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2,5 Millionen für notleidende Banker

Ein Gebäude der UBS: Die Grossbank rückt 750'000 Franken für notleidende Banker heraus. (Bild: Keystone)

Die bedrohten Banker des Landes sollen finanzielle Unterstützung erhalten. Nun wird bekannt, wer für dieses Geld aufkommt: Dieselben Institute, die auch den grössten Teil der Schweizer Banken-Lobby finanzieren.

Von Stefan Barmettler
13.06.2013

Der Härtefallfonds für Bankangestellte, der mit 2,5 Millionen Franken ausgestattet wird, wird zur Hälfte von UBS und CS finanziert. Der Bezahlschlüssel des Härtefonds orientiert sich am Schlüssel der Mitgliederbeiträge der Schweizerischen Bankiervereinigung.

Auch dort bezahlen die beiden Grossbanken rund die Hälfte der Beiträge. Grösster Zahler ist gemäss BILANZ-Informationen die UBS mit 750 000 Franken, gefolgt von der Credit Suisse mit 500 000 Franken. UBS, CS, Raiffeisen und die Kantonalbanken bestreiten rund drei Viertel der 2,5 Millionen für bedrohte Mitarbeiter.

Lesen Sie mehr zum Thema in der neuen Ausgabe der BILANZ, ab Freitag, an Ihrem Kiosk.

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