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Start-up 
Mit dem Start-up Advanon sofort zu Liquidität kommen

Advanon
Die Gründer von Advanon: Philip Kornmann, Phil Lojacono und Stijn Pieper (v.l.). Jorma MüllerQuelle: ZVG

Der Online-Marktplatz von Advanon hilft Firmen, ihre Liquidität zu verbessern, indem sie offene Rechnungen verkaufen.

Veröffentlicht 19.04.2016

Die Geschäftsidee? Eine Online-Plattform, über die KMUs ihre offenen Debitorenrechnungen von Investoren vorfinanzieren lassen und damit sofort zu Liquidität kommen.

Wie ist sie entstanden? Die drei Gründer haben sich bei Google in Dublin kennen gelernt und auf einem Roadtrip über die Ineffizienzen in der Finanzindustrie diskutiert.

Warum der Name? Advanon steht für Advancements Online.

Woher stammt das Startkapital? Von Business Angels.

Womit erzielen Sie die Umsätze? Mit einer Transaktionsgebühr auf Unternehmensseite und einer Performancegebühr auf Inves­torenseite.

Die Vision? Europas grösste und beste Working-Capital-Lösung zu werden.

Die grosse Stärke? Das technologische Know-how und die Gründer aus drei Nationen.

Die grösste Herausforderung? Der Aufbau der Vertrauensbasis.

Der bisher grösste Erfolg? Kapital von sehr namhaften In­vestoren zu erhalten und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit etablierten Finanzinstituten.

Das Überraschendste bisher? Die Bürokratie und die Ineffi­zienzen bei Verwaltung und Grossunternehmen.

Der nächste Schritt? Die Expansion in umliegende ­Länder und eine Erweiterung des Produktportfolios.

Website: www.advanon.com // Gegründet: April 2015 // Hauptsitz: Zürich // Gründer: Phil Lojacono (27), CEO; Philip Kornmann (28), COO/CFO; Stijn Pieper (25), CTO // Anzahl Mitarbeiter: 10 // Umsatzziel für 2016: 235'000 Franken // Profitabel ab: 2018.

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