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Technologie 
30 Schweizer Start-ups präsentieren sich an der CES in Las Vegas

An attendee gives a high-five to a exhibitor wearing a suit with light-emitting diodes (LED) during the 2018 Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, Nevada, U.S., on Thursday, Jan. 11, 2018.ÊElectric and driverless cars will remain a big part of this year's CES, as makers of high-tech cameras, batteries, and AI software vie to climb into automakers' dashboards. Photographer: David Paul Morris/Bloomberg via Getty Images
Schaufenster für die internationale Technologiewelt: Consumer Electronics Show in Las Vegas.Quelle: © 2018 Bloomberg Finance LP

Erstmals sind 30 Schweizer Start-ups an der Consumer Electronic Show in Las Vegas präsent. Sie sollen für den Technologiestandort Schweiz werben.

Marc Kowalsky
Von Marc Kowalsky
01.11.2018

Sie ist die grösste Messe der Welt für Unterhaltungselektronik: 182 000 Fachbesucher pilgerten letztes Jahr an die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Nächsten Januar, wenn die Ausstellung wieder stattfindet, können die Besucher im Eureka Park eine Premiere erleben: Etwa 30 Schweizer Tech-Start-ups werden sich dort präsentieren.

«Sie sollen die Visibilität des Start-up-Standortes Schweiz erhöhen und helfen, ausländische Investoren anzulocken», sagt Patrik Wermelinger von Switzerland Global Enterprise (S-GE). «Auf internationaler Ebene ist die Schweiz noch wenig für ihre Tech- und Digitalindustrie bekannt.» Der Auftritt wird von Präsenz Schweiz und S-GE organisiert, mit Unterstützung von Innosuisse, Digitalswitzerland und dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation.

«Craftbeer-Atmosphäre»

Zuschauer anlocken soll etwa eine Voliere, in der Drohnen made in Switzerland aufsteigen; geboten werden auch eine Bühne für Pitches, ein Co-Working-Space sowie eine Gaming-Ecke: «Craftbeer-Atmosphäre» nennt Wermelinger das Ganze. Dresscode für die Firmenvertreter sind neonfarbige Turnschuhe der Marke «On» und schwarzes T-Shirt.

Das Spektrum der teilnehmenden Jungfirmen reicht von Medizinaltechnik (Altoida) über Gesichtserkennungssoftware (OneVisage) und Virtual Reality (Birdly) bis Internet of Things (HiKaMi). Sie zahlen 1800 Franken für die Präsenz in Las Vegas, Beratung und Matchmaking, sie profitieren von günstigen Konditionen bei der Swiss und einem Hotelkontingent.

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