Die Geschäftsidee? Unsere Algorithmen erkennen ­Fashion-Produkte und -Trends in Bildern und ermöglichen damit den Kauf und die Vermarktung von Modeprodukten über Social Media.

Wie ist sie entstanden? In Social Media nur inspiriert zu werden, aber nicht kaufen zu ­können, brachte Sneaker-Sammler Matthias auf die Idee, die Forschung der Gründer im Bereich Bildanalyse darauf anzuwenden.

Warum der Name? Fashwell ist eine Kombination aus Fashion und dem englischen Wort «well», was für «gut», allerdings auch für «Quelle» steht. Ein nicht unwichtiger Punkt: Die Domain fashwell.com war frei.

Womit erzielen Sie die Umsätze? Wir bekommen eine Verkaufsprovision von unseren über hundert Partner-Shops. Des Weiteren bieten wir einen Daten-Analyse-Service für Shops und Marken an.

Die Vision? Alle Fashion-Bilder zu analysieren und so zum Shopping-Assistenten für unsere Nutzer und gleichzeitig zur Intelligence-Plattform für die Fashion-Industrie zu werden.

Die grösste Stärke? Der einzigartige Mix aus Technologie und Fashion. Das Team besteht aus den besten Deep-Learning-­Ingenieuren sowie Fashion- und E-Commerce-Experten.

Die grösste Herausforderung? Perfektionierung der Algorithmen, Positionierung im hart umkämpften Fashion-E-Commerce-Markt sowie Zufriedenstellung der anspruchsvollen Fashionistas.

Das Überraschendste bisher? Wie viele unterschiedliche Handtaschen-Typen es gibt!

Der nächste Schritt? Die Weiterentwicklung der Kerntechnologie und die Expansion nach Amerika stehen im Vordergrund für das nächste Jahr.

Website: www.fashwell.com // Gegründet: Juni 2014 // Firmensitz: Zürich // Gründer: Lukas Bossard (32), CTO Backend, ­Matthias Dantone (30), CEO, Michael Emmersberger (32), CTO Frontend // Anzahl Mitarbeiter: 11 // Umsatzziel für 2016: sechsstellig // Profitabel ab: 2017.

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