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Interview 
Best of Monika Walser: Die Geniesserin

Monika Walser
Monika Walser (47) ist seit 2009 Chefin der Taschenmanufaktur Freitag.Quelle: Keystone

Freitag-Chefin Monika Walser sucht die ­Lebensfreude und wäre gerne mal gelassen.

Veröffentlicht 11.12.2012

Ihr Motto? Jede Sekunde geniessen und im Sein leben.

Ihre grösste Stärke? Menschen schnell für ein gemeinsames Ziel zu motivieren.

Ihr grösster Fehler? Ich bin manchmal zu ambitiös und zu schnell.

Ihre härteste Lebensschulung? Die ­Krankheit meines besten Freundes und Geschäftspartners.

Welches Talent würden Sie gerne besitzen? Immer gelassen zu bleiben.

Bei welcher Gelegenheit lügen Sie? Nie, aus­ser gerade jetzt.

Ihr liebster Künstler? Meine Freundin Christine Schmid, die als Opernsängerin ohne Zögern irgendwo auf der Welt ihr Akkordeon hervornimmt und ­unbeschwert Chansons spielt und ­Menschen fasziniert.

Ein Mensch, der überschätzt wird? Es steht mir nicht zu, über Menschen zu urteilen.

Ihr Lieblings-Gadget? Sämtliche neuen ­Tablets und Handys mit den dazu passenden Freitag-Sleeves.

Wofür geben Sie ohne schlechtes Gewissen Geld aus? Für meine Freunde und unseren Urlaub.

Der beste Ort der Welt? Mein Zuhause.

Mit welcher berühmten Persönlichkeit ­würden Sie gerne abendessen, und warum?

Shirzad Chamine, Autor von «Positive ­Intelligence», weil er für mich den ­Schlüssel zur uneingeschränkten ­Lebensfreude auf wissenschaftlicher Basis erläutern kann.

Welchen Titel sollte ein Porträt über Sie tragen? Die lebensfrohe Businessfrau.

Ihr erster Wagen?

Ein blauer Renault 5, Jahrgang 1983.

Wer oder was wären Sie gerne einen Tag lang? Mich in Gelassenheit.

Ihre grösste Extravaganz? Mich mit Dingen zu umgeben, die mir Freude bereiten.

Wie möchten Sie sterben? Schnell, schmerzlos und zufrieden.

Eine Sünde? Das würde ich nie verraten.

Ein Traum? Immer in Gelassenheit und Lebensfreude jede Sekunde zu geniessen.

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