Dort, wo die Zürcher Bahnhofstrasse eng und laut ist und sich nicht allzu luxuriös gibt, gegenüber dem «Mövenpick Feldschlösschen», eingeklemmt zwischen Buchhandlung und Messerladen, befindet sich Nummer 92. Eine Anzahl kärglicher, wenn auch in Messing gehaltener Schilder sollen Orientierung bieten. Doch schon mancher ist auf der Suche nach der 92 verzweifelt. Denn der Eingang ist unscheinbar, misst gerade mal etwas über einen Meter in der Breite; Schulter an Schulter geht da niemand hindurch.

ERNST MÜLLER-MÖHL Innert weniger Monate eine neue Finanzorganisation aus dem Boden gestampft.

Erster Stock: A&A Actienbank, zweiter Stock: Bank Morgan Stanley, fünfter Stock: Schönheitssalon Yves Rocher. Die anderen Etagen harren der Mieter. Vom Lift aus gelangt man direkt ans Empfangspult der A&A Actienbank. Da lümmeln sich keine Sicherheitsleute, die misstrauischen Blicks Besucher beäugen; es fehlt der Prunk mit Marmor oder Mahagoni, der sonst das Bankgewerbe prägt. Auf 800 Quadratmetern ein einziges Grossraumbüro. In der Mitte gut zwanzig Schreibtische, Kante an Kante; der Hochschulabsolvent sitzt zwischen dem Chief Executive Officer und dem Chef Merchant Banking, die Sekretärin in Wurfnähe eines Geschäftsleitungsmitglieds.

Im grössten von drei Sitzungszimmern, alle hinter Glas, breitet Ernst Müller-Möhl (42) bei Käse- und Salamibroten sein neues Reich aus, spricht mit unverhohlenem Stolz vom rasanten Aufbau der A&A-Gruppe. MM, wie Müller-Möhl in der Branche auch genannt wird, geniesst sein Comeback, er ist wieder wer im Finanzgeschäft, sorgt wie vordem für dicke Schlagzeilen. Dass die Medien nicht in erster Linie über die A&A-Gruppe berichten, sondern über seinen Machtkampf bei Ascom oder über neue Beteiligungsprojekte, scheint ihn nicht gross zu bekümmern.

«Kunden und ehemalige Mitstreiter sagen mir immer wieder, dass sie dank mir gute Ideen erhielten und damit viel Geld verdient hätten», meint Müller-Möhl selbstgefällig zwischen zwei Bissen. Ob dem auch in Zukunft so sein wird, ist bei einigen seiner Einfälle zu bezweifeln. Beispielsweise beim neusten Coup: Im Auftrag privater Investoren zimmert die A&A Actienbank aus den Resten der Nikko Bank Schweiz eine Privatbank zwecks Betreuung von Privatvermögen. Nun buhlt in der Vermögensverwaltung für Bestbetuchte männiglich um Mandate. Dennoch sollen sich innert fünf Jahren beim neuen Mitbewerber Kundenvermögen von zehn Milliarden ansammeln.

Wer als Vermögensverwalter Kunden bringt, kann Partner werden. Bislang liessen sich gerade mal eine Hand voll Partner begeistern, 50 bis 60 sollen es einmal sein. «Ein schwarzes Schaf, ein übers Ohr gehauener Kunde, und der Ruf des Hauses ist ruiniert», bringt es der Asset-Manager einer Privatbank auf den Punkt. Am Kapital der Privatbank - bislang haben sich gegen 100 Millionen angesammelt, 180 ist das Ziel - werden die Mitarbeiter 40 Prozent, die von Müller-Möhl zusammengetrommelten Investoren 57 und die A&A Actienbank 3 Prozent halten. Letztere tritt nach dem operativen Start nur noch als Investor auf.

