Der Sommer ist da – und wie: Meteorologen sagen Temperaturen von bis zu 36 Grad voraus, die sich auch noch einige Tage halten sollen. Nicht einmal die Nacht bringt Kühlung. Die Folge: Die Schweiz schwitzt. Im Büro. Es geht aber schlimmer, als mit Schlips in klimatisierten Räumen zu sitzen.

Denn Arbeiten kann in diesen Tagen eine Qual sein: Feuerwehrmänner sind trotz der Hitze nicht in kurzen Hosen am Feuer Löschen. Möbelpacker schleppen sich auch in Gluthitze Treppe um Treppe bis hinauf in das zigste Stockwerk. Und Imbiss-Arbeiter stehen auch bei Temperaturen, die das Wasser beinahe zum Dampfen bringen, am Kochherd, Grill oder in der Burgerbude.

Nicht Jammern!

Wer im feinen Zwirn, mit Krawatte und Jackett oder im edlen Kostümchen mit Strumpfhose durch die sommerliche Hitze watschelt, mag zwar schwitzen. Ja, man kann sogar behaupten: Jeder Meter Lauf verlängert die Schweissbahn unter den Armen.

Aber eben, wer im Büro sitzt, soll an die armen Teufel denken, die keine Klimaanlage haben. In diesen Zeiten gilt das solidarische Credo: Nicht Jammern! Denn es geht noch viel schlimmer. Die Bildergalerie zu den schlimmsten Jobs bei dieser Hitze sehen Sie oben.

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