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Martin Haefner und Eva-Maria Bucher-Haefner

Erben Haefner

Im Januar trat der öffentlichkeitsscheue Martin Haefner (62) tatsächlich einmal leibhaftig auf: Mit Partnern und Kunden feierte er die Eröffnung der Amag-Niederlassung Zuchwil. Sonst jedoch hat Amag, grösster Autoimporteur des Landes, wenig Grund zum Feiern. Neben Volkswagen verzeichnen auch andere Konzernmarken wie Audi, Skoda oder Seat rückläufige Verkäufe. Wohl auch deshalb investiert Haefner mit Amag in neue Mobilitätsformen wie Sharoo und Catch a Car von Mobility. Stabil blieb der zweite grosse Vermögenswert von Martin Haefner und seiner Schwester Eva-Maria Bucher-Haefner: die Beteiligung am US-Softwarekonzern CA. Allerdings reduzierten sie im Rahmen eines Aktienrückkaufprogramms ihren Anteil von 28,7 auf 24,9 Prozent, was gegen 600 Millionen Franken Cash in die Familienkasse spülte. Weil er seinen Anteil bei der Stahlschmelze Schmolz + Bickenbach von 10 auf 15 Prozent erhöhte, nahm Haefner dort im Verwaltungsrat Einsitz. Auch an der Jungfraubahn sind die Erben des legendären Unternehmers Walter Haefner mit vier Prozent beteiligt.

 

(Stand: Dezember 2016)

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