Wir leben gemäss Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer in höchst unsicheren Zeiten – wegen des US-chinesischen Handelskrieges etwa, der schleppenden Konjunktur, der von Negativzinsen geprägten Geldpolitik oder der neusten Steuerpläne der OECD. Umso wichtiger sei es, dass die Politik im Inland für möglichst viel Stabilität und gute Rahmenbedingungen sorge, betonte Karrer.

Und so plädierte er am «Tag der Wirtschaft» für mehr Freihandelsabkommen, griffige Vorsorgereformen und vor allem für den baldigen Abschluss des EU-Rahmenabkommens.

Doch bei der anschliessenden Debatte mit den Parteipräsidenten und aus dem Referat von Bundespräsident Ueil Maurer wurde schnell klar, dass nicht alles so schnell geht, wie Karrer es gerne hätte.

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