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Uhren: Neuheiten 2013

Die Schweizer Uhrenindustrie – zu der wir grosszügig auch A. Lange & Söhne ­zählen – beweist, dass sie ihr Handwerk auf allen Ebenen versteht. Die Auswahl an neuen Modellen ist immens, die Differenzierung gross: Noch nie waren Schweizer Uhren so ­attraktiv. Eine Auswahl von Ignaz Miller in elf Kategorien.

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Glänzendes Comeback: Im Genre der Fliegeruhren feiert Zenith ein glänzendes Comeback. Die Pilot Doublematic, ein Chronograph mit Grossdatum, Zeitzonenregulierung und Alarm, hat alle Qualitäten einer kommenden Ikone. Der besondere Clou: eine Reserveanzeige für die Alarmvorrichtung, alles auf der Basis des hauseigenen Chronographenwerks El Primero mit Anzeige der Zehntelsekunde. In Edelstahl: 12 900 Franken.
Glänzendes Comeback: Im Genre der Fliegeruhren feiert Zenith ein glänzendes Comeback. Die Pilot Doublematic, ein Chronograph mit Grossdatum, Zeitzonenregulierung und Alarm, hat alle Qualitäten einer kommenden Ikone. Der besondere Clou: eine Reserveanzeige für die Alarmvorrichtung, alles auf der Basis des hauseigenen Chronographenwerks El Primero mit Anzeige der Zehntelsekunde. In Edelstahl: 12 900 Franken.RMS
Glänzendes Comeback: Im Genre der Fliegeruhren feiert Zenith ein glänzendes Comeback. Die Pilot Doublematic, ein Chronograph mit Grossdatum, Zeitzonenregulierung und Alarm, hat alle Qualitäten einer kommenden Ikone. Der besondere Clou: eine Reserveanzeige für die Alarmvorrichtung, alles auf der Basis des hauseigenen Chronographenwerks El Primero mit Anzeige der Zehntelsekunde. In Edelstahl: 12 900 Franken.
Glänzendes Comeback: Im Genre der Fliegeruhren feiert Zenith ein glänzendes Comeback. Die Pilot Doublematic, ein Chronograph mit Grossdatum, Zeitzonenregulierung und Alarm, hat alle Qualitäten einer kommenden Ikone. Der besondere Clou: eine Reserveanzeige für die Alarmvorrichtung, alles auf der Basis des hauseigenen Chronographenwerks El Primero mit Anzeige der Zehntelsekunde. In Edelstahl: 12 900 Franken.RMS

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Angriffig kalibriert: Ehrgeiz kann den Cartier-Uhrmachern niemand absprechen. Mit der Calibre de Cartier verfügen sie über ein Instrument, um der Konkurrenz im Sektor der klassischen Sportuhren kräftig einzuheizen. Mit unübersehbarer Angriffslust unterstreichen die Cartier-Manager, dass die Calibre Chronographe mit dem hauseigenen Chronographenwerk auch bei der Preisgestaltung auf Sieg ausgelegt ist. In Edelstahl mit Lederarmband: 9500 Franken.
Angriffig kalibriert: Ehrgeiz kann den Cartier-Uhrmachern niemand absprechen. Mit der Calibre de Cartier verfügen sie über ein Instrument, um der Konkurrenz im Sektor der klassischen Sportuhren kräftig einzuheizen. Mit unübersehbarer Angriffslust unterstreichen die Cartier-Manager, dass die Calibre Chronographe mit dem hauseigenen Chronographenwerk auch bei der Preisgestaltung auf Sieg ausgelegt ist. In Edelstahl mit Lederarmband: 9500 Franken.RMS
Angriffig kalibriert: Ehrgeiz kann den Cartier-Uhrmachern niemand absprechen. Mit der Calibre de Cartier verfügen sie über ein Instrument, um der Konkurrenz im Sektor der klassischen Sportuhren kräftig einzuheizen. Mit unübersehbarer Angriffslust unterstreichen die Cartier-Manager, dass die Calibre Chronographe mit dem hauseigenen Chronographenwerk auch bei der Preisgestaltung auf Sieg ausgelegt ist. In Edelstahl mit Lederarmband: 9500 Franken.
Angriffig kalibriert: Ehrgeiz kann den Cartier-Uhrmachern niemand absprechen. Mit der Calibre de Cartier verfügen sie über ein Instrument, um der Konkurrenz im Sektor der klassischen Sportuhren kräftig einzuheizen. Mit unübersehbarer Angriffslust unterstreichen die Cartier-Manager, dass die Calibre Chronographe mit dem hauseigenen Chronographenwerk auch bei der Preisgestaltung auf Sieg ausgelegt ist. In Edelstahl mit Lederarmband: 9500 Franken.RMS
Urbane Qualitäten: Breitling verfügt über eine unbestrittene Chronographenexpertise. Mit der Transocean beweisen die Uhrmacher aus Grenchen und La Chaux-de-Fonds, dass sie keineswegs nur die martialische Formensprache beherrschen. Jüngstes Kind der jungen Kollektion ist die Transocean Chronograph Unitime mit Zeitzoneneinstellung über die Krone, hauseigenem Kaliber B05 und elegantem Milanaiseband. In Edelstahl: 10 740 Franken.
Urbane Qualitäten: Breitling verfügt über eine unbestrittene Chronographenexpertise. Mit der Transocean beweisen die Uhrmacher aus Grenchen und La Chaux-de-Fonds, dass sie keineswegs nur die martialische Formensprache beherrschen. Jüngstes Kind der jungen Kollektion ist die Transocean Chronograph Unitime mit Zeitzoneneinstellung über die Krone, hauseigenem Kaliber B05 und elegantem Milanaiseband. In Edelstahl: 10 740 Franken.RMS
Urbane Qualitäten: Breitling verfügt über eine unbestrittene Chronographenexpertise. Mit der Transocean beweisen die Uhrmacher aus Grenchen und La Chaux-de-Fonds, dass sie keineswegs nur die martialische Formensprache beherrschen. Jüngstes Kind der jungen Kollektion ist die Transocean Chronograph Unitime mit Zeitzoneneinstellung über die Krone, hauseigenem Kaliber B05 und elegantem Milanaiseband. In Edelstahl: 10 740 Franken.
Urbane Qualitäten: Breitling verfügt über eine unbestrittene Chronographenexpertise. Mit der Transocean beweisen die Uhrmacher aus Grenchen und La Chaux-de-Fonds, dass sie keineswegs nur die martialische Formensprache beherrschen. Jüngstes Kind der jungen Kollektion ist die Transocean Chronograph Unitime mit Zeitzoneneinstellung über die Krone, hauseigenem Kaliber B05 und elegantem Milanaiseband. In Edelstahl: 10 740 Franken.RMS
Ultimative Transparenz: Richard Mille gebührt das grosse Verdienst, die allgemeine Idee von Uhrentechnik erweitert und die Ästhetik bereichert zu haben. Das schlagendste und ansehnlichste Beispiel dafür ist die Tourbillon RM 56-01 Sapphire Crystal in durchsichtigem Gehäuse. Sie gibt ein Beispiel dafür, wie verführerisch pure Transparenz sein kann – sofern der Inhalt stimmt. 
Aufgelegt in fünf Stück: 1 782 000 Franken.
Ultimative Transparenz: Richard Mille gebührt das grosse Verdienst, die allgemeine Idee von Uhrentechnik erweitert und die Ästhetik bereichert zu haben. Das schlagendste und ansehnlichste Beispiel dafür ist die Tourbillon RM 56-01 Sapphire Crystal in durchsichtigem Gehäuse. Sie gibt ein Beispiel dafür, wie verführerisch pure Transparenz sein kann – sofern der Inhalt stimmt. Aufgelegt in fünf Stück: 1 782 000 Franken.RMS
Ultimative Transparenz: Richard Mille gebührt das grosse Verdienst, die allgemeine Idee von Uhrentechnik erweitert und die Ästhetik bereichert zu haben. Das schlagendste und ansehnlichste Beispiel dafür ist die Tourbillon RM 56-01 Sapphire Crystal in durchsichtigem Gehäuse. Sie gibt ein Beispiel dafür, wie verführerisch pure Transparenz sein kann – sofern der Inhalt stimmt. 
Aufgelegt in fünf Stück: 1 782 000 Franken.
