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Die 300 Reichsten 2023

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Klaus-Michael Kühne

Es war ein wenig erfreuliches Jahr für Klaus-Michael Kühne, den 88-jährigen Doyen der Logistikbranche. Seine beiden Hauptbeteiligungen, die 54 Prozent am Logistikkonzern Kühne+Nagel und die rund 30 Prozent an der Reederei Hapag-Lloyd, gingen im Wert massiv zurück, was auf den beiden Positionen zusammen einen Buchverlust von rund sechs Milliarden Franken bedeutet. Die Sonderkonjunktur der Corona-Zeiten ist endgültig vorbei, die Logistikbranche wird von sinkenden Frachtraten und rückläufigen Gewinnen geprägt. Bei Kühne+Nagel belasteten zusätzlich Währungseffekte, insbesondere die Dollar- und Euroschwäche, das Ergebnis im ersten Halbjahr 2025.

Etwas zulegen konnte indes seine Beteiligung an der deutschen Airline Lufthansa, die er in den letzten Jahren auf knapp 20 Prozent ausgebaut hat. Angesichts der eher schwierigen Marktlage in der Logistik ist es sicher ein Vorteil, dass Kühne auch etwas ausserhalb des angestammten Bereichs investiert hat, etwa 2024 mit der Übernahme des Pharmaherstellers ­Aenova oder dem Kauf eines substanziellen Anteils am Fernbus- und Bahnbetreiber Flix.

Persönlich lässt es der lange Zeit sehr vitale Unternehmer etwas ruhiger angehen, ist er doch wegen gesundheitlicher Probleme nicht mehr so gut zu Fuss wie auch schon. Nach wie vor mit viel Engagement verfolgt er seine Stiftungsaktivitäten, viele davon im medizinischen Bereich, einem Segment, für das sich auch Gattin Christine sehr interessiert.

Klaus-Michael Kühne engagiert sich aber auch im Kulturbereich. So ist er etwa Hauptsponsor des Lucerne Festival und der Elbphilharmonie in Hamburg und investiert ausserdem Millionenbeträge in den Fussballclub Hamburger SV. Auch das Thema Aus­bildung ist ihm ein wichtiges Anliegen. Im Jahr 2010 gründete er die private Hochschule Kühne Logistics University in Hamburg.

(Stand: November 2025)

Entwicklung des Vermögens

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