Die Credit Suisse verdient einem Medienbericht zufolge am Alibaba-Börsengang rund 49 Millionen US-Dollar. Credit Suisse und Morgan Stanley hätten beide je den grössten Anteil vom «incentive pool» erhalten, wie das «Wall Street Journal» unter Berufung auf mit der Sache vertrauten Personen berichtet.

Vom 250 Millionen US-Dollar schweren hauptsächlichen Gebührenpool (main fee pool) dagegen seien gleich grosse Teile an die fünf am stärksten involvierten Banken gegangen. Damit werde erwartet, dass die Credit Suisse insgesamt rund 49 Millionen für die Arbeit an dem Deal erhält.

Kleinerer Anteil für die Deutsche Bank

Goldman Sachs und J.P. Morgan Chase bekommen den Angaben der Personen nach rund 47 Millionen US-Dollar. Die Deutsche Bank und Citigroup erhielten kleinere Anteile, heisst es in dem Zeitungsbericht.

(awp/ccr)

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