Notenstein, St. Gallen: Es war ein Sprung ins kalte Wasser. Nach der Zerschlagung der Bank Wegelin und dem Verkauf an Raiffeisen wurde Künzi, seit 2007 einer der acht unbeschränkt haftenden Wegelin-Teilhaber und Leiter der Westschweizer Niederlassung, Anfang Jahr mit der Aufgabe betraut, die aus Wegelin entstandene Bank Notenstein im Markt zu etablieren. Die meisten Kunden und Mitarbeiter sind bei der Stange geblieben. (Bild: PR)

Dagmar Maria Kamber Borens, 39, Designierte Regional CFO Asia/Pacific, UBS, Singapur: Seit 1999 arbeitet die promovierte Juristin für die UBS und hat es dort bis zur Chief of Staff des Group Chief Financial Officer geschafft, in einer Division mit 2800 Mitarbeitern. Nun steht sie vor einem weiteren Karriereschritt. Anfang September tauscht Kamber Borens ihre Stabfunktion gegen eine neue Rolle ein: Sie wird als Regional CFO Asia/Pacific Chefin von 500 Mitarbeitern. (Bild: PR)

Dagmar Maria Kamber Borens, 39, Designierte Regional CFO Asia/Pacific, UBS, Singapur: Seit 1999 arbeitet die promovierte Juristin für die UBS und hat es dort bis zur Chief of Staff des Group Chief Financial Officer geschafft, in einer Division mit 2800 Mitarbeitern. Nun steht sie vor einem weiteren Karriereschritt. Anfang September tauscht Kamber Borens ihre Stabfunktion gegen eine neue Rolle ein: Sie wird als Regional CFO Asia/Pacific Chefin von 500 Mitarbeitern. (Bild: PR)

Philippe Jordan, 37, Chefdirigent Opéra national de Paris, Paris: Metropolitan Opera, Scala, Staatsoper Berlin, Royal Opera House – der Zürcher Dirigent Jordan hat mit 37 Jahren bereits in jedem Operntempel den Ton angegeben. Derzeit ist er Chefdirigent an der Opéra national de Paris, im September 2014 wird er Chefdirigent der Wiener Symphoniker. (Bild: PR)

Philippe Jordan, 37, Chefdirigent Opéra national de Paris, Paris: Metropolitan Opera, Scala, Staatsoper Berlin, Royal Opera House – der Zürcher Dirigent Jordan hat mit 37 Jahren bereits in jedem Operntempel den Ton angegeben. Derzeit ist er Chefdirigent an der Opéra national de Paris, im September 2014 wird er Chefdirigent der Wiener Symphoniker. (Bild: PR)
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Christian Jott Jenny, 32, Kultur-Unternehmer und Tenor, Zürich und Berlin: Vom Sängerknaben zum Tenor und Event-Erfinder. Die Vita Jennys lässt sich nicht in eine Schublade packen. International bekannt wurde der Zürcher, als er 2008 das Festival da Jazz St. Moritz lancierte. Daneben tritt Jenny als Gesellschaftstenor «Leo Wundergut» auf, singt in Opern, szenischen Liederabenden und Musicals. (Bild: PR)

Christian Jott Jenny, 32, Kultur-Unternehmer und Tenor, Zürich und Berlin: Vom Sängerknaben zum Tenor und Event-Erfinder. Die Vita Jennys lässt sich nicht in eine Schublade packen. International bekannt wurde der Zürcher, als er 2008 das Festival da Jazz St. Moritz lancierte. Daneben tritt Jenny als Gesellschaftstenor «Leo Wundergut» auf, singt in Opern, szenischen Liederabenden und Musicals. (Bild: PR)

Daniel Humm, 36, Chefkoch «Eleven Madison Park», New York: Wenn eine Stadt ihrer anspruchsvollen Kundschaft über 18 000 Restaurants bietet, muss man als Küchenchef sehr gut sein. Der Aargauer Humm sticht in New York definitiv heraus. Als Küchenchef des «Eleven Madison Park» wurde er dieses Jahr von der James-Beard- Stiftung zum «Besten Küchenchef der USA» gewählt. (Bild: Francesco Tonelli)

Daniel Humm, 36, Chefkoch «Eleven Madison Park», New York: Wenn eine Stadt ihrer anspruchsvollen Kundschaft über 18 000 Restaurants bietet, muss man als Küchenchef sehr gut sein. Der Aargauer Humm sticht in New York definitiv heraus. Als Küchenchef des «Eleven Madison Park» wurde er dieses Jahr von der James-Beard- Stiftung zum «Besten Küchenchef der USA» gewählt. (Bild: Francesco Tonelli)

