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Kapitalbedarf 
Edelmöbel-Hersteller De Sede: Sitzleder nötig

VR-Präsident Urs Rickenbacher: Die Aktionäre von de Sede müssen neues Geld einschiessen.Keystone

Der Edelmöbel-Hersteller De Sede braucht Kapital. Springen nicht noch neue Investoren ein, müssen wohl die jetzigen Aktionäre nochmals ran.

Von Karin Kofler
27.11.2014

Der Klingnauer Edelmöbel-Hersteller De Sede braucht Kapital. Zwei Jahre nachdem die Private Equity-Firma Capvis das Unternehmen an eine private Investorengruppe verkaufte, steckt De Sede erneut in Schwierigkeiten. Kreditorenausstände machen dem Ledermöbel-Spezialisten zu schaffen.

Teilweise konnte die Lohnauszahlung für die Mitarbeitenden nur verspätet erfolgen. Nun wird frisches Kapital benötigt. Verwaltungsratspräsident Urs Rickenbacher bestätigt gegenüber der BILANZ, dass eine neue Finanzierungsrunde ansteht, um De Sedes Eigenkapitalbasis zu stärken und Liquidität zuzuführen. Wie der Finanzierungsplan genau aussieht und wer Kapital einschiesst, ist derzeit Gegenstand von Gesprächen.

Mehr zum Thema lesen Sie in der neuen «BILANZ», ab Freitag am Kiosk oder mit Abo jeweils bequem im Briefkasten.

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