Ultimative Transparenz: Richard Mille gebührt das grosse Verdienst, die allgemeine Idee von Uhrentechnik erweitert und die Ästhetik bereichert zu haben. Das schlagendste und ansehnlichste Beispiel dafür ist die Tourbillon RM 56-01 Sapphire Crystal in durchsichtigem Gehäuse. Sie gibt ein Beispiel dafür, wie verführerisch pure Transparenz sein kann – sofern der Inhalt stimmt. Aufgelegt in fünf Stück: 1 782 000 Franken.RMS

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Kreateur von Zeitmaschinen: Maximilian Büsser ist Diplomat von Geburt an, Ingenieur aus Berufung und heute Wunderkind der Uhrenindustrie. Mit seinen radikalen Zeitmaschinen appelliert er an ein Avantgarde-Publikum, das von einer Uhr anderes erwartet als Eleganz und das blosse Messen von Zeit. Jüngste Schöpfung ist die Horological Machine No4 Final Edition, wie immer in
einer winzigen Serie: 214 000 Franken.
Kreateur von Zeitmaschinen: Maximilian Büsser ist Diplomat von Geburt an, Ingenieur aus Berufung und heute Wunderkind der Uhrenindustrie. Mit seinen radikalen Zeitmaschinen appelliert er an ein Avantgarde-Publikum, das von einer Uhr anderes erwartet als Eleganz und das blosse Messen von Zeit. Jüngste Schöpfung ist die Horological Machine No4 Final Edition, wie immer in einer winzigen Serie: 214 000 Franken.RMS
Kreateur von Zeitmaschinen: Maximilian Büsser ist Diplomat von Geburt an, Ingenieur aus Berufung und heute Wunderkind der Uhrenindustrie. Mit seinen radikalen Zeitmaschinen appelliert er an ein Avantgarde-Publikum, das von einer Uhr anderes erwartet als Eleganz und das blosse Messen von Zeit. Jüngste Schöpfung ist die Horological Machine No4 Final Edition, wie immer in
einer winzigen Serie: 214 000 Franken.
Kreateur von Zeitmaschinen: Maximilian Büsser ist Diplomat von Geburt an, Ingenieur aus Berufung und heute Wunderkind der Uhrenindustrie. Mit seinen radikalen Zeitmaschinen appelliert er an ein Avantgarde-Publikum, das von einer Uhr anderes erwartet als Eleganz und das blosse Messen von Zeit. Jüngste Schöpfung ist die Horological Machine No4 Final Edition, wie immer in einer winzigen Serie: 214 000 Franken.RMS
Uhrmacher und Erfinder: Robert Greubel und Stephen Forsey verbündeten sich 2003, um die uhrmacherischen Vorstellungen von der Zukunft der Mechanik zu erweitern. Neun Jahre später ist Greubel Forsey eine anerkannte Ideenschmiede. Jüngstes Kind ist die Double Tourbillon 
30° Asymétrique, eine Neuinterpretation des 30-Grad-Tourbillons in asymmetrischem Gehäuse. In einer Auflage von lediglich 22 Stück: 530 000 Franken.
Uhrmacher und Erfinder: Robert Greubel und Stephen Forsey verbündeten sich 2003, um die uhrmacherischen Vorstellungen von der Zukunft der Mechanik zu erweitern. Neun Jahre später ist Greubel Forsey eine anerkannte Ideenschmiede. Jüngstes Kind ist die Double Tourbillon 30° Asymétrique, eine Neuinterpretation des 30-Grad-Tourbillons in asymmetrischem Gehäuse. In einer Auflage von lediglich 22 Stück: 530 000 Franken.RMS
Uhrmacher und Erfinder: Robert Greubel und Stephen Forsey verbündeten sich 2003, um die uhrmacherischen Vorstellungen von der Zukunft der Mechanik zu erweitern. Neun Jahre später ist Greubel Forsey eine anerkannte Ideenschmiede. Jüngstes Kind ist die Double Tourbillon 
30° Asymétrique, eine Neuinterpretation des 30-Grad-Tourbillons in asymmetrischem Gehäuse. In einer Auflage von lediglich 22 Stück: 530 000 Franken.
Uhrmacher und Erfinder: Robert Greubel und Stephen Forsey verbündeten sich 2003, um die uhrmacherischen Vorstellungen von der Zukunft der Mechanik zu erweitern. Neun Jahre später ist Greubel Forsey eine anerkannte Ideenschmiede. Jüngstes Kind ist die Double Tourbillon 30° Asymétrique, eine Neuinterpretation des 30-Grad-Tourbillons in asymmetrischem Gehäuse. In einer Auflage von lediglich 22 Stück: 530 000 Franken.RMS
Im Mondschatten: Es gibt sie seit weit über 50 Jahren. Ihre Karriere ist nicht einfach nur die längste und dank ihrer Reise zum Mond auch die aufsehenerregendste, sondern die Speedmaster ist ein unbestrittener Bestseller. Omega sorgt dafür, dass die Speedmaster ihre eigentliche Zukunft erst vor sich hat. Im schwarzen, abwechselnd satinierten und polierten 44-Millimeter-Keramikgehäuse mit geflochtenem Textilfaserband: 10 800 Franken.
Im Mondschatten: Es gibt sie seit weit über 50 Jahren. Ihre Karriere ist nicht einfach nur die längste und dank ihrer Reise zum Mond auch die aufsehenerregendste, sondern die Speedmaster ist ein unbestrittener Bestseller. Omega sorgt dafür, dass die Speedmaster ihre eigentliche Zukunft erst vor sich hat. Im schwarzen, abwechselnd satinierten und polierten 44-Millimeter-Keramikgehäuse mit geflochtenem Textilfaserband: 10 800 Franken.RMS
Im Mondschatten: Es gibt sie seit weit über 50 Jahren. Ihre Karriere ist nicht einfach nur die längste und dank ihrer Reise zum Mond auch die aufsehenerregendste, sondern die Speedmaster ist ein unbestrittener Bestseller. Omega sorgt dafür, dass die Speedmaster ihre eigentliche Zukunft erst vor sich hat. Im schwarzen, abwechselnd satinierten und polierten 44-Millimeter-Keramikgehäuse mit geflochtenem Textilfaserband: 10 800 Franken.
Im Mondschatten: Es gibt sie seit weit über 50 Jahren. Ihre Karriere ist nicht einfach nur die längste und dank ihrer Reise zum Mond auch die aufsehenerregendste, sondern die Speedmaster ist ein unbestrittener Bestseller. Omega sorgt dafür, dass die Speedmaster ihre eigentliche Zukunft erst vor sich hat. Im schwarzen, abwechselnd satinierten und polierten 44-Millimeter-Keramikgehäuse mit geflochtenem Textilfaserband: 10 800 Franken.RMS

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Nonkonformisten aus Biel: Victorinox hat sich in wenigen Jahren als volumenstarker Hersteller am Schweizer Uhrenfirmament etabliert. Mit der Maverick zünden die Bieler die zweite Stufe und peilen eine neue Umlaufbahn an. Im Englischen ist ein Maverick eine Person, die Unabhängigkeit in Denken und Handeln beweist. Der Erfolg der sich ungeniert zum Klassizismus bekennenden Uhr ist absehbar. Mit blauem Kautschukband: 440 Franken.
Nonkonformisten aus Biel: Victorinox hat sich in wenigen Jahren als volumenstarker Hersteller am Schweizer Uhrenfirmament etabliert. Mit der Maverick zünden die Bieler die zweite Stufe und peilen eine neue Umlaufbahn an. Im Englischen ist ein Maverick eine Person, die Unabhängigkeit in Denken und Handeln beweist. Der Erfolg der sich ungeniert zum Klassizismus bekennenden Uhr ist absehbar. Mit blauem Kautschukband: 440 Franken.RMS
Nonkonformisten aus Biel: Victorinox hat sich in wenigen Jahren als volumenstarker Hersteller am Schweizer Uhrenfirmament etabliert. Mit der Maverick zünden die Bieler die zweite Stufe und peilen eine neue Umlaufbahn an. Im Englischen ist ein Maverick eine Person, die Unabhängigkeit in Denken und Handeln beweist. Der Erfolg der sich ungeniert zum Klassizismus bekennenden Uhr ist absehbar. Mit blauem Kautschukband: 440 Franken.
Nonkonformisten aus Biel: Victorinox hat sich in wenigen Jahren als volumenstarker Hersteller am Schweizer Uhrenfirmament etabliert. Mit der Maverick zünden die Bieler die zweite Stufe und peilen eine neue Umlaufbahn an. Im Englischen ist ein Maverick eine Person, die Unabhängigkeit in Denken und Handeln beweist. Der Erfolg der sich ungeniert zum Klassizismus bekennenden Uhr ist absehbar. Mit blauem Kautschukband: 440 Franken.RMS
Unendliche Erfolgsgeschichte: Die 1999 lancierte T-Touch erfüllt alle Voraussetzungen, um als meistunterschätzte Erfolgsgeschichte in die Annalen der Uhrmacherei einzugehen. Niemand redet gross von der Multifunktionsuhr, die über das Glas gesteuert wird – aber viele kaufen sie. Tissot, mit über drei Millionen Uhren zweitwichtigster Hersteller der Schweiz, gibt mit der T-Touch Lady Solar weiter Gas. Der Preis stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.