Christian Hirsig, 31, Co-Gründer und CEO Atizo, Bern: 2009 gegründet, finden sich auf Atizo.com Hobby-Ideenentwickler und Corporate Switzerland zum virtuellen Brainstorming. Dank Crowdsourcing kommen Konzerne wie Migros und Axa Winterthur auf neue Ideen und lancierenWettbewerbe für die beste Lösung konkreter Probleme. Hirsig nennt Atizo «das Facebook für Innovation»; die Firma mit Sitz in Bern beschäftigt zehn Mitarbeiter. (Bild: PR)

Christian Hirsig, 31, Co-Gründer und CEO Atizo, Bern: 2009 gegründet, finden sich auf Atizo.com Hobby-Ideenentwickler und Corporate Switzerland zum virtuellen Brainstorming. Dank Crowdsourcing kommen Konzerne wie Migros und Axa Winterthur auf neue Ideen und lancierenWettbewerbe für die beste Lösung konkreter Probleme. Hirsig nennt Atizo «das Facebook für Innovation»; die Firma mit Sitz in Bern beschäftigt zehn Mitarbeiter. (Bild: PR)
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Joris Gröflin, 35, Chief Financial Officer Rieter, Winterthur: Der Textilmaschinenbauer Rieter zieht Gröflin, ein Hausgewächs, mit Tempo hoch. Mindestens alle zwei Jahre steigt der heute 35-Jährige im Unternehmen auf – zuletzt 2011 zum Finanzchef. Die fünf Jahre als Berater bei A.T. Kearneymit Mitte zwanzig haben ein solides Fundament gelegt. Ab 2006 ist Gröflin über die Strategie- und Finanzabteilung in die Rieter-Führung geklettert. (Bild: PR)

Joris Gröflin, 35, Chief Financial Officer Rieter, Winterthur: Der Textilmaschinenbauer Rieter zieht Gröflin, ein Hausgewächs, mit Tempo hoch. Mindestens alle zwei Jahre steigt der heute 35-Jährige im Unternehmen auf – zuletzt 2011 zum Finanzchef. Die fünf Jahre als Berater bei A.T. Kearneymit Mitte zwanzig haben ein solides Fundament gelegt. Ab 2006 ist Gröflin über die Strategie- und Finanzabteilung in die Rieter-Führung geklettert. (Bild: PR)

Dania Gerhardt, 32, Co-Gründerin und Head Operations, Amazee Labs, Zürich: Nach dem Wirtschaftsstudium und fünf Jahren als KPMG-Wirtschaftsprüferin machte sich die Baslerin 2007 selbständig. Gerhardt ist beim Online-Dienstleister Amazee Labs für Projekt- Management, Akquisition und Administration zuständig. Die hervorragend vernetzte Gründerin spricht von einem Baby-Trio: «Ich habe zwei Kinder und eine Firma. Alle drei sind mir extremwichtig.» (Bild: PR)

Dania Gerhardt, 32, Co-Gründerin und Head Operations, Amazee Labs, Zürich: Nach dem Wirtschaftsstudium und fünf Jahren als KPMG-Wirtschaftsprüferin machte sich die Baslerin 2007 selbständig. Gerhardt ist beim Online-Dienstleister Amazee Labs für Projekt- Management, Akquisition und Administration zuständig. Die hervorragend vernetzte Gründerin spricht von einem Baby-Trio: «Ich habe zwei Kinder und eine Firma. Alle drei sind mir extremwichtig.» (Bild: PR)

Jeff George, 38, Division Head Sandoz, Basel: Die Aufgabe schien zu gross: Chef der Novartis-Generikatochter Sandoz – mit 35 Jahren! Viele trauten George den Job nicht zu, doch Novartis-Präsident Vasella ging das Risiko ein. Nach nur knapp zwei Jahren in der Sparte Impfstoffe und Diagnostik beförderte er den Amerikaner auf den Sandoz-Chefsessel. Sein Rüstzeug: Ökonomiestudium in Harvard, Beratung bei McKinsey, Senior Director Strategie der Bekleidungsmarke Gap. (Bild: PR)