«Strukturöffnung und Liberalisierung, das sind Themen unserer Investmentstrategie», schwärmt Müller-Möhl. Deshalb will er auch mit Partnern seine Hand auf das Schweizer Höchstspannungsnetz legen und dieses in eine von der A&A-Gruppe aufgebaute, danach unabhängig operierende Betreibergesellschaft einbringen. Die dazu nötigen drei bis fünf Milliarden Franken sollen über Aktien und Fremdmittel aufgetrieben werden. Geht der ambitiöse Plan auf, könnte sich die Schweizer Stromnetz AG als Geldesel entpuppen. Müller-Möhl will nicht an ihrem Gewinn, sondern am Wertzuwachs der Investoren mit voraussichtlich 10 bis 20 Prozent partizipieren. Doch der politische Fahrplan ist ins Stocken geraten. Auch werden die Stromproduzenten ihr Netz nicht so ohne weiteres abtreten, obwohl die Front abbröckelt.

Etwas gar viel vorgenommen hat sich Müller-Möhl auch mit seinem Kabelprojekt, ein weiteres Anlagevehikel für seine Kunden. Cablecom als grösster Kabelnetzbetreiber kommt bald einmal auf den Auktionstisch, der Bankier will mitbieten. Wie viele andere auch. «Hätte ich genug Geld, würde ich Cablecom kaufen. Doch dazu ist viel Kapital nötig», erklärt Leo Fischer, Verwaltungsrat bei Cablecom, illusionslos. Cablecom dürfte zum hohen Preis von wohl über zwei Milliarden Franken über den Ladentisch gehen, was kaum noch Raum für schöne Margen lässt. «Wir haben einen industriellen Betreiber an der Hand, der für Mehrwert sorgen wird», gibt sich der Zürcher Financier gelassen.

Ernst Müller-Möhl richtet gerne mit der grossen Kelle an; das hat er seinem Lehrmeister abgeguckt. Obwohl einer vermögenden Mostereidynastie entstammend, hatte der Ostschweizer mit dem Auspressen von Äpfeln und Birnen nichts am Hut. Ernst Müller - das Möhl mütterlicherseits fügte er später hinzu - trat 1985, geschmückt mit dem Doktor der Ökonomie und dem Jus-Lizenziat, in die junge BZ Bank ein. Rasch schaffte es Müller-Möhl zum Partner, bald war er die Nummer zwei in der ebnerschen Goldmine. «Wir bildeten ein ideales Team», erinnert sich Ernst Müller-Möhl. «Ich war mehr der Ideenkreateur und Researcher, er der brillante Verkäufer.» Doch zwei starke Persönlichkeiten an der Spitze, das konnte nicht gut gehen. 1992 stieg Müller-Möhl aus, «nicht im Streit», wie er betont.

Mit einer Wegzehrung im zweistelligen Millionenbereich und einigen Prozenten am Aktienkapital der BZ Holding - heute steht jedes BZ-Prozent für gut und gerne 100 Millionen Franken - setzte er das Gelernte auf eigene Rechnung ein: Mitte 1993 gründete er die Bank am Bellevue. Der Erfolg liess nicht lange auf sich warten - ebenso wenig der Knatsch. Den Mitaktionären, und da vor allem Hans Jörg Graf sowie Martin Bisang, stiess sauer auf, dass MM als grosser Macher auftrat. Müller-Möhl wiederum störte sich daran, «dass die anderen Partner nichts von der Realisierung all meiner Pläne wissen wollten». Als der «Kassensturz» berichtete, MM habe bei seinem Wohnsitzwechsel das Steuernzahlen «vergessen», probten die Partner den Aufstand. Zumal der Aktienanteil von Müller-Möhl wegen laufender Abgaben an Mitarbeiter auf 40 Prozent gesunken war. Vom Diktat, sich auf strategische Aufgaben zu konzentrieren, wollte Müller-Möhl nichts wissen. Ende 1997 zog er aus. (Inzwischen hat er seine Beteiligung auf 18,5 Prozent abgebaut, ist aber im Verwaltungsrat geblieben.)