Unendliche Erfolgsgeschichte: Die 1999 lancierte T-Touch erfüllt alle Voraussetzungen, um als meistunterschätzte Erfolgsgeschichte in die Annalen der Uhrmacherei einzugehen. Niemand redet gross von der Multifunktionsuhr, die über das Glas gesteuert wird – aber viele kaufen sie. Tissot, mit über drei Millionen Uhren zweitwichtigster Hersteller der Schweiz, gibt mit der T-Touch Lady Solar weiter Gas. Der Preis stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.RMS
Unendliche Erfolgsgeschichte: Die 1999 lancierte T-Touch erfüllt alle Voraussetzungen, um als meistunterschätzte Erfolgsgeschichte in die Annalen der Uhrmacherei einzugehen. Niemand redet gross von der Multifunktionsuhr, die über das Glas gesteuert wird – aber viele kaufen sie. Tissot, mit über drei Millionen Uhren zweitwichtigster Hersteller der Schweiz, gibt mit der T-Touch Lady Solar weiter Gas. Der Preis stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.
Unendliche Erfolgsgeschichte: Die 1999 lancierte T-Touch erfüllt alle Voraussetzungen, um als meistunterschätzte Erfolgsgeschichte in die Annalen der Uhrmacherei einzugehen. Niemand redet gross von der Multifunktionsuhr, die über das Glas gesteuert wird – aber viele kaufen sie. Tissot, mit über drei Millionen Uhren zweitwichtigster Hersteller der Schweiz, gibt mit der T-Touch Lady Solar weiter Gas. Der Preis stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.RMS
Weniger ist mehr: Im exklusiven Kreis der extraflachen Uhren tummelt sich mit Zenith ein neuer Player. Mit einer Bauhöhe von 3,47 Millimetern ist das automatische Werk kein Rekordhalter, aber doch sehr schlank und elegant. Mit einer Gesamthöhe von 8,3 Millimetern überlässt die Heritage Ultra Thin Rekordambitionen gelassen andern. Dafür glänzt sie mit einer kleinen Sekunde bei der Neun. In Edelstahl: 4900 Franken.
Weniger ist mehr: Im exklusiven Kreis der extraflachen Uhren tummelt sich mit Zenith ein neuer Player. Mit einer Bauhöhe von 3,47 Millimetern ist das automatische Werk kein Rekordhalter, aber doch sehr schlank und elegant. Mit einer Gesamthöhe von 8,3 Millimetern überlässt die Heritage Ultra Thin Rekordambitionen gelassen andern. Dafür glänzt sie mit einer kleinen Sekunde bei der Neun. In Edelstahl: 4900 Franken.RMS
Weniger ist mehr: Im exklusiven Kreis der extraflachen Uhren tummelt sich mit Zenith ein neuer Player. Mit einer Bauhöhe von 3,47 Millimetern ist das automatische Werk kein Rekordhalter, aber doch sehr schlank und elegant. Mit einer Gesamthöhe von 8,3 Millimetern überlässt die Heritage Ultra Thin Rekordambitionen gelassen andern. Dafür glänzt sie mit einer kleinen Sekunde bei der Neun. In Edelstahl: 4900 Franken.
Weniger ist mehr: Im exklusiven Kreis der extraflachen Uhren tummelt sich mit Zenith ein neuer Player. Mit einer Bauhöhe von 3,47 Millimetern ist das automatische Werk kein Rekordhalter, aber doch sehr schlank und elegant. Mit einer Gesamthöhe von 8,3 Millimetern überlässt die Heritage Ultra Thin Rekordambitionen gelassen andern. Dafür glänzt sie mit einer kleinen Sekunde bei der Neun. In Edelstahl: 4900 Franken.RMS

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Zum Geburtstag: Jaeger-LeCoultre liess sich fürs Jubliläum der Manufakturgründung vor 180 Jahren etwas Extraflaches einfallen. Dabei griffen die Uhrmacher aus Le Sentier auf ihren legendären Handaufzug von 1907 mit dem fliegend (einachsig) gelagerten Federhaus zurück, allerdings in der 1,85 Millimeter hohen Variante. So kam es zur Jubiläumsuhr mit einer Gesamthöhe von 4,05 Millimetern. Ultra Thin Jubilee in Platin: 16 200 Franken.
Zum Geburtstag: Jaeger-LeCoultre liess sich fürs Jubliläum der Manufakturgründung vor 180 Jahren etwas Extraflaches einfallen. Dabei griffen die Uhrmacher aus Le Sentier auf ihren legendären Handaufzug von 1907 mit dem fliegend (einachsig) gelagerten Federhaus zurück, allerdings in der 1,85 Millimeter hohen Variante. So kam es zur Jubiläumsuhr mit einer Gesamthöhe von 4,05 Millimetern. Ultra Thin Jubilee in Platin: 16 200 Franken.RMS
Zum Geburtstag: Jaeger-LeCoultre liess sich fürs Jubliläum der Manufakturgründung vor 180 Jahren etwas Extraflaches einfallen. Dabei griffen die Uhrmacher aus Le Sentier auf ihren legendären Handaufzug von 1907 mit dem fliegend (einachsig) gelagerten Federhaus zurück, allerdings in der 1,85 Millimeter hohen Variante. So kam es zur Jubiläumsuhr mit einer Gesamthöhe von 4,05 Millimetern. Ultra Thin Jubilee in Platin: 16 200 Franken.
Zum Geburtstag: Jaeger-LeCoultre liess sich fürs Jubliläum der Manufakturgründung vor 180 Jahren etwas Extraflaches einfallen. Dabei griffen die Uhrmacher aus Le Sentier auf ihren legendären Handaufzug von 1907 mit dem fliegend (einachsig) gelagerten Federhaus zurück, allerdings in der 1,85 Millimeter hohen Variante. So kam es zur Jubiläumsuhr mit einer Gesamthöhe von 4,05 Millimetern. Ultra Thin Jubilee in Platin: 16 200 Franken.RMS
Schlank aus Tradition: Vacheron Constantin wartet im Segment der Extraflachen gleich mit drei Exklusivitäten auf: der Historique von 1955, in der das 1,64-Millimeter-Werk mit der Goldplatine tickt; der quadratischen Historique 1966 mit dem Automatikwerk (2,45 Millimeter); sowie der jüngst in die Kollektion aufgenommenen Patrimony-Taschenuhr. Mit 2,8 Millimetern Werkhöhe nicht ultraschlank, aber mit 7,4 Millimetern Gesamthöhe unüberbietbar elegant. In Rotgold: 41 800 Franken.
Schlank aus Tradition: Vacheron Constantin wartet im Segment der Extraflachen gleich mit drei Exklusivitäten auf: der Historique von 1955, in der das 1,64-Millimeter-Werk mit der Goldplatine tickt; der quadratischen Historique 1966 mit dem Automatikwerk (2,45 Millimeter); sowie der jüngst in die Kollektion aufgenommenen Patrimony-Taschenuhr. Mit 2,8 Millimetern Werkhöhe nicht ultraschlank, aber mit 7,4 Millimetern Gesamthöhe unüberbietbar elegant. In Rotgold: 41 800 Franken.RMS
Schlank aus Tradition: Vacheron Constantin wartet im Segment der Extraflachen gleich mit drei Exklusivitäten auf: der Historique von 1955, in der das 1,64-Millimeter-Werk mit der Goldplatine tickt; der quadratischen Historique 1966 mit dem Automatikwerk (2,45 Millimeter); sowie der jüngst in die Kollektion aufgenommenen Patrimony-Taschenuhr. Mit 2,8 Millimetern Werkhöhe nicht ultraschlank, aber mit 7,4 Millimetern Gesamthöhe unüberbietbar elegant. In Rotgold: 41 800 Franken.
