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Start-up 
Start-up: Die Zweitverwerter

Peter Oertlin (l.) und Rouven Küng.  Jorma Müller

Wenn man ein neues Handy oder Notebook kauft, landet das alte meist im Keller oder auf dem Müll. Recommerce kauft und prüft solche Altgeräte, löscht die Daten und verkauft die Secondhand-Ware weiter.

Veröffentlicht 14.04.2014

Die Geschäftsidee? Privat- und Firmen­kunden zu ermöglichen, ihre gebrauchten Handys, Tablets und MacBooks mit wenigen Klicks zu Festpreisen zu verkaufen.

Wie ist sie entstanden? Für viele Leute ist es zu aufwendig, ihre Produkte selber über Marktplätze zu verkaufen. So entstand der weltweite «Recommerce»-Boom, den wir erstmals in die Schweiz bringen.

Die Vision? Dazu beizutragen, dass aus dem «Recommerce»-Hype ein nachhaltiger Trend wird und wir diesen Markt prägen.

Die grosse Stärke? Die Motivation und das Fachwissen unseres Teams, flexible und ­effiziente IT-Lösungen und starke ­Partnerschaften.

Die grösste Herausforderung? Bei sich rasch ändernden Handelspreisen von gebrauchter Elektronik stets die richtigen Ankaufs- und Verkaufspreise zu kennen.

Das Überraschendste bisher? Die Nachfrage nach geprüfter Gebrauchtware übersteigt das Angebot bei weitem.

Der nächste Schritt? Der Ausbau von ­Partnerschaften, um Ankaufsvolumen zu erhöhen, und die Etablierung unseres ­Reparaturservices Reparieren.ch.

Website: www.verkaufen.ch und www.reparieren.ch, Gegründet: August 2012, Gründer: Rouven Küng (36), CEO, Gründer des Online-Marktplatzes Exsila.ch; Peter Oertlin (55), COO, Ex-CEO von Ricardo.ch, Anzahl Mitarbeiter: 14, Umsatzziel für 2014: 4,5 Millionen Franken, Profitabel ab: 2015.

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