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Ölmekka Genf

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Gunvor: vertreibt einen grossen Teil der russischen Ölförderungen ausserhalb des ­Landes.

Immer mehr Ölhändler lassen sich in der Rhonestadt nieder. Längst hat Genf den ewigen Rivalen London als wichtigste Drehscheibe überflügelt. Blick hinter die Kulissen einer verschwiegenen Branche.

Von Stefan Lüscher
28.06.2011

Die Rue du Rhône zählt zu den zehn teuersten Einkaufsmeilen der Welt. Hier präsentiert sich in reich dekorierten Auslagen, was in der Schmuck- und Uhrenwelt Rang und Namen hat: Chopard, de Grisogono, Van Cleef & Arpels, Patek Philippe, Vacheron Constantin. Die Nummer 50 ist dennoch eine unauffällige Adresse, ein niedriges, dunkel verglastes Geschäftshaus, Dutzendware. Als erstmaliger Besucher muss man zweimal hingucken, bis man sich zurechtfindet. Und auch dann übersieht man schnell einmal das kleine Schild: Mercuria Energy Trading S.A. Diskretion ist alles im Ölgeschäft.

Der Empfangsraum im fünften Stock ist überraschend grosszügig. An die durch Glasscheiben abgetrennten Büros grenzt ein riesiger Saal. Vor unzähligen Bildschirmen sitzen weit über hundert Händler, an den Seiten hängen überdimensionale Fernsehschirme, über die News von CNBC und Bloomberg flimmern – ohne Ton. Es herrscht fast eine entspannte Atmosphäre, von Hektik keine Spur. Die Besucher werden in ein abgedunkeltes Sitzungszimmer geführt, das vollgestopft ist mit niedrigen Tischen und schweren Sofas, in die man tief hineinsinkt.

Zuerst kommt Daniel Jaeggi, später gesellt sich Marco Dunand dazu. Dem Treffen gingen monatelange Verhandlungen für ein Gespräch voraus. Der in Muri geborene Jaeggi erlernte zuerst bei Cargill in Genf, danach in London das Handwerk des Rohstoffhändlers. Der in der Nähe der Rhonestadt geborene Dunand wurde ebenfalls in London in die Geheimnisse des Ölgeschäfts eingeführt. 2004 gründeten die beiden in Genf ihre eigene Ölhandelsfirma, eben Mercuria. Das Geschäftsmodell ist nach den Worten von CEO Marco Dunand simpel: «Wir machen eigentlich nichts anderes, als etwas von einem Ort mit einem Überschuss an einen Ort mit einem Defizit zu verschieben.»

Handel ja, Spekulation nein. Mercurias Kunden sind insbesondere die integrierten Ölkonzerne wie Shell, BP oder Exxon. Die Multis unterhalten zwar eine lückenlose Wertschöpfungskette; dennoch sind sie auf unabhängige Ölhändler angewiesen. Oft ergeben sich Versorgungslöcher zwischen Förderung und Raffinierung. Zudem holen die Konzerne meistens vier, fünf Rohölqualitäten aus dem Boden, doch zur Optimierung der Raffinerien sind mehr Güteklassen nötig. Und da springen Ölhändler ein wie Mercuria. Sie sorgen dafür, dass die Raffinerien der grossen Konzerne nicht stillstehen. Dabei reicht es nicht, als reiner Händler aufzutreten; die Firma muss eine breite Palette von Dienstleistungen anbieten. «Mercuria ist ein diversifizierter Energiehändler. Wir sind aktiv in Produktion, Logistik, Lagerung und dem Betrieb von Pipelines», erläutert Daniel Jaeggi, Chef Öltrading. Als die Frage nach Spekulationsgeschäften fällt, kommt Jaeggi in Fahrt. Zwar wird klassische Arbitrage betrieben, und Ölladungen werden mittels Futures abgesichert. Doch generell macht Mercuria «keine Spekulationsgeschäfte. Wir holen die Ware, versichern sie, sorgen für die Zwischenfinanzierung und transportieren sie zum Kunden. Das ist keine Spekulation», stellt Jaeggi klar.

Im Handel mit Öl wurden schon ­grosse Vermögen gemacht. Doch die Mercuria-Lenker gelten sogar unter Konkurrenten als «Whizz Kids», wie ein Brite anerkennend meint. Obwohl, als Kids gehen die zwei nicht mehr durch; beide zählen 50 Lenze. Was nichts daran ändert, dass sie in Genf die Senkrechtstarter im Ölgeschäft sind. Was sie innerhalb von gerade mal sieben Jahren – mit eigenem Geld, wie Jaeggi betont – geschaffen haben, ist beachtlich: Mercuria beschäftigte im letzten Jahr 800 Personen, davon arbeiteten 200 am Hauptsitz in Genf. Der Umsatz stellte sich auf 50 Milliarden Dollar (siehe «Genfer Ölkönige» unter 'Downloads'). Damit hat sich das Jungunternehmen unter den unabhängigen Ölhändlern zum fünftgrössten Anbieter gemausert, hinter Vitol, Glencore, Trafigura und Gunvor.