Schlank aus Tradition: Vacheron Constantin wartet im Segment der Extraflachen gleich mit drei Exklusivitäten auf: der Historique von 1955, in der das 1,64-Millimeter-Werk mit der Goldplatine tickt; der quadratischen Historique 1966 mit dem Automatikwerk (2,45 Millimeter); sowie der jüngst in die Kollektion aufgenommenen Patrimony-Taschenuhr. Mit 2,8 Millimetern Werkhöhe nicht ultraschlank, aber mit 7,4 Millimetern Gesamthöhe unüberbietbar elegant. In Rotgold: 41 800 Franken.RMS
Unschlagbares Angebot: Unter dem dynamischen Adrian Bosshard bekennt sich Certina zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Spitzenreiter im preisaktiven Certina-Angebot ist die DS Podium GMT Chronograph. Die vielseitige Uhr mit dem hohen Nutzwert glänzt mit starken ästhetischen Qualitäten, einem Kautschukband sowie einem Saphirglas. 570 Franken.
Unschlagbares Angebot: Unter dem dynamischen Adrian Bosshard bekennt sich Certina zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Spitzenreiter im preisaktiven Certina-Angebot ist die DS Podium GMT Chronograph. Die vielseitige Uhr mit dem hohen Nutzwert glänzt mit starken ästhetischen Qualitäten, einem Kautschukband sowie einem Saphirglas. 570 Franken.RMS
Unschlagbares Angebot: Unter dem dynamischen Adrian Bosshard bekennt sich Certina zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Spitzenreiter im preisaktiven Certina-Angebot ist die DS Podium GMT Chronograph. Die vielseitige Uhr mit dem hohen Nutzwert glänzt mit starken ästhetischen Qualitäten, einem Kautschukband sowie einem Saphirglas. 570 Franken.
Unschlagbares Angebot: Unter dem dynamischen Adrian Bosshard bekennt sich Certina zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Spitzenreiter im preisaktiven Certina-Angebot ist die DS Podium GMT Chronograph. Die vielseitige Uhr mit dem hohen Nutzwert glänzt mit starken ästhetischen Qualitäten, einem Kautschukband sowie einem Saphirglas. 570 Franken.RMS

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14. Frisch und sympathisch Hamilton hat sich in wenigen Jahren einen festen Platz im Schweizer Uhrenuniversum gesichert. Unter dem charismatischen Sylvain Dolla bauen die Bieler mit den amerikanischen Wurzeln ihre Position umsichtig aus. Hamilton wirkt frisch und hat Charme. Alles zu fairen Tarifen. Eine einfache Automatik ist schon für 700 Franken zu haben. 
Khaki Pilot Pioneer Chrono mit Textilband: 1800 Franken.
14. Frisch und sympathisch Hamilton hat sich in wenigen Jahren einen festen Platz im Schweizer Uhrenuniversum gesichert. Unter dem charismatischen Sylvain Dolla bauen die Bieler mit den amerikanischen Wurzeln ihre Position umsichtig aus. Hamilton wirkt frisch und hat Charme. Alles zu fairen Tarifen. Eine einfache Automatik ist schon für 700 Franken zu haben. Khaki Pilot Pioneer Chrono mit Textilband: 1800 Franken.RMS
14. Frisch und sympathisch Hamilton hat sich in wenigen Jahren einen festen Platz im Schweizer Uhrenuniversum gesichert. Unter dem charismatischen Sylvain Dolla bauen die Bieler mit den amerikanischen Wurzeln ihre Position umsichtig aus. Hamilton wirkt frisch und hat Charme. Alles zu fairen Tarifen. Eine einfache Automatik ist schon für 700 Franken zu haben. 
Khaki Pilot Pioneer Chrono mit Textilband: 1800 Franken.
14. Frisch und sympathisch Hamilton hat sich in wenigen Jahren einen festen Platz im Schweizer Uhrenuniversum gesichert. Unter dem charismatischen Sylvain Dolla bauen die Bieler mit den amerikanischen Wurzeln ihre Position umsichtig aus. Hamilton wirkt frisch und hat Charme. Alles zu fairen Tarifen. Eine einfache Automatik ist schon für 700 Franken zu haben. Khaki Pilot Pioneer Chrono mit Textilband: 1800 Franken.RMS
Cooler Klassiker: Louis Erard achtet aus Prinzip auf eine faire Balance von Preis und Leistung. Alain Spinedi hat daraus für seine Marke eine Philosophie gemacht. Die Preise seiner mechanischen Uhren der Heritage Collection beginnen bei 780 Franken. Das coole extraflache Modell 1931 mit dem Saphirboden, das in Basel sein Début gibt, bringt alle Voraussetzungen mit, um den Markt aufzurollen. 1335 Franken.
Cooler Klassiker: Louis Erard achtet aus Prinzip auf eine faire Balance von Preis und Leistung. Alain Spinedi hat daraus für seine Marke eine Philosophie gemacht. Die Preise seiner mechanischen Uhren der Heritage Collection beginnen bei 780 Franken. Das coole extraflache Modell 1931 mit dem Saphirboden, das in Basel sein Début gibt, bringt alle Voraussetzungen mit, um den Markt aufzurollen. 1335 Franken.RMS
Cooler Klassiker: Louis Erard achtet aus Prinzip auf eine faire Balance von Preis und Leistung. Alain Spinedi hat daraus für seine Marke eine Philosophie gemacht. Die Preise seiner mechanischen Uhren der Heritage Collection beginnen bei 780 Franken. Das coole extraflache Modell 1931 mit dem Saphirboden, das in Basel sein Début gibt, bringt alle Voraussetzungen mit, um den Markt aufzurollen. 1335 Franken.
Cooler Klassiker: Louis Erard achtet aus Prinzip auf eine faire Balance von Preis und Leistung. Alain Spinedi hat daraus für seine Marke eine Philosophie gemacht. Die Preise seiner mechanischen Uhren der Heritage Collection beginnen bei 780 Franken. Das coole extraflache Modell 1931 mit dem Saphirboden, das in Basel sein Début gibt, bringt alle Voraussetzungen mit, um den Markt aufzurollen. 1335 Franken.RMS
Doppelter Kürlauf: Jaeger-LeCoultre verfügt über grosse uhrmacherische Exklusivitäten. Die spektakulärste ist sicher das Gyrotourbillon, das sich um zwei statt nur eine Achse dreht und damit theoretisch die Erdanziehungskraft noch etwas besser kompensiert. Zum 180. Geburtstag legte die Manufaktur die Master Grande Tradition Gyrotourbillon 3 Jubilee auf. Als Chronograph mit eigenem Aufzug: rund 500 000 Franken.
Doppelter Kürlauf: Jaeger-LeCoultre verfügt über grosse uhrmacherische Exklusivitäten. Die spektakulärste ist sicher das Gyrotourbillon, das sich um zwei statt nur eine Achse dreht und damit theoretisch die Erdanziehungskraft noch etwas besser kompensiert. Zum 180. Geburtstag legte die Manufaktur die Master Grande Tradition Gyrotourbillon 3 Jubilee auf. Als Chronograph mit eigenem Aufzug: rund 500 000 Franken.RMS
Doppelter Kürlauf: Jaeger-LeCoultre verfügt über grosse uhrmacherische Exklusivitäten. Die spektakulärste ist sicher das Gyrotourbillon, das sich um zwei statt nur eine Achse dreht und damit theoretisch die Erdanziehungskraft noch etwas besser kompensiert. Zum 180. Geburtstag legte die Manufaktur die Master Grande Tradition Gyrotourbillon 3 Jubilee auf. Als Chronograph mit eigenem Aufzug: rund 500 000 Franken.
Doppelter Kürlauf: Jaeger-LeCoultre verfügt über grosse uhrmacherische Exklusivitäten. Die spektakulärste ist sicher das Gyrotourbillon, das sich um zwei statt nur eine Achse dreht und damit theoretisch die Erdanziehungskraft noch etwas besser kompensiert. Zum 180. Geburtstag legte die Manufaktur die Master Grande Tradition Gyrotourbillon 3 Jubilee auf. Als Chronograph mit eigenem Aufzug: rund 500 000 Franken.RMS

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Im Labyrinth der Zeit: Parmigiani Fleurier leistet sich den ultimativen Luxus, kulturelle Ansprüche zu stellen. Jüngster Beweis für die fordernde Beziehung zur Kundschaft ist die Toric Quaestor Labyrinthe mit dem Zifferblatt aus grünem Burma-Jadestein. Darunter tickt das hauseigene Handaufzugskaliber PF 357 mit einer angezeigten Gangreserve von 72 Stunden und einer fantastischen Minutenrepetition. In Platin: 550 000 Franken.
