Es war frühmorgens am 5. Februar 1869 in der Nähe der Siedlung Moliagul im australischen Gliedstaat Victoria, über den ein gewaltiger Goldrausch hereingebrochen war. Der britische Goldsucher John Deason trieb am Fusse eines Baumes mit Wucht seinen Pickel in die Erde. Nach wenigen Schlägen, in nur 25 Zentimeter Tiefe, fühlte er Widerstand. «Ich dachte, das ist ein Stein. Als ich mit der Hand die Erde beiseite wischte, sah ich einen goldenen Schimmer», sagte Deason später der Presse. Was er und sein Partner Richard Oates dann aus der Erde buddelten, war das grösste jemals gefundene Nugget. Für die 2380 Unzen Feingold erhielten Deason und Oates 9583 Pfund, eine damals fantastische Summe.

Jahre später verebbte der Goldrausch, die Digger zogen weg, viele Orte verkamen zu Geisterdörfern. Doch nun ist die Gier nach Victoria zurückgekehrt. Nicht neu entdeckte Goldvorkommen locken die modernen Goldsucher, die Minenkonzerne, an, doch dank computer- und satellitengestützten Explorations- sowie Abbaumethoden lassen sich nun auch Vorkommen ökonomisch abbauen, die bislang keinen Gewinn versprachen. Aber nicht nur in Australien, auch in Afrika, Südamerika, Kanada oder anderen Regionen werden stillgelegte Goldminen reaktiviert, Förderungen in bestehenden Bergwerken verstärkt, frisch aufgespürte Lagerstätten abgebaut. In gegen tausend Minen graben Hunderttausende von Mineuren nach goldhaltigem Gestein; sei dies in der 2700 Meter über Meer gelegenen peruanischen Mine Yanacocha, in den südafrikanischen Gruben, die in eine Tiefe von 3500 Metern reichen und wo die Gesteinstemperatur auf 55 Grad steigt, oder in Sibirien, wo die Vorkommen oft aus Flussbetten und prähistorischen Kiesbänken gefördert werden können.

Die Gier nach Gold reicht fast so weit zurück wie die Geschichte der Menschheit. Weil Gold weich ist, zählt es zu den ersten Metallen, die verarbeitet werden konnten. Gold bezieht seinen Nimbus nicht zuletzt daraus, dass es praktisch unzerstörbar ist; nur das Königswasser, ein Gemisch aus Salzsäure und Salpetersäure, vermag Gold aufzulösen. Die Begierde nach dem gelb schimmernden Metall wird durch seine Schönheit, die schwierige Förderung und vor allem die geringe Menge angestachelt. Gold wird zwar bereits seit etwa 6000 Jahren abgebaut. Dennoch ist die bisher ans Tageslicht beförderte Masse von schätzungsweise 153 000 Tonnen – zwei Drittel davon wurden erst in der letzten Dekade aus dem Boden geholt – durchaus überblickbar. In einen Block gegossen, ergäbe sich ein Würfel mit einer Seitenlänge von gerade mal 20 Metern. Dieser Kubus fände problemlos Platz in der Halle des Zürcher Hauptbahnhofs. Auch der Marktpreis dieses Würfels ist mit 3515 Milliarden Franken nicht allzu berauschend. Dieser Betrag entspricht etwa dem 18fachen dessen, was Novartis an Börsenkapitalisierung auf die Waage bringt.

Dennoch, oder gerade deswegen, fasziniert Gold. Am Anfang des 21. Jahrhunderts wird die Menschheit von einem erneuten Goldrausch gepackt. Seit 2001 klettert der Preis wieder, inzwischen ist Gold so wertvoll wie seit 25 Jahren nicht mehr. Gold war schon immer ein verlässliches Barometer der politischen und wirtschaftlichen Stabilität. Und diesmal «steigt der Goldpreis nicht nur gegenüber dem Dollar, sondern gegenüber den meisten Währungen dieser Welt», bemerkt James Turk, Herausgeber des «Freemarket Gold and Money Report». Doch im Gegensatz zu früheren Haussen sorgen nun weder übergrosse Inflations- noch Krisenängste für den steilen Preisanstieg. Vielmehr gerät der Goldmarkt zusehends aus den Fugen: Das stagnierende Angebot an Gold vermag mit der steigenden Nachfrage immer weniger Schritt zu halten.

