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Thomas Schmidheiny 
Weniger Zement im Portfolio

Der Schweizer Unternehmer Thomas Schmidheiny , gibt am Samstag 15. Mai 2004, am 34. ISC Symposium an der Universitaet St. Gallen, die Weiterentwicklung der Max Schmidheiny-Stiftung zur Stiftung einer Max Schmidheiny-Professur an der Universitaet St. Gallen, bekannt. In den vergangenen 25 Jahren wurde der Max Schmidheiny Freiheitspreis an viele nahmhafte Persoenlichkeiten verliehen. (KEYSTONE/Regina Kuehne)
Thomas Schmidheiny in einer Aufnahme von 2004: Seine Familie ist mit LafargeHolcim eng verbunden.Quelle: Keystone

Thomas Schmidheiny verkauft Anteile an LafargeHolcim. Grund sind seine Vorsorge- und Erbplanungen.

Veröffentlicht 12.06.2019

Thomas Schmidheiny verkauft Anteile an LafargeHolcim: Neu ist der grösste Aktionär mit rund 7,2 Prozent bei dem Zemenhersteller engagiert – zuvor war Schmidheiny mit 10,9 Prozent beteiligt. Die Verkäufe begründet Schmidheiny mit seiner Vorsorge- und Erbplanung: Er wolle seine Beteiligungen breiter aufstellen, hiess es in seiner Medienmitteilung.

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«Dies ändert nichts daran, dass ich von den guten Perspektiven des Unternehmens überzeugt bin.» Schmidheiny ist mit LafargeHolcim eng verbunden: Er stammt aus der Gründerfamilie von Holcim und war Präsident des Vorgängerunternehmens Holderbank.

(mbü)

Ein Zementimperium aus dem Aargau

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Das ist die Geschichte eines Zementimperiums: 1912 gründete Adolf Gygi in Holderbank die Aargauische Portlandcement-Fabrik. Zwei Jahre später fusionierte Holderbank mit der Rheintalischen Cementfabrik Rüti. Diese gehörte dem Ostschweizer Industriellen Ernst Schmidheiny.