Kaum auf der Strasse, entfaltete Müller-Möhl eine Dynamik wie in alten Tagen. Für den wohlfeilen Preis von einigen Millionen Franken erwarb er den Aktienmantel samt Büros der aus dem letzten Loch pfeifenden japanischen Yamaichi Bank Schweiz an der Zürcher Bahnhofstrasse. Am 1. April 1998 eröffnete die A&A Actienbank ihre Pforten. Ein neues Finanzinstitut ist nur so gut wie die Personen, die dahinter stehen. Da kam Müller-Möhl zupass, dass er einer der begabtesten Netzwerker der Finanzszene ist (siehe «Der Filz ist tot, es lebe das Netzwerk» auf Seite 72). Seit dem Bruch mit der BaB ist MM fleissig daran, die damals entstandenen Risse zu kitten. Kein Verein oder Anlass zu klein, um nicht dabei zu sein. Aus dem Eiskanal des Cresta-Run hievte er Klubkollege Dieter von Schulthess in den Verwaltungsrat (dieser erteilt Müller-Möhl die Note «gut» im Skeleton), Ex-Chinabotschafter Uli Sigg («Ich halte viel von Müller-Möhl als Person und als Financier») liess sich ebenfalls nicht zweimal bitten.

Auch beim Management schaffte es Müller-Möhl, Topleute um sich zu scharen, die nicht einfach von fusions- und abbauwütigen Banken ausgespuckt worden waren. Viele im Kader haben sich im neuen Job mit einem tieferen Salär zu begnügen. Müller-Möhl legte denselben Köder aus wie die BZ und BaB: Partnership, sprich Beteiligung. Die Mitarbeiter sind mit knapp 45 Prozent an der A&A Holding beteiligt, die Verwaltungsräte kommen auf gegen fünf Prozent, Müller-Möhl hält etwas über 50 Prozent. Gewitzt durch Erfahrungen, will er nun an seiner Mehrheit festhalten.

Innert nur 16 Monaten wurde eine breit gefächerte Organisation aus dem Boden gestampft (siehe «Ernst Müller-Möhls verschachtelte Habe» auf dieser Seite). Im Gegensatz zur BZ oder BaB scheute Müller- Möhl den Schritt ins Ausland nicht. Im Visier hat er die von ihm als «wealth belt» bezeichnete Achse Norditalien-Schweiz- Deutschland. Während in Zürich der Aufbau ziemlich abgeschlossen ist, soll in Frankfurt bis Ende Jahr der Mitarbeiterbestand auf dreissig angewachsen sein. Etwas behutsamer das Tempo in Mailand; geplant sind zehn Mitarbeiter. Von jedem Einzelnen erwartet Müller-Möhl, dass er sich beteiligt. Der Firmenname ist Programm: A&A steht für Analyse und Anlage in Aktien.

Acht Analysten stehen auf der Lohnliste. «Basierend auf diesem Research, verkaufen wir dem Kunden eine fertige Investmentstrategie», erläutert Chefanalyst Peter Wick. Die A&A-Crew späht attraktive Unternehmen aus, wenn möglich in einer frühen Wachstumsphase, und nimmt daran Beteiligungen. Diese fliessen in die einzelnen Beteiligungsgesellschaften, die wiederum den Kunden offen stehen für Investments. Die A&A-Gruppe selbst hält grundsätzlich nur wenige Prozent.

Die Beteiligungsgesellschaften werden von der A&A Investment Management geführt. Diese entstand via Übernahme der GKN Asset Management von der amerikanischen Research Partners International. Der clevere Schachzug trägt die Handschrift von Müller-Möhl: GKN war Managerin der börsenkotierten Early Bird. Damit ist für die A&A der langwierige Aufbau einer eigenen Beteiligungsfirma weggefallen. Müller-Möhl wiederum hat privat 20 Prozent am Kapital der Research Partners eingekauft; diese liefert Analysen an Early Bird, womit der Financier auf beiden Seiten kassiert. Wie BZ und BaB arbeitet auch A&A bei den Beteiligungsgesellschaften rein performanceorientiert. Ab einer Minimalrendite von sechs Prozent (Bull and Bear vier Prozent) wird ein Fünftel des Wertzuwachses kassiert.