Gerade die Schmuckindustrie war noch nie derart goldgierig. In den ersten drei Quartalen 2005 wurden weltweit knapp 3000 Tonnen Gold gekauft; davon stopfte alleine die Schmuckbranche 71 Prozent in ihre Tresore. Eine zunehmende Nachfrage ist vor allem aus Asien festzustellen. Indien hat sich zum grössten Goldabnehmer gemausert; gut ein Fünftel des abgesetzten Goldes wird dorthin verfrachtet. China steht mit neun Prozent bereits an vierter Stelle der grössten Käufernationen, der Nachholbedarf ist riesig. «Den Indern und Chinesen geht es wirtschaftlich immer besser. Nun wollen sie nicht nur Konsumgüter, sondern auch Goldschmuck erwerben. Denn Gold ist dort Statussymbol», sagt Mohammed Shakarchi. Und fügt an: «Von der stark steigenden Nachfrage aus dieser Region wird Dubai als Goldhandelsplatz profitieren, denn wir sind das Scharnier zwischen West und Ost.»

Der gebürtige Iraker mit Schweizer Pass hat in Dubai mit Emirates Gold die grösste Edelmetallraffinerie und -schmelze im Mittleren Osten aufgebaut. Vergangenes Jahr wurden 205 Tonnen Gold geschmolzen; das sind gut acht Prozent des weltweit raffinierten Goldes (siehe Nebenartikel «Produktionsstandort Schweiz: Goldig scheiden»). Doch Shakarchi erhält Konkurrenz, drei weitere Goldschmelzer wollen sich in Dubai etablieren. Kein Wunder, denn das kleine Fürstentum hat eine goldene Zukunft. Bereits wird etwa ein Fünftel des globalen physischen Goldhandels über Dubai abgewickelt. Und mit der letzten November eröffneten Dubai Gold & Commodities Exchange will man sich nun auch ein grosses Stück vom gegen 400 Milliarden Dollar schweren Handel mit Rohstoffderivaten abschneiden.

Die rapide wachsende Goldnachfrage aus dem Fernen Osten hätte sich schon längst in steigenden Goldpreisen niederschlagen sollen. Allerdings verscherbelten die Notenbanken in den vergangenen Jahren gleich im Dutzend grosse Teile ihrer Goldreserven und haben «damit verhindert, dass der Goldpreis schon früher explodiert ist», sagt Peter Meier, Goldspezialist und Fondsmanager bei der MRB Moser Rinderknecht Bründler Vermögensverwaltung in Zürich. Gerade die europäischen Zentralbanken horten umfangreiche Goldvorräte von bis zu 70 Prozent ihrer gesamten Reserven. Doch weil manche Regierung über ihre Verhältnisse lebt und deshalb die aufgetürmten Schulden möglichst schmerzlos abbauen will, werfen Notenbanken seit 1998 bis zu 500 Tonnen Gold jährlich auf den Markt. Was den damals auch so schon zu Schwäche neigenden Goldpreis zusätzlich in die Tiefe trieb.