Im Labyrinth der Zeit: Parmigiani Fleurier leistet sich den ultimativen Luxus, kulturelle Ansprüche zu stellen. Jüngster Beweis für die fordernde Beziehung zur Kundschaft ist die Toric Quaestor Labyrinthe mit dem Zifferblatt aus grünem Burma-Jadestein. Darunter tickt das hauseigene Handaufzugskaliber PF 357 mit einer angezeigten Gangreserve von 72 Stunden und einer fantastischen Minutenrepetition. In Platin: 550 000 Franken.RMS
Im Labyrinth der Zeit: Parmigiani Fleurier leistet sich den ultimativen Luxus, kulturelle Ansprüche zu stellen. Jüngster Beweis für die fordernde Beziehung zur Kundschaft ist die Toric Quaestor Labyrinthe mit dem Zifferblatt aus grünem Burma-Jadestein. Darunter tickt das hauseigene Handaufzugskaliber PF 357 mit einer angezeigten Gangreserve von 72 Stunden und einer fantastischen Minutenrepetition. In Platin: 550 000 Franken.
Im Labyrinth der Zeit: Parmigiani Fleurier leistet sich den ultimativen Luxus, kulturelle Ansprüche zu stellen. Jüngster Beweis für die fordernde Beziehung zur Kundschaft ist die Toric Quaestor Labyrinthe mit dem Zifferblatt aus grünem Burma-Jadestein. Darunter tickt das hauseigene Handaufzugskaliber PF 357 mit einer angezeigten Gangreserve von 72 Stunden und einer fantastischen Minutenrepetition. In Platin: 550 000 Franken.RMS
Abraham-Louis’ Vermächtnis: Breguet hat eine grossartige uhrmacherische Substanz. Wie viel in der lange Zeit kaum wahrgenommenen Marke steckte, demonstrierte Nicolas G. Hayek, nachdem er die Führung übernommen hatte. Heute führt sein Enkel Marc A. Hayek die Manufaktur am Lac de Joux. Es werden wieder Massstäbe gesetzt, etwa mit der Breguet Classique Chronométrie 7727 mit einer Unruhfrequenz von 10 Hertz und 60 Stunden Gangreserve. 
Preis bei Redaktionsschluss noch unbekannt.
Abraham-Louis’ Vermächtnis: Breguet hat eine grossartige uhrmacherische Substanz. Wie viel in der lange Zeit kaum wahrgenommenen Marke steckte, demonstrierte Nicolas G. Hayek, nachdem er die Führung übernommen hatte. Heute führt sein Enkel Marc A. Hayek die Manufaktur am Lac de Joux. Es werden wieder Massstäbe gesetzt, etwa mit der Breguet Classique Chronométrie 7727 mit einer Unruhfrequenz von 10 Hertz und 60 Stunden Gangreserve. Preis bei Redaktionsschluss noch unbekannt.RMS
Abraham-Louis’ Vermächtnis: Breguet hat eine grossartige uhrmacherische Substanz. Wie viel in der lange Zeit kaum wahrgenommenen Marke steckte, demonstrierte Nicolas G. Hayek, nachdem er die Führung übernommen hatte. Heute führt sein Enkel Marc A. Hayek die Manufaktur am Lac de Joux. Es werden wieder Massstäbe gesetzt, etwa mit der Breguet Classique Chronométrie 7727 mit einer Unruhfrequenz von 10 Hertz und 60 Stunden Gangreserve. 
Preis bei Redaktionsschluss noch unbekannt.
Abraham-Louis’ Vermächtnis: Breguet hat eine grossartige uhrmacherische Substanz. Wie viel in der lange Zeit kaum wahrgenommenen Marke steckte, demonstrierte Nicolas G. Hayek, nachdem er die Führung übernommen hatte. Heute führt sein Enkel Marc A. Hayek die Manufaktur am Lac de Joux. Es werden wieder Massstäbe gesetzt, etwa mit der Breguet Classique Chronométrie 7727 mit einer Unruhfrequenz von 10 Hertz und 60 Stunden Gangreserve. Preis bei Redaktionsschluss noch unbekannt.RMS
Grosser Öffner: Armin Strom fing im Alleingang an, Uhren zu skelettieren. Die Marke bildete ihre Identität über den gezielten Einblick ins mechanische Innenleben. Mit der Mutation zu einer Edelmanufaktur gelang Armin Strom das Kunststück, mit den beiden auf die Werkoberseite verlegten und gross ausgebauten Sperrrädern auch werktechnisch eine neue Ästhetik 
zu kreieren. Neu als Tourbillon: 78 000 Franken.
Grosser Öffner: Armin Strom fing im Alleingang an, Uhren zu skelettieren. Die Marke bildete ihre Identität über den gezielten Einblick ins mechanische Innenleben. Mit der Mutation zu einer Edelmanufaktur gelang Armin Strom das Kunststück, mit den beiden auf die Werkoberseite verlegten und gross ausgebauten Sperrrädern auch werktechnisch eine neue Ästhetik zu kreieren. Neu als Tourbillon: 78 000 Franken.RMS
Grosser Öffner: Armin Strom fing im Alleingang an, Uhren zu skelettieren. Die Marke bildete ihre Identität über den gezielten Einblick ins mechanische Innenleben. Mit der Mutation zu einer Edelmanufaktur gelang Armin Strom das Kunststück, mit den beiden auf die Werkoberseite verlegten und gross ausgebauten Sperrrädern auch werktechnisch eine neue Ästhetik 
zu kreieren. Neu als Tourbillon: 78 000 Franken.
Grosser Öffner: Armin Strom fing im Alleingang an, Uhren zu skelettieren. Die Marke bildete ihre Identität über den gezielten Einblick ins mechanische Innenleben. Mit der Mutation zu einer Edelmanufaktur gelang Armin Strom das Kunststück, mit den beiden auf die Werkoberseite verlegten und gross ausgebauten Sperrrädern auch werktechnisch eine neue Ästhetik zu kreieren. Neu als Tourbillon: 78 000 Franken.RMS

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Evolution statt Revolution: Blancpain setzt unter Marc A. Hayek zu einem neuen Höhenflug an und wagt dabei sogar ein vorsichtiges Spiel mit der Form. Die 2009 lancierte L-Evolution schöpft ihre Identität aus zwei übergrossen Ziffern und einem Zifferblatt mit drei oder auch mehr Ebenen. Das Ergebnis: eine markant moderne Uhr, die sich laufend evolutioniert. Zuletzt als Chronographe Flyback à Rattrapante: 52 000 Franken.
Evolution statt Revolution: Blancpain setzt unter Marc A. Hayek zu einem neuen Höhenflug an und wagt dabei sogar ein vorsichtiges Spiel mit der Form. Die 2009 lancierte L-Evolution schöpft ihre Identität aus zwei übergrossen Ziffern und einem Zifferblatt mit drei oder auch mehr Ebenen. Das Ergebnis: eine markant moderne Uhr, die sich laufend evolutioniert. Zuletzt als Chronographe Flyback à Rattrapante: 52 000 Franken.RMS
Evolution statt Revolution: Blancpain setzt unter Marc A. Hayek zu einem neuen Höhenflug an und wagt dabei sogar ein vorsichtiges Spiel mit der Form. Die 2009 lancierte L-Evolution schöpft ihre Identität aus zwei übergrossen Ziffern und einem Zifferblatt mit drei oder auch mehr Ebenen. Das Ergebnis: eine markant moderne Uhr, die sich laufend evolutioniert. Zuletzt als Chronographe Flyback à Rattrapante: 52 000 Franken.
Evolution statt Revolution: Blancpain setzt unter Marc A. Hayek zu einem neuen Höhenflug an und wagt dabei sogar ein vorsichtiges Spiel mit der Form. Die 2009 lancierte L-Evolution schöpft ihre Identität aus zwei übergrossen Ziffern und einem Zifferblatt mit drei oder auch mehr Ebenen. Das Ergebnis: eine markant moderne Uhr, die sich laufend evolutioniert. Zuletzt als Chronographe Flyback à Rattrapante: 52 000 Franken.RMS
Retrograder Charme: Niemand wird Bulgari vorwerfen können, sich nicht gewaltig anzustrengen. Die Römer mit dem Flair für Technik und Form erweitern unsere Vorstellungen von einer sportlichen Herrenuhr mit 
der Diagono Phases de Lune. Gérald Genta hatte die Idee, den Markennamen auf die Lünette zu gravieren. Seine Nachfolger setzten ein Zeichen mit der retrograden Kalenderanzeige. In Rotgold: 42 000 Franken.
