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Schmuckdesign: Perlen der Südsee

Drei Schweizer Schmuckdesigner wurden an der Tahitian Pearl Trophy 2004 prämiert.

Veröffentlicht 13.10.2004

Mermaid’s dream» nennt die Schweizer Schmuckgestalterin Caroline Mojonnier ihre Perlensandalen-Kreation, 152 dunkelgraue Perlen hat sie dafür verwendet, dazu Weissgold und Plastik.

Caroline Mojonnier ist eine von drei Schweizern, deren Arbeiten an der Tahitian Pearl Trophy 2004 prämiert wurden; am 21. September fand in Hongkong die Preisverleihung statt. Der «Traum einer Meerjungfrau» gefiel der Jury unter anderem, weil er wandelbar ist.

Er lässt sich als Fussschmuck tragen, als Sandale oder als Collier, weil ein Teil der Perlenkette abnehmbar ist. Prämiert wurde auch der Schmuck «Liquido» von Biagino Blasucci (Gübelin Ateliers) aus Luzern. Er hat für das Collier 15 graue Tahiti-Perlen, Aquamarin, Mondstein und Bergkristall verarbeitet, dazu gibt es Ring und Ohrschmuck. Karl Wanderer schliesslich erhielt für sein Collier «Abperlend» den 3. Preis an der internationalen Jurierung – 20 Diamanten und 55 Perlen hat er verwendet.

Tahiti-Perlen, oft einfach schwarze Perlen genannt, stammen ausschliesslich aus Französisch-Polynesien. BIL

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