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Patrick Thévoz
Quelle: Tina Sturzenegger

Patrick Thévoz

Mitgründer und CEO Flyability, Lausanne

Das Geschäft mit Drohnen boomt. Wurden 2006 weltweit Flugroboter für 2 Milliarden Franken abgesetzt, sind es heute über 40 Milliarden, bis 2030 dürfte das Volumen auf gut 100 Milliarden Franken anwachsen. Auch einige Schweizer Hersteller mischen im wachstumsstarken Geschäft mit. Beispielsweise Flyability: Obwohl gerade mal vier Jahre alt, vermochte sich das von ­Patrick Thévoz (32) und Adrien Briod (32) gegründete Start-up international bereits einen klangvollen Namen zu schaffen.

Die Lausanner Jungfirma mit rund 70 Beschäftigten hat eine Drohne entwickelt, die stosssicher und schlagresistent ist. Dazu wurde das Gerät in ein Gitter gepackt und mit einer HD- sowie Wärmekamera versehen. Dabei ist «Elios» – so heisst die Drohne – klein und höchst wendig. Deshalb kommt sie auch an enge und verwinkelte Orte, wo übliche Fluggeräte aufgeben müssen. Unter den über 250 Kunden von Flyability sind beispielsweise Ölkonzerne, Polizeikorps und Spezialeinheiten zu finden. Bislang wurden mehr als 400 Drohnen verkauft – zum Stückpreis von 25 000 Franken inklusive Flugschulung und Ersatzteilen.

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