Retrograder Charme: Niemand wird Bulgari vorwerfen können, sich nicht gewaltig anzustrengen. Die Römer mit dem Flair für Technik und Form erweitern unsere Vorstellungen von einer sportlichen Herrenuhr mit der Diagono Phases de Lune. Gérald Genta hatte die Idee, den Markennamen auf die Lünette zu gravieren. Seine Nachfolger setzten ein Zeichen mit der retrograden Kalenderanzeige. In Rotgold: 42 000 Franken.RMS
Retrograder Charme: Niemand wird Bulgari vorwerfen können, sich nicht gewaltig anzustrengen. Die Römer mit dem Flair für Technik und Form erweitern unsere Vorstellungen von einer sportlichen Herrenuhr mit 
der Diagono Phases de Lune. Gérald Genta hatte die Idee, den Markennamen auf die Lünette zu gravieren. Seine Nachfolger setzten ein Zeichen mit der retrograden Kalenderanzeige. In Rotgold: 42 000 Franken.
Retrograder Charme: Niemand wird Bulgari vorwerfen können, sich nicht gewaltig anzustrengen. Die Römer mit dem Flair für Technik und Form erweitern unsere Vorstellungen von einer sportlichen Herrenuhr mit der Diagono Phases de Lune. Gérald Genta hatte die Idee, den Markennamen auf die Lünette zu gravieren. Seine Nachfolger setzten ein Zeichen mit der retrograden Kalenderanzeige. In Rotgold: 42 000 Franken.RMS
Eine Marke gibt Gas: Endlich sieht es so aus, als mache JeanRichard Ernst. Lange wussten die Fans nicht, wofür die Marke steht. Jetzt hat sie sich klar für den Sport entschieden. Leadmodell  der Girard-Perregaux-Schwestermarke ist unverkennbar die Aquascope. Bei ihrem Relaunch demonstriert die Taucheruhr mit dem automatischen Werk auch urbane Qualitäten. Ihr Preis ist eine Kampfansage: 2950 Franken.
Eine Marke gibt Gas: Endlich sieht es so aus, als mache JeanRichard Ernst. Lange wussten die Fans nicht, wofür die Marke steht. Jetzt hat sie sich klar für den Sport entschieden. Leadmodell der Girard-Perregaux-Schwestermarke ist unverkennbar die Aquascope. Bei ihrem Relaunch demonstriert die Taucheruhr mit dem automatischen Werk auch urbane Qualitäten. Ihr Preis ist eine Kampfansage: 2950 Franken.RMS
Eine Marke gibt Gas: Endlich sieht es so aus, als mache JeanRichard Ernst. Lange wussten die Fans nicht, wofür die Marke steht. Jetzt hat sie sich klar für den Sport entschieden. Leadmodell  der Girard-Perregaux-Schwestermarke ist unverkennbar die Aquascope. Bei ihrem Relaunch demonstriert die Taucheruhr mit dem automatischen Werk auch urbane Qualitäten. Ihr Preis ist eine Kampfansage: 2950 Franken.
Eine Marke gibt Gas: Endlich sieht es so aus, als mache JeanRichard Ernst. Lange wussten die Fans nicht, wofür die Marke steht. Jetzt hat sie sich klar für den Sport entschieden. Leadmodell der Girard-Perregaux-Schwestermarke ist unverkennbar die Aquascope. Bei ihrem Relaunch demonstriert die Taucheruhr mit dem automatischen Werk auch urbane Qualitäten. Ihr Preis ist eine Kampfansage: 2950 Franken.RMS

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Geschäftsträger: 1956 lancierte Corum die Chargé d’Affaires, eine absolut klassische Uhr mit perfekten Proportionen und einer integrierten Alarm- oder Weckvorrichtung. Bei der Neulancierung blieb Corum den Proportionen und dem Werk mit dem Doppelfederhaus und den 46 Stunden Gangreserve treu. Damit ist die Chargé d’Affaires ein Highlight der Heritage-Kollektion. In Rotgold: 15 000 Franken.
Geschäftsträger: 1956 lancierte Corum die Chargé d’Affaires, eine absolut klassische Uhr mit perfekten Proportionen und einer integrierten Alarm- oder Weckvorrichtung. Bei der Neulancierung blieb Corum den Proportionen und dem Werk mit dem Doppelfederhaus und den 46 Stunden Gangreserve treu. Damit ist die Chargé d’Affaires ein Highlight der Heritage-Kollektion. In Rotgold: 15 000 Franken.RMS
Geschäftsträger: 1956 lancierte Corum die Chargé d’Affaires, eine absolut klassische Uhr mit perfekten Proportionen und einer integrierten Alarm- oder Weckvorrichtung. Bei der Neulancierung blieb Corum den Proportionen und dem Werk mit dem Doppelfederhaus und den 46 Stunden Gangreserve treu. Damit ist die Chargé d’Affaires ein Highlight der Heritage-Kollektion. In Rotgold: 15 000 Franken.
Geschäftsträger: 1956 lancierte Corum die Chargé d’Affaires, eine absolut klassische Uhr mit perfekten Proportionen und einer integrierten Alarm- oder Weckvorrichtung. Bei der Neulancierung blieb Corum den Proportionen und dem Werk mit dem Doppelfederhaus und den 46 Stunden Gangreserve treu. Damit ist die Chargé d’Affaires ein Highlight der Heritage-Kollektion. In Rotgold: 15 000 Franken.RMS
Feiner und eleganter: In aller Stille überarbeitete A. Lange & Söhne ihre Kollektion. In intensiver Detailarbeit fand die Marke aus dem sächsischen Glashütte zu nie gekannter Eleganz, ohne aber gänzlich vom Bekenntnis zur Haptik Abstand zu nehmen, das ihr Günter Blümlein bei der Wiedergeburt verordnet hatte. Wenn er noch lebte, wäre er sicher einverstanden mit der Saxonia Jahreskalender. Neu in Platin: 56 500 Franken.
Feiner und eleganter: In aller Stille überarbeitete A. Lange & Söhne ihre Kollektion. In intensiver Detailarbeit fand die Marke aus dem sächsischen Glashütte zu nie gekannter Eleganz, ohne aber gänzlich vom Bekenntnis zur Haptik Abstand zu nehmen, das ihr Günter Blümlein bei der Wiedergeburt verordnet hatte. Wenn er noch lebte, wäre er sicher einverstanden mit der Saxonia Jahreskalender. Neu in Platin: 56 500 Franken.RMS
Feiner und eleganter: In aller Stille überarbeitete A. Lange & Söhne ihre Kollektion. In intensiver Detailarbeit fand die Marke aus dem sächsischen Glashütte zu nie gekannter Eleganz, ohne aber gänzlich vom Bekenntnis zur Haptik Abstand zu nehmen, das ihr Günter Blümlein bei der Wiedergeburt verordnet hatte. Wenn er noch lebte, wäre er sicher einverstanden mit der Saxonia Jahreskalender. Neu in Platin: 56 500 Franken.
Feiner und eleganter: In aller Stille überarbeitete A. Lange & Söhne ihre Kollektion. In intensiver Detailarbeit fand die Marke aus dem sächsischen Glashütte zu nie gekannter Eleganz, ohne aber gänzlich vom Bekenntnis zur Haptik Abstand zu nehmen, das ihr Günter Blümlein bei der Wiedergeburt verordnet hatte. Wenn er noch lebte, wäre er sicher einverstanden mit der Saxonia Jahreskalender. Neu in Platin: 56 500 Franken.RMS
Grosse Manschetten: Piaget hat eine so bewundernswert starke Kreativgeschichte, dass aus der eigenen Vergangenheit eine fantastische Fundgrube wird. Die schönsten Stücke legen die Genfer jetzt in ihrer Kollektion Couture Précieuse wieder auf, darunter die Manschettenuhr mit dem rechteckigen sertierten Zifferblatt und dem filigranen Goldband, in dem grosses handwerkliches Savoir-faire steckt. 108 000 Franken.
Grosse Manschetten: Piaget hat eine so bewundernswert starke Kreativgeschichte, dass aus der eigenen Vergangenheit eine fantastische Fundgrube wird. Die schönsten Stücke legen die Genfer jetzt in ihrer Kollektion Couture Précieuse wieder auf, darunter die Manschettenuhr mit dem rechteckigen sertierten Zifferblatt und dem filigranen Goldband, in dem grosses handwerkliches Savoir-faire steckt. 108 000 Franken.RMS
Grosse Manschetten: Piaget hat eine so bewundernswert starke Kreativgeschichte, dass aus der eigenen Vergangenheit eine fantastische Fundgrube wird. Die schönsten Stücke legen die Genfer jetzt in ihrer Kollektion Couture Précieuse wieder auf, darunter die Manschettenuhr mit dem rechteckigen sertierten Zifferblatt und dem filigranen Goldband, in dem grosses handwerkliches Savoir-faire steckt. 108 000 Franken.