Obwohl die Mieten an der Rue du Rhône längst in sphärische Höhen geschossen sind, haben sich weitere Händlerfirmen an dieser Renommierstrasse niedergelassen. So hat sich an den Nummern 80 bis 84 Gunvor eingemietet. Das Unternehmen wurde 1997 von Gennadi Timtschenko, einem gebürtigen Russen mit finnischem Pass, sowie dem Schweden Torbjörn Törnqvist gegründet. In der verschwiegenen Händlerbranche gilt Gunvor erst recht als öffentlichkeitsscheu.

So ranken sich viele Gerüchte um das Unternehmen. Die praktisch aus dem Nichts aufgetauchten Firmengründer haben Gunvor innert weniger Jahre vom kleinen Nischenplayer zum umsatzstarken Ölhändler aufgepumpt. 500 Beschäftigte, davon 200 am Standort Genf, sorgen für einen Umsatz von 65 Milliarden Dollar. An Rohöl- und Ölprodukten wurden 104 Millionen Tonnen gekauft und wieder verkauft, damit liesse sich der Verbrauch der Schweiz auf knapp neun Jahre hinaus sicherstellen. Wie Mercuria ist auch Gunvor ein integriertes Handelshaus mit allen logistischen Diensten. Dazu kommen zum Teil substanzielle Beteiligungen an Pipelines, Förderprojekten, Ölterminals sowie Hafenanlagen.

Unter Genfer Händlern wird gemunkelt, die beiden Ölmänner seien nur dank höchster Protektion im Kreml zu Um-satz und Macht gekommen – Genaues jedoch weiss niemand. Fakt ist: Gunvor vertreibt einen grossen Teil der Ölförderungen von russischen Konzernen wie Rosneft ausserhalb des Landes. Auf die Frage nach den Beteiligungsverhältnissen antwortet ein Firmensprecher gegenüber BILANZ, die beiden Gründer hielten die Mehrheit, eine kleine Beteiligung liege in einem Mitarbeiterfonds. Nur halten sich hartnäckig Gerüchte, ein weiterer namhafter Aktionär stecke hinter Gunvor: Wladimir Putin, allmächtiger russischer Ministerpräsident. Dazu der Firmensprecher: «Herr Putin hatte noch nie eine Beteiligung oder andere finanzielle Interessen an Gunvor, weder direkt noch über einen Strohmann.»

Zugänglicher zeigt sich der Ölhändler Vitol. Das 1966 in Rotterdam gegründete Unternehmen ist grösster unabhängiger Öltrader der Welt. 900 Händler sorgten 2010 für einen Umsatz von 195 Milliarden Dollar. Seit 1972 ist Vitol auch in Genf vertreten. Heute handeln 170 Trader am Boulevard du Pont d’Arve 28 – in einem Gebäudeklotz mit unauffälligem Haupteingang – mit Rohöl und weiteren Energieprodukten. Der Brite David Fransen, Präsident von Vitol, gab sich auch schon zuversichtlicher. Für das Handelsgeschäft von Genf aus erwartet er über die nächsten Jahre nur noch eine «limitierte Expansion, um das Nachfragewachstum zu befriedigen». Sorgen bereiten ihm der starke Schweizer Franken. «Unser Einkommen erzielen wir in Dollars, doch der Overhead in der Schweiz muss in Franken bezahlt werden», erläutert er.

Genf schlägt London. Neben den unabhängigen Händlern haben auch Ölförderer eigene Handelsableger in Genf gegründet. So ist die russische Lukoil, zweitmächtigster Ölproduzent der Welt, mit ihrer Händlertochter Litasco in der Rhonestadt vertreten. Obwohl der von Sergey Chaplygin geleitete Trader erst elf Jahre alt ist, haben im vergangenen Jahr 420 Mitarbeiter 52 Milliarden Dollar an Umsatz herangeklotzt.

Rund drei Viertel aller russischen Ölexporte werden über die Calvinstadt abgewickelt. Dieser Anteil dürfte noch steigen, denn gerade russische Ölhändler fühlen sich von Genf wie magisch angezogen. So hat im Januar Rosneft Trading ihre Computer aufgestartet – an der Rue du Rhône 65. An Nachschub von Rohöl dürfte kein Mangel herrschen, denn die Mutter, die staatlich kontrollierte Rosneft, ist der grösste Ölförderer Russlands. Wenige Wochen danach lud TNK Trading zur Eröffnung, der Genfer Handelsableger der russisch-britischen TNK-BP, die Nummer drei unter den Ölkonzernen. Ausländische Wirtschaftsmedien spotten schon, dass sich Genf zunehmend zum Hinterhof der russischen Ölwirtschaft entwickle.

