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Start-up 
Die Papierkrieger von Quitt

David Christen (l.) und Daniel Moser.

Offiziell beschäftigen allein im Kanton ­Zürich 30'000 Haushalte eine Putzhilfe. Inoffiziell dürften es mehr sein. Das Start-up übernimmt den Papierkrieg bei der Anmeldung von Haushaltshilfen.

Veröffentlicht 17.09.2013

Die Geschäftsidee? Privatpersonen die ­korrekte Anstellung von Haushaltshilfen erleichtern und ihnen die administrativen Pflichten abnehmen.

Wie ist sie entstanden? Aus eigener Erfahrung mit mühsamem Papierkram und aus Freude an intelligenten IT-Lösungen.

Warum der Name? Die korrekte Anmeldung und Abwicklung macht Arbeitgebende und Arbeitnehmende im Haushalt quitt.

Die Vision? Dank Quitt.ch muss niemand eine Haushaltshilfe schwarz anstellen, nur weil der Aufwand zu gross ist.

Die grosse Stärke? Eine userfreundliche Plattform für alles (Versicherung, AHV, Lohnadministration, Pensionskasse usw.).

Die grösste Herausforderung? Die Prozesse mit den Behörden der verschiedenen Kantone so effizient wie möglich zu gestalten.

Das Überraschendste bisher? Seitens der Behörden erhalten wir keinerlei Unter­stützung, da diese keine privaten Initiativen unterstützen.

Der nächste Schritt? Die Verbreitung ­unserer neuen Angebote für pensionskassenpflichtige Arbeitsverhältnisse wie mit Nannys oder zur Seniorenbetreuung.

www.quitt.ch
Gegründet: Juli 2010
Gründer: Daniel Moser (31), David Christen (26)
Firmensitz: Zürich
Anzahl Mitarbeiter: 6
Umsatzziel 2013: 480 000 Franken
Profitabel: ab 2014

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