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Start-up 
Die Rechnungssteller von iKentoo

Die Gründer von iKentoo: Serge Sozonoff (links) und David Clerc.  Jorma Müller

Wer eine Beiz aufmacht, will sich in der Regel um die Gäste kümmern und nicht um Kassensysteme oder Buchhaltung. iKentoo stellt eine einfache, aber leistungsfähige Softwarelösung im Abonnement bereit.

Veröffentlicht 18.09.2014

Die Geschäftsidee? Eine auf iPad und iPod basierende Lösung für Restaurants und Bars, um Bestellungen zu managen und die Kasse und die Buchhaltung zu führen.

Wie ist sie entstanden? 2011 wurde uns bewusst, wie wenig sich am Point of Sales über die letzten 20 Jahre geändert hat. Die Industrie ist reif für eine Disruption.

Warum der Name? Beim Brainstorming kreisten wir um iQuenta und andere Varianten. Ein japanischer Freund brachte dann iKentoo ins Spiel. Wir mochten den Klang.

Woher kommen die Umsätze? Unser Geschäftsmodell ist eine «Software as a Service»-Lösung im Abonnement. Weitere Einkünfte erzielen wir mit Zusatzdiensten und dem Verkauf von Hardware.

Das Überraschendste bisher? Wie sehr die traditionellen Player unsere Fähigkeit unterschätzt haben, eine Lösung auf Basis von konsumentennaher Hardware zu entwickeln und sie damit ernsthaft zu bedrohen.

Der nächste Schritt? Die Distribution zu verbessern und so unsere Reichweite zu erhöhen. Wir haben einige Testkunden in den USA. Wenn die Nachfrage stimmt, eröffnen wir dort bald eine Niederlassung.

Website: www.ikentoo.com, Gegründet: November 2011, Gründer: Serge Sozonoff (43), CEO; David Clerc (39), CTO, Anzahl Mitarbeiter: 10, Umsatzziel für 2014: eine Million Franken, Profitabel ab: 2015.

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