Ihr Motto? Geht nicht gibts nicht.

Ihre grösste Stärke? In allem etwas Positives sehen.

Ihr grösster Fehler? Das Entsorgen meiner Vinylschallplatten-Sammlung beim letzten Umzug.

Ihre härteste Lebensschule? Drei Frauen zu Hause.

Der beste Ort auf der Welt? Das Engadin – zusammen mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern.

Ihre digitale Lieblingslektüre? News-­Portale aller Art.

Ihre analoge Lieblingslektüre? Krimis. Über den Jahreswechsel hat mich die Stieg-Larsson-Trilogie geradezu gefesselt.

Ihr Lieblings-Gadget? Mein Weihnachtsgeschenk: eine Nikon D600.

Ihre Lieblings-App? WeatherPro HD, Snow Report MySwitzerland.

Warum sind Sie nicht auf Facebook? Mir fehlt schlicht die Zeit dafür.

Eine Technologie, die unterschätzt wird? Nanotechnologie.

Ein gesellschaftlicher Trend, der überschätzt wird? Makellose äusserliche Schönheit.

Mit welcher berühmten Persönlichkeit ­würden Sie gerne post mortem abendessen – und warum? Mit Jean Tinguely, einem inspirierenden Künstler und begnadeten Techniker.

Wer oder was wären Sie gerne einen Tag lang? Jamie Oliver – dann könnte ich ­endlich einmal meine Frau kulinarisch überraschen.

Ihr liebster Künstler? Candy Dulfer – keine spielt besser Saxofon.

Ihr erster Wagen? Ein schwarzer Fiat 127 Sport.

Wofür geben Sie ohne schlechtes Gewissen Geld aus? Für Sportgeräte – auch wenn ich sie zu selten benutze.

Ihre grösste Extravaganz? Zu viele zu wenig benutzte Sportgeräte.

Eine Sünde? Bleibt ein Geheimnis.

Ein Traum? Trekking durch Patagonien zusammen mit meiner Familie.

Anzeige
Anzeige