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Die teuersten Fehler im Umgang mit Kreditkarten

Von moneyland (für moneyland), am 2017-07-04
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Der unabhängige Online-Vergleichsdienst moneyland.ch verrät Ihnen, wie Sie die teuersten Fehler im Umgang mit Kreditkarten vermeiden können.

Die Kreditkarten-Nutzung nimmt in der Schweiz Jahr für Jahr zu. Immer noch zahlen aber viele Schweizer Kreditkarteninhaber für Ihre Kreditkarten und Ihre Nutzung zu viel Geld. Im Folgenden klärt Sie der neutrale Vergleichsdienst moneyland.ch über die acht teuersten Kreditkarten-Fehler auf.

Fehler Nummer 1: Bargeld beziehen.

Immer noch beziehen Schweizer Konsumenten mit ihren Schweizer Kreditkarten Bargeld. Ein teurer Fehler, da der Bargeldbezug mit der Debitkarte markant günstiger ist. Mit der Kreditkarte kostet der Bargeldbezug im Inland bei vielen Kreditkarten bereits mindestens 10 Franken pro Bezug. Im Ausland ist der Bargeldbezug mit der Kreditkarte sogar häufig noch teurer. 

Fehler Nummer 2: Im Ausland in Schweizer Franken bezahlen.

Die so genannte dynamische Währungsumrechnung klingt praktisch: Im Ausland werden Ihnen die Preise nicht in der Landeswährung, sondern auch in Schweizer Franken angezeigt. Das Problem: Häufig verlangen Zwischenhändler dafür mehr als 3% an Gebühren (die Ihnen leider nicht auffallen, wenn Sie die täglichen Kurse nicht auswendig kennen). Hinzu kommt, dass mittlerweile bei vielen Karten die Bearbeitungsgebühren für Fremdwährungen auch dann anfallen, wenn Sie im Ausland in Schweizer Franken zahlen. 

Fehler Nummer 3: Falsches Kreditkarte-Modell wählen.

Schweizer Kreditkartenherausgeber haben häufig unterschiedliche «Modelle» im Angebot: Prepaidkarten, Standardkarten, Gold- oder sogar Platinumkarten. Prepaidkarten sind meistens leicht teurer als «richtige» Kreditkarten mit denselben Leistungen. Bei den «richtigen» Kreditkarten gilt die Faustregel: Je mehr Leistungen, desto teurer sind auch die Karten. Wenn Sie also die Leistungen nicht benötigen, brauchen Sie auch keine teurere Gold- oder Platinumkarte. Andererseits können bestimmte Kreditkarten-Leistungen durchaus ihr Geld wert sein.

Fehler Nummer 4: Kreditkarten nicht vergleichen.

Es lohnt sich, die gewünschte Kreditkarte einem unabhängigen Vergleich zu unterziehen. Den umfangreichsten Schweizer Kreditkartenvergleich finden Sie auf moneyland.ch. Hier werden unter anderem Jahresgebühren für das erste Jahr und für Folgejahre, Bargeldbezugsgebühren, Aufladegebühren und Bearbeitungsgebühren verglichen. Als einziger Vergleich berechnet das Kreditkarten-Tool ausserdem die Kursgebühren anhand des Franken-Euro-Kurses.

Fehler Nummer 5: Leistungen nicht vergleichen.

Neben Kosten sollten Sie auch die Leistungen der Kreditkarten vergleichen – sofern Sie diese in Anspruch nehmen möchten. moneyland.ch hat den einzigen Kreditkartenvergleich programmiert, mit dem Sie die Karten nach diversen Leistungen filtern und sortieren können. Darunter finden sich zahlreiche Versicherungsleistungen, Bonusprogramme, Flugmeilen und Concierge-Service.

Fehler Nummer 6: Auf Kredit zahlen.

Die jährlichen Kreditzinsen von Kreditkarten betragen häufig effektive 12% – das ist das gesetzlich erlaubte Maximum. Damit sind sogar Schweizer Privatkredite mit maximal 10% noch günstiger. Verzichten Sie also wenn immer möglich darauf, mit Ihrer Kreditkarte «auf Pump» zu leben.

Fehler Nummer 7: Rechnung zu spät begleichen.

Viele Kreditkarten verlangen hohe Strafgebühren, wenn Sie die Rechnung nicht rechtzeitig bezahlen. Überdies fallen noch Kreditzinsen von bis zu 12% an. Richten Sie also wenn immer möglich ein Lastschriftverfahren ein, damit Sie nicht in diese Gebührenfalle tappen.

Fehler Nummer 8: Bonuspunkte nicht einlösen.

Mit vielen Kreditkarten haben Sie die Gelegenheit, Bonuspunkte zu sammeln. Diese Punkte lassen sich gegen Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs, Gutscheine oder manchmal sogar gegen Bargeld eintauschen. Allerdings bringen Ihnen die Bonuspunkte nichts, wenn Sie diese nicht auch in der Praxis nutzen. 

 

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