«Das Resultat liegt definitiv unter dem, was wir erreichen wollten», kommentiert Brady Dougan das Quartalsergebnis, das seine Bank heute früh verkünden musste. DIe Credit Suisse hat einen Gewinn von 683 Millionen Franken erwirtschaftet und damit die Erwartungen am Markt weit verfehlt.

Gleichzeitig gab man bekannt, dass man ausser den bereits bekannten 2000 noch rund 1500 weitere Stellen streichen werde. «Wir müssen unter neuen Bedingungen, die nun herrschen, proaktiv versuchen, bestmöglich dazustehen», so Dougan. Nur mit einer Reihe strategischer Anpassungen sei das aber möglich.

Auf die Stellenstreichungen ging er nicht näher ein. Sie beträfen Standorte rund um den Globus in allen Bereichen der Bank. Auch was die Änderungen im Investmentbanking angeht, bleibt Dougan zurückhaltend.

(laf/rcv)

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