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Start-up 
Die Netzwerk-Recruiter von Eqipia

Markus Popp (l.) und Patrick Mollet.

Die Idee ist simpel, aber niemand ist bisher darauf gekommen: die sozialen Netzwerkkontakte der Mitarbeiter nutzen, um neue Mitarbeiter zu finden. Team und Bewerber lernen sich so schon vorab kennen.

Veröffentlicht 30.08.2013

Die Geschäftsidee? Unternehmen können dem Bewerber sein künftiges Team und ­gemeinsame Kontakte zeigen. Dadurch ­reduzieren sich die Rekrutierungskosten, und die Qualität der Bewerbungen steigt.

Warum der Name? Das Team soll im Mittelpunkt der Rekrutierung stehen, weshalb wir mit dem Begriff Team in verschiedenen Sprachen experimentiert haben.

Woher stammt das Startkapital? Von den beiden Gründern, die bereits mit anderen Unternehmen selbständig waren.

Womit erzielen Sie die Umsätze? Die Kunden bezahlen eine Set-up-Gebühr und jährliche Lizenzkosten. Eine einzige Vakanz, die schneller, besser und ohne Headhunter besetzt wird, amortisiert die Investition.

Die Vision? Stellenanzeigen, die dem ­Bewerber das Wichtigste, nämlich seine ­zukünftigen Kollegen, nicht zeigen, sterben in den nächsten Jahren aus.

Der bisher grösste Erfolg? Dass wir grosse Unternehmen wie Credit Suisse, SBB und KPMG sowie Dutzende von Fachleuten von unserer Lösung überzeugen konnten.

Der nächste Schritt? Die Expansion in andere Länder und eine Self-Service-Lösung.

www.eqipia.com
Gegründet: Juni 2012
Gründer: Patrick Mollet (36), u.a. Gründer von StudiMedia; Markus Popp (37), u.a. Gründer von Tilllate
Firmensitz: Zug
Anzahl Mitarbeiter: 5
Umsatzziel für das laufende Jahr: 500 000 Fr.
Profitabel seit: 2013

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