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Start-up 
Die Kamera-Männer von Insightness

Die Kamera-Männer von Insightness
Die Gründer von Insightness: Christian Brändli, Tobi Delbruck und Marc Osswald (v.l.).

Einen Kamerachip, der statt ganzer Bilder nur die Unterschiede registriert, hat ­Insightness entwickelt. Er lässt Drohnen sicherer manövrieren und gibt Augmented-Reality-Brillen neue Möglichkeiten.

Die Geschäftsidee? Wir entwickeln und verkaufen visuelle Positionierungs-Systeme für die Robotik und Wearable Devices wie Google Glass.

Wie ist sie entstanden? Die Technologie kommt aus dem Institut für Neuroinformatik (Uni / ETH Zürich) und die Idee zur Firma aus einem Workshop in Sardinien.

Warum der Name? Die Wortkreation umschreibt, dass wir unsere Einsichten (insights) aus dem ­gewinnen, was in Sicht ist (in sight).

Woher stammt das Startkapital? Eigene Taschen, Venture Kick und Gebert Rüf Stiftung.

Die Vision? Marktführer im Bereich der visuellen Positionierung dank einer disruptiven Technologie.

Die grosse Stärke? Eine hocheffiziente, vom menschlichen Auge inspirierte Kamerasensor-­Technologie.

Die grösste Herausforderung? Die Kamerasensoren in grossen Volumina finanzieren und produzieren.

Der bisher grösste Erfolg? Das Interesse der ganz Grossen im Silicon Valley und die Präsentationen an den entsprechenden Hauptsitzen.

Der nächste Schritt? Einen Demonstrator fertig ­stellen, ein Entwicklungsprogramm mit Kunden starten und eine Finanzierungsrunde schliessen.

Website: www.insightness.com // Gegründet: Mai 2014 // Gründer: Christian Brändli (30), CEO; Marc Osswald (28), CTO; Tobi Delbruck (55), Head of Science // Anzahl Mitarbeiter: 4 // Umsatzziel für 2015: 0 // Profitabel ab: 2018

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