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HSG Alumni Flagship Event: Wer regiert die Welt?

Der zehnte HSG Alumni Flagship Event drehte sich um die Frage, wer denn nun die Welt regiere. Zum Thema diskutierten unter anderem Christoph Blocher, Sepp Blatter und Christoph Tonini.

Markus Senn

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Gruppenbild mit Dame: Peter Zehnder, Egon Zehnder; Christoph Tonini, Tamedia; Regula Curti; Christoph Blocher; Sepp Blatter (Bildbeschrieb v.l.n.r.) RMS

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Bereits zum zehnten Mal trafen sich die HSG-Alumni in der blauen Garage in ZΓΌrichs Norden. Diesmal ging es um nichts weniger als die Frage, wer denn nun die Welt regiere. Zufall, dass zum ersten Mal in der Geschichte des Events keine Frau mitdiskutierte?
Regula Curti kompensierte dieses Manko mit ihrer Gong-Meditation zu Beginn des Abends. Sie erzΓ€hlte von Ihren Erfahrungen mit japanischer Aesthetik und erklΓ€rte das Prinzip Β«wabisabiΒ»: NatΓΌrliche Einfachheit und die hochentwickelte Kultur des Imperfekten.
Heftiger ging es danach auf der BΓΌhne zu. Christoph Blocher, Sepp Blatter und Christoph Tonini versuchten unter der Leitung von Peter Zehnder zu ergrΓΌnden, mit wem die Macht sei. Β«Fussball regiert die WeltΒ», meldete sich wortstark der ehemalige FIFA-PrΓ€sident und TrΓ€ger des Ordens des Β«grossen Kreuzes der aufgehenden SonneΒ», welchen ihm der japanische Kaiser persΓΆnlich ΓΌbergeben hatte. SVP-Chefstratege Christoph Blocher outete sich als Machiavelli-Fan und berichtete von kΓΌrzlich absolvierten Wanderferien in Nordkorea: Β«totale ZensurΒ».
Dezenter gab sich der gelernte Drucker und Tamedia-Verlagschef Christoph Tonini: Β«In einer funktionierenden Demokratie haben Medien keine MachtΒ». GefΓ€hrlich mΓ€chtig werden seiner Meinung nach die grossen Technologiekonzerne, vornehmlich aus den USA und China.

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