In Londoner Finanz- und Rohstoffkreisen wird diese Entwicklung argwöhnisch verfolgt. Zu reden gibt nicht nur die Welle von Gründungen neuer Ölhändler in Genf, sondern auch eine teilweise Abwanderung bestehender Handelskapazitäten von der Themse an die Rhone. Beispielsweise will die 1995 in Luzern von einer Handvoll ehemaliger Rich-Händler ins Leben gerufene Trafigura, die Nummer drei im globalen Ölhandel, 80 von insgesamt 200 Händlern von London nach Genf verfrachten. Und Vitol soll zwei Dutzend Gas- und Stromhändler auf dieselbe Reise schicken.

Für Glencore dagegen ist Genf keine Alternative. Der weltgrösste integrierte Rohstoffkonzern lenkt das Energiegeschäft und damit den Ölhandel aus der britischen Hauptstadt heraus. «Wir beschäftigen weltweit über 1000 Leute im Öldepartement», rechnet Pressesprecher Simon Buerk vor. Nur ein Teil davon sitzt in der Themsestadt. Vom Umzugsfieber vieler Konkurrenten lässt sich der weltweit zweitgrösste Öltrader nicht anstecken. «Wir haben nicht vor, unser in London bestens etabliertes Hauptquartier für das Energiegeschäft nach Genf zu verschieben, ja nicht einmal einzelne Händler», sagt Buerk.

Lange haben sich Genf und London im Handel mit physischem Rohöl und Ölprodukten ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert. Über die letzten drei Jahre jedoch verlagerte sich das Handelsvolumen mehr und mehr nach Genf. Heute werden über die Rhonestadt rund 35 Prozent des globalen Ölstroms gepumpt, London wickelt noch etwa 25 Prozent ab. Die zunehmende Konzentration auf die Stadt Calvins hat es mit sich gebracht, dass sich mittlerweile im Ortszentrum zig Ölfirmen auf kleinstem Raum drängen (siehe «Ölmeile» auf Seite 69).

Ideale Infrastruktur vor Ort. Öl ist zwar das wichtigste Schmiermittel für den Genfer Handelsplatz, doch lange nicht die einzige Ware. Auch beim physischen Handel mit Getreide, Reis, Ölsaaten, Zucker oder Baumwolle ist Genf die weltweite Nummer eins oder zählt zu den tonangebenden Märkten (siehe «Hauptstadt des Handels» links). Diese Dominanz ist historisch begründet. Während zweier Weltkriege bot sich Genf als neutraler Handelsplatz geradezu an. In den fünfziger Jahren eröffneten viele US-Konzerne Verkaufsstellen in der grössten Stadt der Westschweiz, in den Sechzigern verschoben Baumwollhändler ihre Aktivitäten aus Nassers krisengeschütteltem Ägypten nach Genf. Mit der Ölkrise Mitte der siebziger Jahre meldeten sich die ersten Ölhändler an, in den neunziger Jahren begann der Zustrom aus Russland.

«Über die Jahrzehnte hat sich hier im Rohstoffhandel eine gewaltige Infrastruktur gebildet. Zudem befindet sich sehr viel Know-how in Genf», sagt Daniel Jaeggi von Mercuria. Und je mehr der Rohstoffcluster wächst, desto mehr gewinnt Genf als Rohstoffhandelsplatz an Attraktivität. Bedeutsam sind die auf den Rohwarenhandel spezialisierten Banken wie BNP Paribas, Crédit Agricole und ING Belgium. Denn die Finanzierungsbedürfnisse, vor allem bei Öl, sind enorm. Die Ladung eines Öltankers, der wochenlang vom Produzenten bis zum Endabnehmer unterwegs ist, kostet schnell einmal mehrere hundert Millionen Dollar. Der Händler lässt diese Lieferung durch eine spezialisierte Bank zwischenfinanzieren. Auch muss er den Preis der Fracht über Derivate absichern. Und weil die meisten Ölhändler kaum über eigene Schiffe verfügen, sind sie auf entsprechende Unternehmen und Makler angewiesen. So wie Mercuria: «Wir besitzen keinen einzigen Tanker. Denn es gibt ein sehr gutes Mietangebot im Schiffsmarkt», sagt CEO Marco Du­nand. Die Mediterranean Shipping Company (MSC) als global zweitgrösste Schifffahrtsgesellschaft hat in Genf ihren Hauptsitz, grosse Betreiber oder Makler wie SwissMarine, V.Ships oder GMT Shipping aus Hongkong sind ebenfalls vor Ort.

