Mehr als 3800 Kandidaten stellen sich am 18. Oktober zur Wahl – ein neuer Rekord. Doch nur gerade mal 24 von ihnen  arbeiten für einen SMI-Konzern, wie eine Umfrage der BILANZ bei den 20 grössten börsenkotierten Unternehmen ergab.

Spitzenreiterin ist die Credit Suisse mit 12 Kandidaten aus sechs Parteien: aus der SVP, der CVP, der FDP, dem Jungfreisinn, der EDU und der Unabhängigkeitspartei (UP). Am zweitmeisten Mitarbeiter ins Rennen schickt die UBS mit 8 Kandidaten aus SVP, FDP und den Grünliberalen. Wobei die UBS mit Céline Amaudruz (SVP) bereits heute eine Mitarbeiterin im Nationalrat hat. Zudem kandidieren in Genf und im Wallis zwei ehemalige, langjährige UBS-Regionaldirektoren.

Versicherer Zürich stellt wohl bald die Nationalratspräsidentin

Der Pharmakonzern Novartis zählt zwei Mitarbeiter, die für die FDP respektive die CVP kandidieren. Je eine FDP-Kandidatur vermelden Syngenta und die «Zürich». Beim Versicherungskonzern tritt die designierte Nationalratspräsidentin Christa Markwalder wieder an.

Mehr zu den Wahlkandidaten in SMI Firmen lesen Sie in der neuen «BILANZ», ab Freitag am Kiosk oder mit Abo jeweils bequem im Briefkasten.

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