Glücklich, wer Thomas Limberger folgt. Denn dann fliesst Geld. Jüngstes Beispiel ist Hausjurist und Generalsekretär Björn Bajan, der OC Oerlikon im Mai 2010 verliess. Er nahm zum Abschied einen goldenen Handschlag über 3,2 Millionen Franken in Empfang.

Mit Salär und Bonus für 2010 überwies Oerlikon ihm rund 4,4 Millionen Franken - damit war Bajan höchstbezahltes Mitglied der Konzernleitung. Insgesamt hatte das sechsköpfige Gremium knapp zehn Millionen erhalten.

Die Tradition hoher Überweisungen hat der frühere CEO Limberger gegründet, der 2006 26 Millionen Franken auf dem Lohnzettel hatte und diese Summe erst auf öffentlichen Druck hin auf unter 10 Millionen reduzierte. Sein Nachfolger als Konzernleiter, Uwe Krüger, nahm in seinem letzten Jahr, 2009, 6,4 Millionen ein - die Hälfte davon als Abgangsentschädigung.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der neuen BILANZ, die am 8. April erscheint.

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