Grosse Manschetten: Piaget hat eine so bewundernswert starke Kreativgeschichte, dass aus der eigenen Vergangenheit eine fantastische Fundgrube wird. Die schönsten Stücke legen die Genfer jetzt in ihrer Kollektion Couture Précieuse wieder auf, darunter die Manschettenuhr mit dem rechteckigen sertierten Zifferblatt und dem filigranen Goldband, in dem grosses handwerkliches Savoir-faire steckt. 108 000 Franken.RMS

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All Black: Vor genau 20 Jahren lancierte Caroline Scheufele für Chopard die Happy Diamonds und brachte damit neuen Schwung in die Welt der Damenuhren. Danach etablierte sie Chopard in hohem Tempo in der Haute Joaillerie. Jüngstes Erfolgskind ist die elegante Imperiale, die 2010 ihr Début gab. Jetzt als All Black mit Karbonüberzug auf dem Edelstahl und automatischem Chronographenwerk – eine neue Idee. Der Preis steht noch nicht fest.
All Black: Vor genau 20 Jahren lancierte Caroline Scheufele für Chopard die Happy Diamonds und brachte damit neuen Schwung in die Welt der Damenuhren. Danach etablierte sie Chopard in hohem Tempo in der Haute Joaillerie. Jüngstes Erfolgskind ist die elegante Imperiale, die 2010 ihr Début gab. Jetzt als All Black mit Karbonüberzug auf dem Edelstahl und automatischem Chronographenwerk – eine neue Idee. Der Preis steht noch nicht fest.RMS
All Black: Vor genau 20 Jahren lancierte Caroline Scheufele für Chopard die Happy Diamonds und brachte damit neuen Schwung in die Welt der Damenuhren. Danach etablierte sie Chopard in hohem Tempo in der Haute Joaillerie. Jüngstes Erfolgskind ist die elegante Imperiale, die 2010 ihr Début gab. Jetzt als All Black mit Karbonüberzug auf dem Edelstahl und automatischem Chronographenwerk – eine neue Idee. Der Preis steht noch nicht fest.
All Black: Vor genau 20 Jahren lancierte Caroline Scheufele für Chopard die Happy Diamonds und brachte damit neuen Schwung in die Welt der Damenuhren. Danach etablierte sie Chopard in hohem Tempo in der Haute Joaillerie. Jüngstes Erfolgskind ist die elegante Imperiale, die 2010 ihr Début gab. Jetzt als All Black mit Karbonüberzug auf dem Edelstahl und automatischem Chronographenwerk – eine neue Idee. Der Preis steht noch nicht fest.RMS
Auch optisch stark: Patek Philippe verdankt den aussergewöhnlichen Ruf inneren Qualitäten. Die Genfer waren immer in erster Linie Uhrmacher – bis hin zur Entwicklung eigener Quarzwerke. Dass sie auch die Habillage absolut glänzend beherrschen, beweisen sie mit der zwar nicht neuen, aber ikonischen Twenty-Four, ihren über 170 Baguettediamanten und dem hauseigenen Quarzwerk. 157 300 Franken.
Auch optisch stark: Patek Philippe verdankt den aussergewöhnlichen Ruf inneren Qualitäten. Die Genfer waren immer in erster Linie Uhrmacher – bis hin zur Entwicklung eigener Quarzwerke. Dass sie auch die Habillage absolut glänzend beherrschen, beweisen sie mit der zwar nicht neuen, aber ikonischen Twenty-Four, ihren über 170 Baguettediamanten und dem hauseigenen Quarzwerk. 157 300 Franken.RMS
Auch optisch stark: Patek Philippe verdankt den aussergewöhnlichen Ruf inneren Qualitäten. Die Genfer waren immer in erster Linie Uhrmacher – bis hin zur Entwicklung eigener Quarzwerke. Dass sie auch die Habillage absolut glänzend beherrschen, beweisen sie mit der zwar nicht neuen, aber ikonischen Twenty-Four, ihren über 170 Baguettediamanten und dem hauseigenen Quarzwerk. 157 300 Franken.
Auch optisch stark: Patek Philippe verdankt den aussergewöhnlichen Ruf inneren Qualitäten. Die Genfer waren immer in erster Linie Uhrmacher – bis hin zur Entwicklung eigener Quarzwerke. Dass sie auch die Habillage absolut glänzend beherrschen, beweisen sie mit der zwar nicht neuen, aber ikonischen Twenty-Four, ihren über 170 Baguettediamanten und dem hauseigenen Quarzwerk. 157 300 Franken.RMS
Jahrhundertidee: Century pflegt eine Nische, in der die Marke lange Zeit ein absolutes Monopol hielt: Die Bieler fertigen ihre Gehäuse aus Saphirglas. Es musste erst Richard Mille kommen, damit Century nicht mehr ganz allein das Feld beherrscht. Century tastet sich zunehmend auch bei den Herrenuhren vor. An der Baselworld lancieren sie die Century Elegance Tourbillon mit Platingehäuse und 120 Stunden Gangreserve. 82 500 Franken.
Jahrhundertidee: Century pflegt eine Nische, in der die Marke lange Zeit ein absolutes Monopol hielt: Die Bieler fertigen ihre Gehäuse aus Saphirglas. Es musste erst Richard Mille kommen, damit Century nicht mehr ganz allein das Feld beherrscht. Century tastet sich zunehmend auch bei den Herrenuhren vor. An der Baselworld lancieren sie die Century Elegance Tourbillon mit Platingehäuse und 120 Stunden Gangreserve. 82 500 Franken.RMS
Jahrhundertidee: Century pflegt eine Nische, in der die Marke lange Zeit ein absolutes Monopol hielt: Die Bieler fertigen ihre Gehäuse aus Saphirglas. Es musste erst Richard Mille kommen, damit Century nicht mehr ganz allein das Feld beherrscht. Century tastet sich zunehmend auch bei den Herrenuhren vor. An der Baselworld lancieren sie die Century Elegance Tourbillon mit Platingehäuse und 120 Stunden Gangreserve. 82 500 Franken.
Jahrhundertidee: Century pflegt eine Nische, in der die Marke lange Zeit ein absolutes Monopol hielt: Die Bieler fertigen ihre Gehäuse aus Saphirglas. Es musste erst Richard Mille kommen, damit Century nicht mehr ganz allein das Feld beherrscht. Century tastet sich zunehmend auch bei den Herrenuhren vor. An der Baselworld lancieren sie die Century Elegance Tourbillon mit Platingehäuse und 120 Stunden Gangreserve. 82 500 Franken.RMS

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Magie der Fusion: Im Handumdrehen gelang es Jean-Claude Biver, aus Hublot eine heisse Marke zu machen. Eines seiner Geheimnisse war und ist, den Gehäusewerkstoff zum Thema zu machen. Er setzt auf Magic Gold, eine extraharte Legierung, Titan und Karbonfaser. Und kombiniert im Zweifelsfall alles miteinander. Die limitierte Big Bang Ferrari trennt freilich strikt. Es gibt sie alternativ in Titan, Karbon oder als Big Bang Ferrari Magic Gold. 31 900 Franken.
Magie der Fusion: Im Handumdrehen gelang es Jean-Claude Biver, aus Hublot eine heisse Marke zu machen. Eines seiner Geheimnisse war und ist, den Gehäusewerkstoff zum Thema zu machen. Er setzt auf Magic Gold, eine extraharte Legierung, Titan und Karbonfaser. Und kombiniert im Zweifelsfall alles miteinander. Die limitierte Big Bang Ferrari trennt freilich strikt. Es gibt sie alternativ in Titan, Karbon oder als Big Bang Ferrari Magic Gold. 31 900 Franken.RMS
Magie der Fusion: Im Handumdrehen gelang es Jean-Claude Biver, aus Hublot eine heisse Marke zu machen. Eines seiner Geheimnisse war und ist, den Gehäusewerkstoff zum Thema zu machen. Er setzt auf Magic Gold, eine extraharte Legierung, Titan und Karbonfaser. Und kombiniert im Zweifelsfall alles miteinander. Die limitierte Big Bang Ferrari trennt freilich strikt. Es gibt sie alternativ in Titan, Karbon oder als Big Bang Ferrari Magic Gold. 31 900 Franken.