Jeff George, 38, Division Head Sandoz, Basel: Die Aufgabe schien zu gross: Chef der Novartis-Generikatochter Sandoz – mit 35 Jahren! Viele trauten George den Job nicht zu, doch Novartis-Präsident Vasella ging das Risiko ein. Nach nur knapp zwei Jahren in der Sparte Impfstoffe und Diagnostik beförderte er den Amerikaner auf den Sandoz-Chefsessel. Sein Rüstzeug: Ökonomiestudium in Harvard, Beratung bei McKinsey, Senior Director Strategie der Bekleidungsmarke Gap. (Bild: PR)
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Andras Fichtner, 33, Assistenzprofessor für Seismologie an der ETH Zürich: Fichtner gilt als einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der theoretischen und computergestützten Erdbebenkunde. Die Dissertation des gebürtigen Deutschen hat Eingang in Forschung und Lehre massgebender Universitäten gefunden und ist von grosser Bedeutung, um das Innere der Erde besser zu rekonstruieren. (Bild: PR)

Andras Fichtner, 33, Assistenzprofessor für Seismologie an der ETH Zürich: Fichtner gilt als einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der theoretischen und computergestützten Erdbebenkunde. Die Dissertation des gebürtigen Deutschen hat Eingang in Forschung und Lehre massgebender Universitäten gefunden und ist von grosser Bedeutung, um das Innere der Erde besser zu rekonstruieren. (Bild: PR)

Regula Fecker, 34, Mitinhaberin, Leiterin Strategie, Rod, Zürich: In die Werbung eingestiegen ist sie als 20-Jährige im Jahr 1998. Dazugelernt hat sie am SAWI und an der Miami Ad School. Sie arbeitete für renommierte Agenturen wie TBWA in New York und Berlin und Jung vonMatt - 2007 gründete sie zusammen mit zwei Kompagnons die Agentur Rod. Bereits ein Jahr später wurde Rod zur «Newcomer- Agentur des Jahres» erkoren und Regula Fecker selbst 2010 zur «Werberin des Jahres». (Bild: Keystone)

Regula Fecker, 34, Mitinhaberin, Leiterin Strategie, Rod, Zürich: In die Werbung eingestiegen ist sie als 20-Jährige im Jahr 1998. Dazugelernt hat sie am SAWI und an der Miami Ad School. Sie arbeitete für renommierte Agenturen wie TBWA in New York und Berlin und Jung vonMatt - 2007 gründete sie zusammen mit zwei Kompagnons die Agentur Rod. Bereits ein Jahr später wurde Rod zur «Newcomer- Agentur des Jahres» erkoren und Regula Fecker selbst 2010 zur «Werberin des Jahres». (Bild: Keystone)

Karolina Dankow, 33, Co-Inhaberin Karma International, Zürich: Die Galeristinnen Karolina Dankow und Marina Leuenberger (32) vertreten Shooting Stars der Schweizer Kunstszene wie Tobias Madison oder Pamela Rosenkranz. Mit ihrer Galerie Karma International erlangten sie in wenigen Jahren internationale Strahlkraft. Die beiden studierten an der Uni Zürich Kunstgeschichte und promovierten gemeinsam. 2006 gründeten sie ihr Unternehmen. (Bild: Lukas Wassmann)

Karolina Dankow, 33, Co-Inhaberin Karma International, Zürich: Die Galeristinnen Karolina Dankow und Marina Leuenberger (32) vertreten Shooting Stars der Schweizer Kunstszene wie Tobias Madison oder Pamela Rosenkranz. Mit ihrer Galerie Karma International erlangten sie in wenigen Jahren internationale Strahlkraft. Die beiden studierten an der Uni Zürich Kunstgeschichte und promovierten gemeinsam. 2006 gründeten sie ihr Unternehmen. (Bild: Lukas Wassmann)
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Thomas Binggeli, 38, CEO und Teilhaber BMC Group, Grenchen: Schon als Jungspund mischte er die hiesige Veloszene auf. Mit 17 baute der Berner den elterlichen Bauernhof zum Verkaufsgelände für Mountainbikes um, Teststrecke inklusive. Mit seinem Veloshop fand er grosse Beachtung und heimste 2006 einen Swiss Economic Award ein. 2008 lancierte er die Stromer-Elektrobikes. Seit Ende 2011 amtet Binggeli als CEO der Fahrradgruppe BMC um den Unternehmer Andy Rihs. (Bild: PR)

Thomas Binggeli, 38, CEO und Teilhaber BMC Group, Grenchen: Schon als Jungspund mischte er die hiesige Veloszene auf. Mit 17 baute der Berner den elterlichen Bauernhof zum Verkaufsgelände für Mountainbikes um, Teststrecke inklusive. Mit seinem Veloshop fand er grosse Beachtung und heimste 2006 einen Swiss Economic Award ein. 2008 lancierte er die Stromer-Elektrobikes. Seit Ende 2011 amtet Binggeli als CEO der Fahrradgruppe BMC um den Unternehmer Andy Rihs. (Bild: PR)