Im Weiteren lenken zwei führende Wareninspektionsfirmen, Société Générale de Surveillance (SGS) sowie Cotecna, ihre Aktivitäten von Genf aus. Dazu gesellt sich ein Heer von auf den Rohstoffhandel spezialisierten Unternehmen wie Beratern, Anwälten, Revisionsfirmen und vielen mehr. Die von der Rohstoffwirtschaft 2006 ins Leben gerufene Branchenorganisation Geneva Trading and Shipping Association (GTSA) sorgt dafür, dass die enorme Nachfrage nach Tradern befriedigt werden kann. In Zusammenarbeit mit der Universität von Genf wird ein Master of Arts in International Trading, Commodity Finance and Shipping angeboten. «Jedes Jahr holen wir einige frisch ausgebildete Rohstoffhändler an der Universität ab und setzen sie direkt ans Trading Desk», freut sich Jaeggi. Die tiefen Unternehmenssteuern in Genf spielen zwar bei der Standortwahl auch eine Rolle, doch keine ausschlaggebende. ­Vitol-Präsident David Fransen nennt den Steueraspekt als letzten Grund. Geradeso wichtig ist ihm die hohe Lebensqualität: «Genf ist ein schöner Ort zum Leben.»

Ertragslage: «No comment.» Das Rohstoffgeschäft hat sich in der Calvinstadt zum grössten Wachstumstreiber entwickelt. Mehr als 500 Unternehmen betätigen sich direkt oder indirekt in diesem Wirtschaftszweig, 9000 bis 10 000 Angestellte finden ihr Auskommen. Das Handelsvolumen wird inzwischen auf 800 bis 900 Milliarden Dollar veranschlagt. Wie viel davon als Gewinn anfällt, wagen nicht einmal Experten zu schätzen. Die auch so schon wenig gesprächigen Genfer Ölhändler werden endgültig schweigsam, wenn sich die Rede um die Ertragslage dreht. «No comment», blockt David Fransen von Vitol ab. Bei Gunvor und Mercuria heisst es knapp, sie dächten gar nicht daran, ihre Profite zu publizieren. Was bedeutet, dass die Gewinne so hoch sind, dass man lieber nicht darüber spricht.

Im Ölhandel sind die Margen zwar verschwindend klein, liegen unter einem Prozent; angesichts der riesigen Umsätze sind die Gewinne dennoch gross. Vitol dürfte, so veranschlagen Rohstoffexperten, 2010 einen Gewinn von 1,3 bis 1,5 Milliarden Dollar eingefahren haben. Gunvor konnte schätzungsweise 450 bis 550 Millionen und Mercuria 350 bis 400 Millionen Dollar verbuchen.

Reich jedenfalls sind sie alle geworden, die freien Ölhändler aus Genf. Gennadi Timtschenko, der neben seiner Beteiligung an Gunvor noch Hotels in Frankreich, eine Airline in Finnland und mehrere grosse Immobilien besitzt, wird in der Reichsten-Liste der BILANZ mit einem geschätzten Vermögen von drei bis vier Milliarden Franken geführt. Der passionierte Segler Torbjörn Törnqvist kann «nur» seinen Anteil an Gunvor ins Feld führen, Wert: 1,5 bis 2 Milliarden. Neu in die Liste der 300 Reichsten aufgenommen werden die Mercuria-Gründer Daniel Jaeggi und Marco Dunand; sie halten je 15 Prozent der Aktien und besitzen damit ein Vermögen von schätzungsweise 400 bis 500 Millionen Franken – pro Kopf. Der aus Ägypten stammende, seit langem in der Schweiz lebende Jean Claude Gandur hat 1987 mit anderen Partnern den Ölkonzern Addax & Oryx Group gegründet. Als er ausstieg, liess er sich über zwei Milliarden Franken auszahlen. Auch Trafigura hat einige Multimillionäre hervorgebracht, und der Börsengang von Glencore hat gleich fünf Milliardäre geschaffen.

Das Going public von Glencore wurde in Genf genau beobachtet. Und obwohl die meisten Ölhändler zunehmend Mühe bekunden, ihre Geschäfte über die Banken finanzieren zu können, will keines der angefragten Unternehmen Glencore an die Börse folgen. Daniel Jaeggi spricht für die gesamte Branche: «Vorderhand halten wir an unserem Beteiligungsmodell fest, nämlich dass wir unsere Angestellten am Wachstum partizipieren lassen.»

Für Ölkonzerne wie BP, Mobile oder Exxon wird es immer schwieriger, ihre Raffineriekapazitäten auf die Ölförderung abzustimmen. Deshalb müssen die unabhängigen Ölhändler noch mehr Rohöl verschieben, ihr Volumen nimmt damit laufend zu. Nur schon aus diesem Grund werden sich auch über die nächsten Jahre in der Calvinstadt neue Ölhändler etablieren. Genf als Rohstoffhandelsplatz hat seine Wachstumsgrenzen noch lange nicht erreicht.

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