«Unternehmerisch denkende und agierende Privatpersonen sowie Institutionen im In- und Ausland» lautet das Kundenprofil. An Kunden will man über das Netzwerk sowie Mundpropaganda herankommen. Mit Erfolg? «In dieser Phase ist es für uns nicht so wichtig, einen breiten Kundenstamm zu haben», antwortet Peter Zuppinger, CEO A&A Actienbank und Leiter Institutionelle Kunden. Mit anderen Worten: Die Nachfrage lässt zu wünschen übrig. Müller-Möhl tritt im operativen Geschäft wenig in Erscheinung. «Er bringt Know-how, Ideen und sein Netzwerk ein. Wir setzen seine Anregungen so weit wie möglich um», beschreibt Zuppinger die Beziehung. Da mal bei einem Kundenbesuch dabei, dort an einer Morgensitzung. Doch sonst ist MM kaum anwesend, sein Pult bei der A&A Actienbank meist aufgeräumt.

Müller-Möhls Hauptquartier befindet sich bei der Actieninvest, Weinplatz 10, Zürich, «mein Family-Office». Hier arbeiten nebst seiner Sekretärin weitere Mitarbeiter, die sich mit der Vermögensverwaltung wohl situierter Privatkunden befassen - natürlich nur in Aktien. Am Weinplatz ist oft auch Günter Kreissel (60) anzutreffen. Der Deutsche mit Schweizer Niederlassung handelt über seine KMR Kreissel Metal Recycling in Mülheim mit Metallen. MM kennt Kreissel aus BaB-Zeiten; zusammen halten sie diverse Beteiligungen, so an Actieninvest, Asia Invest oder A&A Liegenschaften. Die Freundschaft trug Kreissel bei drei A&A-Firmen einen Verwaltungsratsposten ein.

Die A&A-Leute schätzen MM als Financier und Mentor. Und scheinen dennoch über den physischen Abstand nicht unglücklich zu sein. Als «Schnelldenker», «zielstrebig» und «Optimist» wird Müller-Möhl von Bekannten charakterisiert. Doch nicht nur Konkurrenten beschreiben ihn auch als «unberechenbar», «hart im Geschäftsleben», «machtbewusst» oder bescheinigen ihm ein «übersteigertes Ego». Was sich manchmal in etwas bemerkbar macht, was ein ehemaliger Weggefährte unfein mit «pressegeil» umschreibt. Müller-Möhl sei süchtig nach Medienpräsenz, oft zum Ärger von Geschäftspartnern. So passiert im Oktober 1998, als einige Geldhäuser unter Müller- Möhls Kommando still und leise ein Fünf-Prozent-Aktienpaket der Atel schnürten und dieses mit gutem Gewinn an die österreichische EVN verschoben. «Uns war klar, dass dieser Deal nicht nach aussen dringen durfte», erinnert sich einer der Paketschnürer. Dann das Staunen, als die Transaktion in der Presse haarklein beschrieben wurde. Lieferant der Informationen: Müller-Möhl.

