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Uhren 
IWC Schaffhausen: Im Zeichen der Evolution

Ganz im Zeichen der Evolution hat IWC Schaffhausen zwei Galapagos-Editionen lanciert, die sich auf den ersten Blick in der Formensprache gleichen. Der Unterschied liegt jedoch in einem kleinen Detail.

Von Friederike Hintze («World's Luxury Guide»)
14.08.2014, Aktualisiert vor 21 Stunden

«Die Aquatimer-Kollektion 2014 steht ganz im Zeichen der Evolution: Wer erfolgreich bleiben will, muss sich weiterentwickeln», ist sich Goris Verburg, Director Marketing & Communication bei IWC Schaffhausen, sicher. Aus diesem Grund präsentiert die feine Uhrenmarke dieses Jahr zwei Sondereditionen ihrer bekannten Taucheruhr Aquatimer Chronograph: Die Edition «50 Years Science for Galapagos» und die Edition «Galapagos Islands».

IWC Schaffhausen und der Charles Darwin Foundation

Vor 180 Jahren entdecke Charles Darwin auf den Galapagos-Inseln den Schlüssel für seine Evolutionstheorie. Hier steht heute die Charles Darwin Forschungsstation, die als «Labor der Evolution» gilt. Traditionell geht im Hause IWC Schaffhausen ein Teil des Verkaufserlöses bestimmter Sondereditionen diesem Forschungszentrum zugute. Das gilt auch für die «Galapagos-Uhren». Auf den ersten Blick gleichen sich die beiden neuen Zeitmesser in der Formensprache. Der Unterschied liegt in einem kleinen Detail.

Eine besondere Kautschukbeschichtung

Die 44 Millimeter grossen Gehäuse beider Editionen bestehen aus Edelstahl, die mit einer mattschwarzen Kautschukbeschichtung versehen sind. Sie wird in einem sogenannten «Vulkanisierungsprozess» aufgetragen, das bedeutet, dass jedes Gehäuse unter Druck und Hitze in einer speziellen Form mit dem Kautschuk verbunden wird. Die Edition «Galapagos Islands» ist im Schwarz-Weiß-Kontrast gehalten. Das Schwarz soll an die Lava der Vulkaninseln erinnern, das Weiss an die umhüllenden Nebelwolken. Bei dem Aquatimer Chronograph Edition «50 Years Science for Galapagos» hingegen sind Zeiger und Indizes in einem leuchtenden Blau gehalten, die mit Super-Luminova beschichtet sind und somit in der Dunkelheit zweifarbig leuchten. Der Taucher kann dementsprechend unter Wasser schnell die Uhrzeit erfassen.

Ein Manufakturwerk arbeitet im Inneren

In beiden Zeitmessern arbeitet ein IWC-Manufakturwerk Kaliber 89365, welches das Stoppen von Minuten und Sekunden ermöglicht und eine bewährte Flyback-Funktion besitzt. Und wie es sich für eine gute Taucheruhr gehört, ist sie bis zu 30 bar wasserdicht.

Einen Einblick in das Uhrwerk wird dem Besitzer nicht gewährt. Statt einer Saphirscheibe auf der Rückseite, ist der Boden des Gehäuses aus Edelstahl. Hier aber befindet sich eine weitere einzigartige Besonderheit der beiden Sondermodelle.

Kleine Gravuren auf der Rückseite der Galapagos-Editionen

Bei dem Modell «Galapagos Islands»  befindet sich auf der Rückseite der Uhr eine eingravierte Meerechse, die ihr Reptilienköpfchen in die Höhe streckt. Bei der Edition «50 Years Science for Galapagos» wiederum ist ein Symbol eingraviert, das auf das 50-jährige Jubiläum der Charles Darwin Forschungsstation verweist. Letztere Version ist im Übrigen auf 500 Exemplare limitiert. Das limitierte Modell kostet 9.950 Euro, während die Aquatimer «Galapagos Islands» einen Preis von 9'900 Euro.

Dieser Artikel erschien zuerst in unserer Schwester-Publikation «World's Luxury Guide».

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