Die Geschäftsidee? Die nächste Generation einer ­neurotechnologischen Plattform zu bauen, um damit ein weites Spek­trum an Nervenkrankheiten zu ­behandeln.

Wie ist sie entstanden? Als Neurowissenschaftler mit Hintergrund in Virtual Reality und Augmented Reality habe ich schnell realisiert, dass es in der Neurologie bessere Lösungen braucht als die gegenwärtigen.

Warum der Name? MindMaze (Geisteslabyrinth) verdeutlicht unsere Ambitionen, die riesigen Informationsmengen des Gehirns zu nutzen und Millionen an Möglichkeiten zu dekodieren.

Die Vision? Die führende neurotechnologische Firma der Welt zu werden, die die nächste Generation der Schnittstellen zwischen Mensch und ­Maschine betreibt.

Womit erzielen Sie die Umsätze? Unser Kernprodukt wird in Asien und Europa an Spitäler und Physiotherapeuten verkauft. Unsere nichtmedizinischen Nebenprodukte etwa für den Unterhaltungsbereich haben den Proof of Concept bestanden, sind aber noch nicht kommerzialisiert.

Die grösste Herausforderung? Kurzfristig klinischer Art; ausserdem: unsere Lösung so schnell wie möglich an viele Patienten zu ­verteilen. Langfristig die technologische Integration von Hard- und Software.

Der bisher grösste Erfolg? Die kommerzielle Lancierung unserer medizinischen VR-Plattform in nur drei Jahren.

Die grösste Überraschung? Die Aufmerksamkeit von Patienten und Pflegern und deren Bedürfnis nach einer Lösung wie unserer.

Der nächste Schritt? Den kommerziellen Erfolg in den USA und Europa zu konsolidieren.

Website: www.mindmaze.com // Gegründet: Mai 2012 // Hauptsitz: Lausanne, San Francisco // Gründer: Tej Tadi (35), CEO // Anzahl Mitarbeiter: 65 // Umsatzziel für 2017: 10 bis 15 Millionen Franken // Profitabel ab: 2017.

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