Magie der Fusion: Im Handumdrehen gelang es Jean-Claude Biver, aus Hublot eine heisse Marke zu machen. Eines seiner Geheimnisse war und ist, den Gehäusewerkstoff zum Thema zu machen. Er setzt auf Magic Gold, eine extraharte Legierung, Titan und Karbonfaser. Und kombiniert im Zweifelsfall alles miteinander. Die limitierte Big Bang Ferrari trennt freilich strikt. Es gibt sie alternativ in Titan, Karbon oder als Big Bang Ferrari Magic Gold. 31 900 Franken.RMS
Gold mit dem besonderen Glanz: Omega und Rotgold: Das ist eine lange Geschichte. Die Weltmarke spendierte ihren Werken traditionell einen Rotgoldüberzug. Die neuen Kaliber nehmen diese Tradition wieder auf. Für die Gehäuse haben sich die Omega-Metallurgen etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sedna-Gold, eine Rotgoldlegierung aus Gold, Kupfer und Palladium. Als erste Uhr wartet jetzt die Constellation Sedna mit dem besonderen Rot-Ton auf 19 200 Franken.
Gold mit dem besonderen Glanz: Omega und Rotgold: Das ist eine lange Geschichte. Die Weltmarke spendierte ihren Werken traditionell einen Rotgoldüberzug. Die neuen Kaliber nehmen diese Tradition wieder auf. Für die Gehäuse haben sich die Omega-Metallurgen etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sedna-Gold, eine Rotgoldlegierung aus Gold, Kupfer und Palladium. Als erste Uhr wartet jetzt die Constellation Sedna mit dem besonderen Rot-Ton auf 19 200 Franken.RMS
Gold mit dem besonderen Glanz: Omega und Rotgold: Das ist eine lange Geschichte. Die Weltmarke spendierte ihren Werken traditionell einen Rotgoldüberzug. Die neuen Kaliber nehmen diese Tradition wieder auf. Für die Gehäuse haben sich die Omega-Metallurgen etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sedna-Gold, eine Rotgoldlegierung aus Gold, Kupfer und Palladium. Als erste Uhr wartet jetzt die Constellation Sedna mit dem besonderen Rot-Ton auf 19 200 Franken.
Gold mit dem besonderen Glanz: Omega und Rotgold: Das ist eine lange Geschichte. Die Weltmarke spendierte ihren Werken traditionell einen Rotgoldüberzug. Die neuen Kaliber nehmen diese Tradition wieder auf. Für die Gehäuse haben sich die Omega-Metallurgen etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sedna-Gold, eine Rotgoldlegierung aus Gold, Kupfer und Palladium. Als erste Uhr wartet jetzt die Constellation Sedna mit dem besonderen Rot-Ton auf 19 200 Franken.RMS
Grosses Gespür: Ein ausgeprägtes Gespür für kommende Tendenzen ist Hermès ebenso wenig abzusprechen wie die überzeugende Aneignung neuer Metiers. Hermès baute in Nidau BE die Montre Hermès auf, lange bevor der Rest der Modebranche die Uhr entdeckte. Heute glänzen die Uhren mit einem unverkennbaren Stil. Die Arceau Petite Lune mit der wandernden Mondphase liefert dafür ein schönes Beispiel. In Edelstahl: 7200 Franken.
Grosses Gespür: Ein ausgeprägtes Gespür für kommende Tendenzen ist Hermès ebenso wenig abzusprechen wie die überzeugende Aneignung neuer Metiers. Hermès baute in Nidau BE die Montre Hermès auf, lange bevor der Rest der Modebranche die Uhr entdeckte. Heute glänzen die Uhren mit einem unverkennbaren Stil. Die Arceau Petite Lune mit der wandernden Mondphase liefert dafür ein schönes Beispiel. In Edelstahl: 7200 Franken.RMS
Grosses Gespür: Ein ausgeprägtes Gespür für kommende Tendenzen ist Hermès ebenso wenig abzusprechen wie die überzeugende Aneignung neuer Metiers. Hermès baute in Nidau BE die Montre Hermès auf, lange bevor der Rest der Modebranche die Uhr entdeckte. Heute glänzen die Uhren mit einem unverkennbaren Stil. Die Arceau Petite Lune mit der wandernden Mondphase liefert dafür ein schönes Beispiel. In Edelstahl: 7200 Franken.
Grosses Gespür: Ein ausgeprägtes Gespür für kommende Tendenzen ist Hermès ebenso wenig abzusprechen wie die überzeugende Aneignung neuer Metiers. Hermès baute in Nidau BE die Montre Hermès auf, lange bevor der Rest der Modebranche die Uhr entdeckte. Heute glänzen die Uhren mit einem unverkennbaren Stil. Die Arceau Petite Lune mit der wandernden Mondphase liefert dafür ein schönes Beispiel. In Edelstahl: 7200 Franken.RMS

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Couturier der Zeit: Und plötzlich etablierte sich Chanel auch als Uhrenmarke – mit grosser Eleganz, Stil, aber auch mit mechanischen Ansprüchen. Chanel ist heute so sehr eine eingesessene Uhrenmarke (mit einem Betrieb in La Chaux-de-Fonds), dass sich das Haus bei den Uhren erlauben kann, mit der grossen Goldkette und dem magischen Rechteck auf den klassischen Chanel-Stil anzuspielen. Chanel Première in Gelbgold mit sertierter Lünette: 24 600 Franken.
Couturier der Zeit: Und plötzlich etablierte sich Chanel auch als Uhrenmarke – mit grosser Eleganz, Stil, aber auch mit mechanischen Ansprüchen. Chanel ist heute so sehr eine eingesessene Uhrenmarke (mit einem Betrieb in La Chaux-de-Fonds), dass sich das Haus bei den Uhren erlauben kann, mit der grossen Goldkette und dem magischen Rechteck auf den klassischen Chanel-Stil anzuspielen. Chanel Première in Gelbgold mit sertierter Lünette: 24 600 Franken.RMS
Couturier der Zeit: Und plötzlich etablierte sich Chanel auch als Uhrenmarke – mit grosser Eleganz, Stil, aber auch mit mechanischen Ansprüchen. Chanel ist heute so sehr eine eingesessene Uhrenmarke (mit einem Betrieb in La Chaux-de-Fonds), dass sich das Haus bei den Uhren erlauben kann, mit der grossen Goldkette und dem magischen Rechteck auf den klassischen Chanel-Stil anzuspielen. Chanel Première in Gelbgold mit sertierter Lünette: 24 600 Franken.
Couturier der Zeit: Und plötzlich etablierte sich Chanel auch als Uhrenmarke – mit grosser Eleganz, Stil, aber auch mit mechanischen Ansprüchen. Chanel ist heute so sehr eine eingesessene Uhrenmarke (mit einem Betrieb in La Chaux-de-Fonds), dass sich das Haus bei den Uhren erlauben kann, mit der grossen Goldkette und dem magischen Rechteck auf den klassischen Chanel-Stil anzuspielen. Chanel Première in Gelbgold mit sertierter Lünette: 24 600 Franken.RMS
Christian’s Choice: Seit Christian Dior die nachkriegsbedingte Politik der Lizenzen aufgab und zu einer eigenen Fertigung überging, hat die Marke auch in der Uhrmacherei ernsthaft Fuss fassen können. Starke Stütze der Kollektion ist klar die Dior Christal. Sie erhält 2013 eine neue Version mit der eindrücklichen Christal Blue, in Anspielung auf die blauen Saphire auf Lünette und Armband. In Edelstahl: 5600 Franken.
Christian’s Choice: Seit Christian Dior die nachkriegsbedingte Politik der Lizenzen aufgab und zu einer eigenen Fertigung überging, hat die Marke auch in der Uhrmacherei ernsthaft Fuss fassen können. Starke Stütze der Kollektion ist klar die Dior Christal. Sie erhält 2013 eine neue Version mit der eindrücklichen Christal Blue, in Anspielung auf die blauen Saphire auf Lünette und Armband. In Edelstahl: 5600 Franken.RMS
Christian’s Choice: Seit Christian Dior die nachkriegsbedingte Politik der Lizenzen aufgab und zu einer eigenen Fertigung überging, hat die Marke auch in der Uhrmacherei ernsthaft Fuss fassen können. Starke Stütze der Kollektion ist klar die Dior Christal. Sie erhält 2013 eine neue Version mit der eindrücklichen Christal Blue, in Anspielung auf die blauen Saphire auf Lünette und Armband. In Edelstahl: 5600 Franken.
Christian’s Choice: Seit Christian Dior die nachkriegsbedingte Politik der Lizenzen aufgab und zu einer eigenen Fertigung überging, hat die Marke auch in der Uhrmacherei ernsthaft Fuss fassen können. Starke Stütze der Kollektion ist klar die Dior Christal. Sie erhält 2013 eine neue Version mit der eindrücklichen Christal Blue, in Anspielung auf die blauen Saphire auf Lünette und Armband. In Edelstahl: 5600 Franken.RMS

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