Die Schweiz wollte beim fröhlichen Ausverkauf nicht abseits stehen. Schliesslich ruhten in ihren Gewölben 2600 Tonnen, seit den fünfziger Jahren mit 4595.74 Franken pro Kilogramm bilanziert. Und so veräusserte die Schweizerische Nationalbank zwischen 2000 und 2005 die Hälfte ihres Goldbergs. Die Frage, was mit den gelösten Geldern geschehen soll, musste Begehrlichkeiten wecken. Schliesslich handelt es sich um Volksvermögen. Und während Politiker und Volk hitzig über die sinnvolle Verwendung des Geldsegens debattierten, wurden flugs 14 Milliarden Franken an die Kantonsregierungen überwiesen; schliesslich werden die meisten Kantone von grossen Schuldenbergen gedrückt. Noch immer unklar ist dagegen, was mit der Tranche von sieben Milliarden passiert, welche der Bund von der Nationalbank erhielt.

Seit die Schweizerische Nationalbank ihre Goldverkäufe eingestellt hat, ist der Preis nochmals kräftig gestiegen. Für die verkloppten 1300 Tonnen wurde ein Durchschnittspreis von 16 241 Franken pro Kilogramm gelöst. Heute steht der Marktpreis bei rund 23 000 Franken. Dem Schweizer Volk ist damit ein zusätzlicher Gewinn von gegen neun Milliarden Franken durch die Lappen gegangen! Es sei müssig, darüber zu diskutieren, ob man mehr fürs Gold hätte lösen können, sagt Nationalbank-Sprecher Werner Abegg. Man habe die Verkäufe nach allen Regeln der Kunst abgewickelt; im Nachhinein finde man immer Leute, die genau gewusst hätten, wie sich der Preis entwickle, kontert Abegg die Kritik speziell von links.

Heute halten die Notenbanken zusammen einen Goldvorrat von bloss noch 31 000 Tonnen. Das entspricht einer Goldproduktion von zwölf Jahren. Viel mehr an edlem Metall dürfte von dieser Seite nicht mehr verscherbelt werden, glaubt Joe Foster, der in Diensten der New Yorker Finanzboutique Van Eck Global den AIG Equity Fund Gold managt: «Ja, der Trend hat sogar gekehrt. Die russische Zentralbank will den Goldanteil an den Währungsreserven von derzeit fünf auf mindestens zehn Prozent aufstocken, Argentinien war im vergangenen Jahr Nettokäufer, und Chinas Notenbank kauft sowieso dazu.»

Womit das Problem der Goldversorgung wieder aufs Tapet kommt. Bereits 2004 stieg die Nachfrage um gegen zehn Prozent auf 3500 Tonnen, während das Angebot um 14 Prozent auf 3300 Tonnen schrumpfte. Es wird zu wenig neues Gold geschürft, um die Nachfrage decken zu können. Die Goldproduktion war über die letzten Jahre gar rückläufig, alleine 2004 wurden schätzungsweise fünf Prozent weniger geschürft. In Südafrika ist der Goldausstoss auf den tiefsten Stand seit 80 Jahren gefallen; sorgte dieses Land 1970 noch für sieben Zehntel der weltweiten Goldproduktion, sind es inzwischen noch 14 Prozent.

Die Minengesellschaften haben überall jahrelang kaum mehr in die Exploration investiert; dazu notierte der Goldpreis zu tief. Nun kann es den Bergwerksfirmen nicht schnell genug gehen, die Prospektion voranzutreiben und ihre Reserven wieder aufzufüllen. Es lohnt sich sogar der Abbau von Material, das gerade mal ein Gramm Gold pro Tonne Gestein enthält. Selbst vor Jahren stillgelegte Minen werden wieder in Betrieb genommen. Doch weil Maschinen und Infrastruktur meist hoffnungslos veraltet sind, ist viel Kapital und noch mehr Zeit gefragt.

