1. Home
  2. Katzenversicherung: Tipps

BrandReport Logo

Katzenversicherung: Tipps

moneylandam 16.10.2018
Katzenversicherung: Tipps
Quelle: moneyland

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer versichern ihre Katzen. Doch lohnt sich das auch? Die besten Tipps rund um Katzenversicherungen finden Sie im folgenden Artikel vom unabhängigen Online-Vergleichsdienst moneyland.ch.

Katzenversicherungen sind in der Schweiz noch nicht so beliebt wie in anderen Ländern wie beispielsweise in Schweden oder England. Doch immer mehr Katzenhalterinnen und Katzenhalter möchten ihre Vierbeiner versichern. Lesen Sie die folgenden Tipps, bevor Sie eine Katzenversicherung abschliessen.

1. Unfall oder Krankheit

Prinzipiell gibt es Katzenversicherungen, die nur Unfälle versichern, und solche, die sowohl Unfälle als auch Krankheiten versichern. Reine Unfallversicherungen sind in der Regel nicht empfehlenswert, da Versicherungsfälle infolge von Krankheiten häufiger als aufgrund von Unfällen sind. Im neutralen Vergleich für Katzenversicherungen auf moneyland.ch können Sie sich beide Kategorien anzeigen lassen.

2. Prämien je nach Alter

Beim Versicherungsabschluss müssen Katzen mindestens 3 Monate alt sein. Manche Versicherungen kennen ausserdem ein Maximalalter, zum Beispiel 6 oder 7 Jahre. 

Beachten Sie ausserdem, dass die Prämien von manchen Katzenversicherungen mit zunehmendem Alter Ihrer Katze ansteigen. Vergleichen Sie deshalb nicht nur die gegenwärtigen Prämien einer Katzenversicherung. Werfen Sie auch einen kurzen Blick auf die zukünftigen Versicherungsprämien.

3. Achtung vor Selbstbehalt

Die meisten Katzenversicherungen haben sowohl einen prozentualen als auch einen absoluten Selbstbehalt. Der prozentuale Selbstbehalt beträgt meistens 10%. Sie müssen also von den versicherten Kosten jeweils 10% selber tragen. Es gibt aber auch Versicherungen, die einen sehr hohen Selbstbehalt von 40% einfordern!

Der absolute Selbstbehalt (manchmal auch Franchise genannt) ist der absolute Betrag, den Sie (pro Fall oder pro Jahr) selbst zahlen müssen. Je nach Versicherung müssen Sie zum Beispiel 100, 150, 300 oder sogar 1000 Franken pro Jahr aus dem eigenen Portemonnaie bezahlen. 

4. Achtung vor Deckungsbegrenzungen

Eine weitere wichtige Kenngrösse von Katzenversicherungen ist die maximale Deckung. Viele Versicherungen decken den Schaden nur bis zu einem bestimmten Maximalbetrag – zum Beispiel 2000 Franken pro Jahr.

5. Gesamtkosten vergleichen

Wichtig ist bei der Auswahl der richtigen Katzenversicherung ein Vergleich der Gesamtkosten, wie er auf moneyland.ch möglich ist. Neben den Prämien müssen auch weitere Gebühren berücksichtigt werden. So gibt es Versicherungen mit einmaligen Kosten.

6. Leistungen vergleichen

Neben den Kosten lohnt sich ein Leistungsvergleich. moneyland.ch hat dafür verschiedene Informationen und Filterkriterien in den Katzenversicherungsvergleich integriert. So bieten zum Beispiel viele Versicherungen keine Leistungen in den Bereichen Homöopathie, Psychotherapie oder Kastration an. Auch Impfungen werden häufig nicht oder nur begrenzt gedeckt.

7. Lohnt sich eine Katzenversicherung überhaupt?

Einige Katzenversicherungen sind relativ teuer für die offerierten Leistungen, Selbstbehalte und Deckungshöhen. Insbesondere auf die Selbstbehalte und Deckungshöhen sollten Sie Ihr Augenmerk richten. 

moneyland.ch hat im Vergleich für Katzenversicherungen eine Funktion integriert, die Ihnen automatisch die für die geschätzten Tierarztkosten optimale Variante pro Versicherung anzeigt. Ausserdem sehen Sie in der Aufschlüsselung auf der Resultatseite, ob sich die angezeigte Variante für die geschätzten Tierarztkosten lohnt oder nicht.

 

Weiterführende Informationen:
Katzenversicherungen