Die Apple Watch Series 3 kommt auch ohne das iPhone aus – allerdings aktuell noch nicht in der Schweiz. Das sind die wichtigsten Funktionen der Apple-Smartwatch.
Die dritte Generation der Apple Watch ist jetzt in der Schweiz erhältlich. Die wichtigste Neuerung: In das Gehäuse ist eine elektronische SIM-Karte verbaut, die Telefonieren und Surfen unabhängig vom iPhone erlaubt.RMS
Die dritte Generation der Apple Watch ist jetzt in der Schweiz erhältlich. Die wichtigste Neuerung: In das Gehäuse ist eine elektronische SIM-Karte verbaut, die Telefonieren und Surfen unabhängig vom iPhone erlaubt.RMS
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Die mobilfunkfähige LTE-Version «Apple Watch Series 3 Cellular» ist an einem auffälligen roten Punkt erkennbar. Parallel dazu ist weiterhin die etwas günstigere GPS-Version der Apple Watch im Verkauf. An Design und Grösse hat Apple nichts verändert, die Uhr ist durch die eSIM nur 0.25 Millimeter dicker als zuvor.RMS
Die mobilfunkfähige LTE-Version «Apple Watch Series 3 Cellular» ist an einem auffälligen roten Punkt erkennbar. Parallel dazu ist weiterhin die etwas günstigere GPS-Version der Apple Watch im Verkauf. An Design und Grösse hat Apple nichts verändert, die Uhr ist durch die eSIM nur 0.25 Millimeter dicker als zuvor.RMS
In der Schweiz hat es nicht gekplappt, dass pünktlich zum Start auch die Telefonanbieter die Cell-Option freigeben können. Nutzer können also die Apple Watch mit Mobilfunktion kaufen, damit aber noch nicht unabhängig vom iPhone telefonieren. Sie können ihre Watch nach wie vor per Bluetooth mit dem Handy koppeln und sich während des Telefonats um die 30 bis 40 Meter davon wegbewegen.RMS
In der Schweiz hat es nicht gekplappt, dass pünktlich zum Start auch die Telefonanbieter die Cell-Option freigeben können. Nutzer können also die Apple Watch mit Mobilfunktion kaufen, damit aber noch nicht unabhängig vom iPhone telefonieren. Sie können ihre Watch nach wie vor per Bluetooth mit dem Handy koppeln und sich während des Telefonats um die 30 bis 40 Meter davon wegbewegen.RMS
Die zweite wichtige Neuerung betrifft die Software: Apple hat Watch OS 4 ausgespielt und den Speicherplatz in den neuen Uhren auf 16 GB verdoppelt. Dank eines neuen Prozessors namens S3 soll die Apple-Uhr rund 70 Prozent schneller sein als zuvor. Das ist zum Beispiel für Siri wichtig: Sie kann jetzt auch sprechen. Bisher konnte Apples Sprachassistent auf der Apple Watch nur schriftlich kommunizieren.RMS
Die zweite wichtige Neuerung betrifft die Software: Apple hat Watch OS 4 ausgespielt und den Speicherplatz in den neuen Uhren auf 16 GB verdoppelt. Dank eines neuen Prozessors namens S3 soll die Apple-Uhr rund 70 Prozent schneller sein als zuvor. Das ist zum Beispiel für Siri wichtig: Sie kann jetzt auch sprechen. Bisher konnte Apples Sprachassistent auf der Apple Watch nur schriftlich kommunizieren.RMS
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Damit Siri nicht die gesamte Umgebung beschallt, empfiehlt sich die Installation von Airpods. Auch das Telefonieren ist mit den kabellosen Kopfhörern deutlich angenehmer, das Sprachsignal klarer. Die Sprachausgabe von Siri lässt sich aber auch deaktivieren.RMS
Damit Siri nicht die gesamte Umgebung beschallt, empfiehlt sich die Installation von Airpods. Auch das Telefonieren ist mit den kabellosen Kopfhörern deutlich angenehmer, das Sprachsignal klarer. Die Sprachausgabe von Siri lässt sich aber auch deaktivieren.RMS
