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Interview 
Warenhaus Loeb: Immobilien als zweites Standbein

Loeb in Bern: Das Traditionswarenhaus rüstet sich für den Weihnachtsverkauf. (Bild: Keystone)

In fünfter Generation führt Nicole Loeb das Berner Traditionswarenhaus. Im Interview äussert sie sich über die spezielle Ausrichtung des Online-Shops, überteuerte Immobilien und staatliche Eingriffe.

Von Ueli Kneubühler
14.11.2013

Das Berner Traditionswarenhaus Loeb will die Abhängigkeit vom Detailhandel reduzieren. Das sagt Nicole Loeb, Delegierte des Verwaltungsrates, in einem Interview mit der BILANZ. «Unser zweites Standbein sollen Immobilien sein,» so Loeb.

Dabei strebe sie eine Bruttorendite von fünf bis sieben Prozent an – ein Mehrfaches des klassischen Detailhandels. Dafür kaufe man nun auch nicht betriebsnotwendige Liegenschaften. Gesucht werden Immobilien «in Bern und Umgebung, mit Vorzug Innenstadt,» so Loeb.

Gleichzeitig werde versucht, die Profitabilität des Detailhandels zu erhöhen.

Lesen Sie das vollständige Interview in der neuen Ausgabe der BILANZ, ab Freitag am Kiosk.

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