Der Zeitfaktor bereitet der Branche die grössten Sorgen. Denn vom Zeitpunkt an, da man auf abbauwürdige Goldvorkommen stösst, bis zur Produktion der ersten Unze «ist mit fünf bis zehn Jahren zu rechnen», sagt Graham Birch, Manager des Merrill Lynch World Gold Fund, des mit einem Vermögen von 3,4 Milliarden Dollar weltgrössten Goldfonds. Wegen dieses Timelag dürfte die Minenproduktion wohl erst Anfang des nächsten Jahrzehnts wieder steigen. Das zweite Problem ist die Kostenexplosion, der sich die Branche gegenübersieht. Dazu Birch: «In den letzten vier bis fünf Jahren sind die Produktionskosten um rund 50 Prozent gestiegen.» Im Durchschnitt kostet der Abbau einer Unze Gold etwa 340 bis 350 Dollar.

Vielen global tätigen Minenkonzernen dauert die Suche nach neuen Lagerstätten zu lange; sie füllen ihre Goldreserven durch Übernahmen von Konkurrenten ab. Jüngst hat die kanadische Barrick Gold eine Übernahmeattacke auf Placer Dome gestartet. Erst als Barrick das Angebot auf 10,4 Milliarden US-Dollar versüsste, stimmte der Konkurrent zu. Daraus geht der weltgrösste Goldproduzent hervor. Barrick Gold verfügt nun über Goldreserven von rund 150 Millionen Unzen. Der bislang grösste Minenkonzern, Newmont Mining, kommt auf 92 Millionen Unzen. Wer nicht derart klotzen kann, wählt ein anderes Verfahren: Man wartet, bis ein junges Bergbauunternehmen, ein so genannter Junior, ein Vorkommen entdeckt hat, dann wird gleich die gesamte Firma übernommen.

Weltweit schnüffeln Tausende von Juniors nach Gold. Die Gier der grossen Minen gestattet es den Kleinen, sich bei den Banken mühelos mit frischem Kapital ausstaffieren zu lassen. Und die Gier der Anleger öffnet dem goldenen Betrug Tür und Tor. Das Vorgehen ist immer etwa dasselbe und aus alten Wildwest-Hollywoodschinken bekannt: Man nehme ein wertloses Stück Land, mit Vorteil möglichst hoch in den Anden oder weitab in der australischen Wüste, reichere die Bodenproben mit Gold an, gründe eine Firma, kotiere die Aktien an der Börse und lasse subito Optionen schreiben. Darauf decke sich das Management mit Billigst-Optionen ein, gehe auf Roadshow und preise die Titel in den höchsten Tönen an. Nach dem ersten Kursrausch mache man Kasse, packe die Koffer und verreise mit einem One-Way-Ticket – mit Vorteil nach Südamerika oder Australien.

Der grösste Beschiss mit angereicherten Bodenproben, im Fachjargon «gesalzen» genannt, flog vor wenigen Jahren auf. Ein Krimi, wie ihn sich kein Autor ausdenken kann: 1993 gab die kanadische Minenfirma Bre-X bekannt, das grösste Goldvorkommen der Welt gefunden zu haben. Im Dschungel von Borneo sollten mindestens 70 Millionen, möglicherweise gar bis zu 200 Millionen Unzen im Boden ruhen, verkündete aufgeregt Bre-X-Chefgeologe Michael de Guzman vor den Fernsehkameras. Damaliger Wert: 25 bis 70 Milliarden Dollar. Die von ihm präsentierten Bodenproben trieften nur so vor Gold. An der kanadischen Börse explodierten die Bre-X-Aktien, die Firma wurde zeitweise mit mehr als sechs Milliarden bewertet. 1997 flog der Schwindel auf; Guzman hatte die Proben «gesalzen», das Vorkommen lohnte den Abbau nicht. Guzman konnte dazu nichts mehr sagen, er stürzte über der vermeintlichen Goldmine aus einem Hubschrauber. Der zweite Geologe setzte sich mit drei Millionen Dollar in die Karibik ab. Bre-X-Präsident David Walsh wollte von nichts wissen, sprach von Zufall – er verkaufte seine Aktien kurz vor dem Höchststand, wenige Tage bevor der Skandal aufflog. Zurück blieben Zehntausende geleimter Kleinaktionäre. Bre-X ist kein Einzelfall, immer wieder werden Investoren nach demselben Strickmuster abgezockt.

