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Banker-Ranking: Pierin Vincenz neue Nummer Eins

Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz ist Sieger des diesjährigen Banker-Rankings.  Keystone

Pierin Vincenz löst die Reihe der Grossbanker an der Spitze des Branchen-Rankings ab. Der Raifeisen-Chef ist zur wichtigsten Stimme auf dem Bankenplatz geworden. Federn lassen mussten andere.

Veröffentlicht 03.09.2014

Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz ist Sieger des diesjährigen Rankings der 100 wichtigsten Schweizer Banker. Erstmals steht damit ein Genossenschaftsbanker auf Platz eins. Mit seinen pointierten Aussagen zum Finanzplatz prägt der Chef der inzwischen systemrelevant erklärten Bankengruppe den Diskurs wie kein anderer. Er löst die Reihe der Grossbanker an der Spitze ab.

Vorjahressieger war UBS-Chef Sergio Ermotti, der jetzt auf Platz zwei rangiert. Es war ein Jahr grosser Veränderungen, geprägt auch vom US-Steuerstreit. So verlor ZKB-Chef Martin Scholl 50 Ränge und sackte auf Platz 72 ab. Unverändert ist indes die Gewichtung – mit 33 von 100 stellen die Private Banker immer noch die mit Abstand grösste Gruppe.

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