Sonst weiss sich MM der Presse gewitzter zu bedienen. Beispiel Ascom: Nach der Generalversammlung vom Mai 1998 outete sich ein Vertreter des Bankiers als Grossaktionär. Vom Herbst an liess Müller-Möhl periodisch die Öffentlichkeit und das Management via Presse wissen, was beim Telekom-Konzern alles im Argen liege und weshalb er die Einheitsaktie verlange. Als sich die Berner mit Müller-Möhl zusammensetzten, kam es zu «saftigen Auseinandersetzungen. Aber er war immer ausgesucht höflich», erinnert sich ein Ascom-Mann. Und höflich spielte MM Katz und Maus. Mitten in einer Sitzung bei der A&A Actienbank, an der seitens der Ascom VR-Präsident Felix Wittlin, Generalsekretär Bernhard Kolb sowie Heinrich Steinmann als Stiftungspräsident des Mehrheitsaktionärs Hasler Werke teilnahmen, beorderte Müller-Möhl Steinmann ins Nebenzimmer zum «Gespräch unter Grossaktionären». Als die beiden nicht wieder auftauchten, wollte Wittlin erzürnt aus der Bank stürmen. Worauf der Hausherr als Friedensstifter auftrat.

Müller-Möhls psychologische Kriegsführung ist aufgegangen. «Er ist nun einer von zehn Verwaltungsräten mit derselben Stimmkraft», hält sich Felix Wittlin bedeckt. Nur hat sich MM selbst unter Druck gesetzt, bei Ascom Shareholder-Value herauszupressen. Laut Analysten engagierten sich in den Aktien zahlreiche Anleger, bei denen Müller-Möhl als genialer Investor gilt. Was zu beweisen wäre. Von den in der Privatschatulle liegenden Aktien glänzt kaum eine mit hohen Kursavancen über die letzten Monate, bei Saurer wurde das Kassemachen verpasst (siehe «Keine grossartigen Würfe» auf dieser Seite). Zudem klebt das Debakel BB Industrie an MM. Das einstige Beteiligungsvehikel der Bank am Bellevue vermochte mit Investments an Industrieunternehmen über Jahre keine Erfolge einzufahren. Kaum war BBI im März 1997 liquidiert, setzten ehemalige Kernbeteiligungen zu einem Höhenflug an. Ein Jahr später wäre BBI über 900 Millionen Franken mehr wert gewesen. «Ich war gegen die Liquidation», bezieht Müller-Möhl erstmals Stellung. «Wir haben damals zu dritt entschieden», meint ausweichend Hans Jörg Graf.

Bislang kein Erfolg beschieden ist Müller-Möhls Einstieg ins Klinikzentrum Breitlen (13 Betten, 1,9 Millionen Franken Umsatz). «Mit juristischen Tricks hat mich Müller-Möhl aus dem Aktionariat gedrängt», behauptet Max Signer, Initiant und ehemaliger Klinikleiter. Der Beschuldigte reagiert gelassen: «Ich bin zuerst als reiner Investor eingestiegen. Als dann Altlasten zu Tage traten, war ich der Einzige, der neues Geld einzuschiessen bereit war. Also habe ich alle Aktien übernommen.» «Sonst wäre die Klinik in Konkurs gegangen», erhält der Financier von Edda Katan Schützenhilfe. Katan ist Psychologin und wurde von ihrem Schwiegersohn Müller-Möhl in den Verwaltungsrat der Klinik geholt.

Durch den selbst geschaffenen Freiraum will sich Ernst Müller-Möhl mehr Zeit für seine Familie nehmen: 1997 heiratete er auf Sardinien in einer weit mehr als hundertköpfigen Freundesschar die damals 26jährige Wirtschaftswissenschafterin Carolina Katan, Sohn Elias ist etwas über ein Jahr alt. Zudem möchte er sich wieder aktiv um seine Privatbeteiligungen kümmern; diese schlagen immerhin mit einem Wert von etwas über einer Milliarde zu Buche. Wie beurteilt der Privatmann Müller-Möhl den Financier Müller-Möhl? «Ich denke klar strukturiert, analytisch und bin auf Effizienz bedacht. Freude bereitet mir die Realisation von Ideen, die man nicht nur andenkt, sondern auch durchführt.» Da scheint einiges auf die A&A-Mannen zuzurollen. Wiederholt sich die Geschichte?

 

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