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Luxusuhren bahnen sich den Weg in Online-Shops

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Online-Shops erhalten auch im Segment der Luxusuhren Einzug. Vor allem Uhren-Marktplätze wie «Chrono 24» haben den Trend erkannt und machen sich eine Grauzone zu Nutze.

Von Schuhen, über Lebensmittel bis hin zu Bücher: Fast alles wird online bestellt. Bei Luxusuhren ist das Phänomen indes noch ziemlich neu. Der Schmuck- und Uhrenhändler Gübelin aus der Schweiz ist ein Vorreiter unter den Händlern. Er hat einen eigenen Webshop lanciert. Die Beratung im Geschäft inklusiv luxuriösem Ambiente fällt dabei weg.

Nicht zuletzt deshalb sind die Uhrenhersteller im Online-Bereich zurückhaltender unterwegs. In der Schweiz verkauft einzig IWC seine Uhren auf «Net-à-porter», einer Online-Plattform für Designermode. International ist es Cartier, der den Online-Markt mit Luxusuhren bedient.

Uhrenhersteller haben wenig Freude

Die meisten Uhrenhersteller verbieten ihren autorisierten Händlern sogar, ihre Uhren online zu verkaufen. Deshalb landen viele Uhren über Umwege auf Online-Marktplätzen. «Chrono 24» ist einer dieser unabhängige Plattformen. Private und Händler können hier ihre neuen oder gebrauchten Luxusuhren zum selbst gewählten Preis verkaufen.

Was Nick Hayek vom Wandel im Uhrenmarkt hält und warum er sich kaum aufhalten lässt, sehen Sie im Beitrag von SRF Eco.

(btl)

Das sind die teuersten Uhren auf Chrono24:

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