Neu sind auch mehrere Ziffernblätter - links im Bild die Kaleidoskopversion, rechts die Version «Siri», bei der der Assistent integriert und die Termine im Überblick gezeigt werden. Für das Kaleidoskop kann der Nutzer Vorinstallationen nutzen oder eigene Fotos verfremden lassen (hier im Bild etwa ein Sonnenuntergang).RMS
Neu sind auch mehrere Ziffernblätter - links im Bild die Kaleidoskopversion, rechts die Version «Siri», bei der der Assistent integriert und die Termine im Überblick gezeigt werden. Für das Kaleidoskop kann der Nutzer Vorinstallationen nutzen oder eigene Fotos verfremden lassen (hier im Bild etwa ein Sonnenuntergang).RMS
Das Koppeln von iPhone und Apple Watch geht einfach in wenigen Schritten. Bis die Apple Watch final synchronisiert ist, braucht der Nutzer einige Minuten Geduld.RMS
Das Koppeln von iPhone und Apple Watch geht einfach in wenigen Schritten. Bis die Apple Watch final synchronisiert ist, braucht der Nutzer einige Minuten Geduld.RMS
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Der Nutzer kann wählen, an welchem Handgelenk er die Uhr trägt. Für Linkshänder ist die Watch dennoch etwas umständlicher: Beim Tragen der Uhr am rechten ist die Krone so am Display montiert, dass der Nutzer zur Verwendung über das Display greifen muss.RMS
Der Nutzer kann wählen, an welchem Handgelenk er die Uhr trägt. Für Linkshänder ist die Watch dennoch etwas umständlicher: Beim Tragen der Uhr am rechten ist die Krone so am Display montiert, dass der Nutzer zur Verwendung über das Display greifen muss.RMS
Die Verwendung der Apple Watch als Fitnesstracker ist vom ersten Modell an zentral gewesen. Jetzt sind diese Funktionen noch ausgebaut.RMS
Die Verwendung der Apple Watch als Fitnesstracker ist vom ersten Modell an zentral gewesen. Jetzt sind diese Funktionen noch ausgebaut.RMS
Neu ist zum Beispiel, dass der Nutzer seine Herzfrequenz messen lassen kann - nicht nur im Training, sondern auch im Ruhepuls. Überschreitet dieser gesunde Grenzen, warnt die Apple Watch ihren Besitzer. Die Herzfrequenzdaten spielt die Apple Watch auf das zugehörige iPhone.RMS
Neu ist zum Beispiel, dass der Nutzer seine Herzfrequenz messen lassen kann - nicht nur im Training, sondern auch im Ruhepuls. Überschreitet dieser gesunde Grenzen, warnt die Apple Watch ihren Besitzer. Die Herzfrequenzdaten spielt die Apple Watch auf das zugehörige iPhone.RMS
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Wichtig für Apple Watch und iPhone ist die neue Möglichkeit, die Geräte kabellos aufzuladen. Die eigene Ladestation von Apple soll nächstes Jahr kommen, ungewöhnlich für Apple sind Drittanbieter wie Mophie oder Belkin zugelassen. Allerdings laden Apple-Geräte kabellos derzeit mit maximal 5 Watt, was also deutlich länger dauert als per Kabel. Das soll mit der Zeit verbessert werden.Bilder: Karen Merkel/KeystoneRMS
Wichtig für Apple Watch und iPhone ist die neue Möglichkeit, die Geräte kabellos aufzuladen. Die eigene Ladestation von Apple soll nächstes Jahr kommen, ungewöhnlich für Apple sind Drittanbieter wie Mophie oder Belkin zugelassen. Allerdings laden Apple-Geräte kabellos derzeit mit maximal 5 Watt, was also deutlich länger dauert als per Kabel. Das soll mit der Zeit verbessert werden.Bilder: Karen Merkel/KeystoneRMS