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Ringier-Chef Unger fordert mehr Rentabilität

Ringier-Chef Christian Unger. (Bild: Keystone)

Christian Unger, Chef des grössten Schweizer Medienkonzerns, äussert sich im Interview über die Blick-Gruppe, Internet-Angebote und das Sängerduo Francine Jordi und Florian Ast. Der Ringier-Chef schliesst zudem weitere Massnahmen im Druckbereich nicht aus.

Veröffentlicht 09.02.2012

Ringier-Chef Christian Unger will die Rentabilität im grössten Schweizer Medienkonzern steigern. «Wir wollen die Profitabilität erhöhen», sagt er zur BILANZ. Derzeit sei die Umsatzrendite knapp zweistellig. «Doch wir streben in den nächsten drei Jahren einen höheren Zielkorridor an.»

Sorgenkind im Ringier-Konzern ist und bleibt der Druckbereich. Die Ringier-Tochter SwissPrinters wurde bereits letztes Jahr mit Personalabbau restrukturiert. Doch der Druckbereich leidet weiter, auch unter dem starken Franken. Unger: «Ich befürchte, dass Swissprinters deswegen weiter Aufträge verlieren könnte.» Deshalb könne er «weitere Massnahmen nicht ausschliessen.»

Der Medienmanager geht für 2012 «von einem herausforderungsreichen Jahr für Ringier aus».

Lesen Sie das ausführliche Interview in der neuen Ausgabe der BILANZ, ab Freitag am Kiosk.

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