Diesen Blendern wurde zwar in den letzten Jahren das Handwerk erschwert; so hat die Börse von Toronto nach dem Bre-X-Skandal die Kotierungshürden erhöht. Doch nun wird gröbster Unfug getrieben mit Hunderten von wertlosen Goldaktien, so genannten Penny Stocks, die vor allem in Amerika ausserbörslich via Telefon gehandelt werden und somit kaum einer Aufsicht unterstehen. Da werden E-Mails an Zehntausende von Adressen verschickt und die Goldpapiere in höchsten Tönen gelobt. Die Absender haben sich längst mit den Billigst-Titeln eingedeckt; wenn die Kurse dann anziehen, steigen die Tippgeber schnellstens wieder aus. «Gerade bei Kleinstaktien sind im Goldgeschäft viele Abzocker am Werk», warnt auch Fondsmanager Peter Meier.

Je höher der Preis für das gelbe Metall steigt, desto leichter lassen sich spekulationswillige Investoren mit Goldminenaktien abzocken. Und der Goldpreis dürfte noch lange steigen – das meinen jedenfalls die von BILANZ befragten Spezialisten. Hans Peter Schmidlin, CEO von Precious Capital Zürich, hat bei der Goldpreisentwicklung drei Phasen lokalisiert. In Phase eins kaufen nur Insider Gold oder Minentitel. In Phase zwei steigen die Spekulanten ein, es kommt zu Kursübertreibungen. In der dritten Phase zählen die fundamentalen Fakten, der Markt steht vor einem langfristigen Preisaufschwung. Laut Schmidlin «stehen wir kurz vor der dritten Phase». Für Goldfondsmanager Graham Birch ist der derzeitige Goldpreis «im historischen Vergleich gar nicht so hoch».

Der grösste Goldoptimist ist James Turk. Er ist überzeugt, dass das Gros der Anleger noch gar nicht richtig in Gold investiert hat und dass einige Dutzend Milliarden Dollar für den Einstieg bereitgehalten werden. Denn er sieht den Goldpreis bald einmal viel höher als heute. «1980 erreichte Gold das Höchst von 850 Dollar. Inflationsbereinigt wären das heute gegen 2200 Dollar», rechnet Turk vor. Nach seiner Meinung wird es schon bald zu preistreibenden Angebotsengpässen kommen. Nicht nur wegen Indien und China, auch der Mittlere Osten würde zunehmend nach Gold verlangen, und zwar umso mehr, je stärker der Ölpreis steigt. «Die Ölförderländer wissen sonst nicht, wohin mit den Petrodollars.»

Einige Politiker wüssten da einen Ausweg. Vor zwei Jahren riet der damalige malaysische Premierminister Mahathir bin Mohamad den Saudis, ihr Öl nicht mehr gegen Dollars, sondern nur noch gegen Gold zu verkaufen. Eine absurde Idee – die heute im Gefolge der Unruhen wegen der Mohammed-Karikaturen oder des Einfalls der USA im Irak auf fruchtbaren Boden fällt. Müssten nur schon die Amerikaner ihre Ölbezüge aus dem arabischen Raum in Gold berappen, würde das den Goldmarkt völlig aus den Fugen heben. Mohammed Shakarchi von Emirates Gold in Dubai hat zwar ebenfalls von solchen Gerüchten gehört, kann darüber aber nur lächeln. «Mein lieber Freund, am Goldmarkt gehen viele Gerüchte um. Wenn wir eines Tages keine Gerüchte mehr vernehmen, dann ist der Goldmarkt tot.»

Der globale Goldmarkt: Grafik als PDF herunterladen (PDF 204 kb)

Goldene Notgroschen: Grafik als PDF herunterladen (PDF 71 kb)

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