• SPARKONTEN. Diese Anlageform hat Auftrieb erhalten, weil Sicherheit in der Finanzkrise wieder einen höheren Stellenwert hat. Dank der Einlagensicherung sind Konten bei einem Institut mit Schweizer Banklizenz pro Kunde bis zu einem Betrag von 100  000 Franken versichert. Bis zu diesem Betrag ist es also risikofrei, die Bank mit den besten Sparkonditionen zu wählen. Zu beachten gilt es – je nach Ihren spezifischen Bedürfnissen –, wie hoch der ­monatliche Maximalbezug ist und ob ein Bargeld­bezug einfach möglich ist. Bei Banken ohne Filialnetz ist der Bargeld­bezug oft erschwert.

• KASSENOBLIGATIONEN. Sie sind ebenfalls durch die Einlagensicherung versichert. Beachten Sie aber, dass bei gleichzeitiger Anlage von 50  000 Franken auf einem Sparkonto und in Kassenobligationen im Wert von 100  000 Franken bei der gleichen Bank die Beträge aufaddiert werden. Das heisst, es bleiben 50  000 Franken unversichert. Wenn die Kassenobligation bei Bank A ist und das Sparkonto bei Bank B, dann ist der gesamte Betrag versichert.

• HYPOTHEKEN. Die Banken geben nach aussen meist nur Richtsätze bekannt. Es lohnt sich bei Hypotheken also auf jeden Fall, mehrere konkrete Angebote einzuholen und mit dem Kundenberater zu verhandeln.

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