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Ignazio Cassis' Wahl zum Bundesrat

Mit Ignazio Cassis hat das Tessin gewonnen: Nach 18 Jahren ist der Kanton wieder im Bundesrat vertreten. Die Wahl des Nachfolgers von Didier Burkhalter kennt aber auch Verlierer.

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Ignazio Cassis wird als Bundesrat und Nachfolger von Didier Burkhalter vereidigt.
Ignazio Cassis wird als Bundesrat und Nachfolger von Didier Burkhalter vereidigt.RMS
Ignazio Cassis wird als Bundesrat und Nachfolger von Didier Burkhalter vereidigt.
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Besonders über die Wahl von Cassis freut sich das Tessin. 18 Jahre lang hat der Kanton auf einen Bundesrat gewartet. Nun ist es soweit: Ignazio Cassis ist der achte Vertreter des Kantons in der Landesregierung. Von den bisherigen gehörten drei der FDP und vier der CVP an.
Besonders über die Wahl von Cassis freut sich das Tessin. 18 Jahre lang hat der Kanton auf einen Bundesrat gewartet. Nun ist es soweit: Ignazio Cassis ist der achte Vertreter des Kantons in der Landesregierung. Von den bisherigen gehörten drei der FDP und vier der CVP an.RMS
Besonders über die Wahl von Cassis freut sich das Tessin. 18 Jahre lang hat der Kanton auf einen Bundesrat gewartet. Nun ist es soweit: Ignazio Cassis ist der achte Vertreter des Kantons in der Landesregierung. Von den bisherigen gehörten drei der FDP und vier der CVP an.
Besonders über die Wahl von Cassis freut sich das Tessin. 18 Jahre lang hat der Kanton auf einen Bundesrat gewartet. Nun ist es soweit: Ignazio Cassis ist der achte Vertreter des Kantons in der Landesregierung. Von den bisherigen gehörten drei der FDP und vier der CVP an.RMS
Bereits im zweiten Wahlgang schaffte Cassis die Wahl in den Bundesrat mit 125 Stimmen. Er wolle alles dafür tun, seine Wahl zu rechtfertigen.
Bereits im zweiten Wahlgang schaffte Cassis die Wahl in den Bundesrat mit 125 Stimmen. Er wolle alles dafür tun, seine Wahl zu rechtfertigen.RMS
Bereits im zweiten Wahlgang schaffte Cassis die Wahl in den Bundesrat mit 125 Stimmen. Er wolle alles dafür tun, seine Wahl zu rechtfertigen.
Bereits im zweiten Wahlgang schaffte Cassis die Wahl in den Bundesrat mit 125 Stimmen. Er wolle alles dafür tun, seine Wahl zu rechtfertigen.RMS
Cassis wolle das Land einen, bekräftigte er in allen vier Landessprachen – und zitierte sogar die Sozialistin Rosa Luxemburg, was kurz für Gelächter sorgte: «Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.»
Cassis wolle das Land einen, bekräftigte er in allen vier Landessprachen – und zitierte sogar die Sozialistin Rosa Luxemburg, was kurz für Gelächter sorgte: «Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.»RMS
Cassis wolle das Land einen, bekräftigte er in allen vier Landessprachen – und zitierte sogar die Sozialistin Rosa Luxemburg, was kurz für Gelächter sorgte: «Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.»
Cassis wolle das Land einen, bekräftigte er in allen vier Landessprachen – und zitierte sogar die Sozialistin Rosa Luxemburg, was kurz für Gelächter sorgte: «Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.»RMS

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Cassis war von Beginn weg, seit der Rücktrittsankündigung von Burkhalter Mitte Juni, als Favorit gehandelt worden. Als gesetzt galt er nicht zuletzt wegen seiner Herkunft: Das Tessin hatte seit dem Rücktritt von Flavio Cotti (CVP) vor 18 Jahren keinen Bundesrat mehr.
Cassis war von Beginn weg, seit der Rücktrittsankündigung von Burkhalter Mitte Juni, als Favorit gehandelt worden. Als gesetzt galt er nicht zuletzt wegen seiner Herkunft: Das Tessin hatte seit dem Rücktritt von Flavio Cotti (CVP) vor 18 Jahren keinen Bundesrat mehr.RMS
Cassis war von Beginn weg, seit der Rücktrittsankündigung von Burkhalter Mitte Juni, als Favorit gehandelt worden. Als gesetzt galt er nicht zuletzt wegen seiner Herkunft: Das Tessin hatte seit dem Rücktritt von Flavio Cotti (CVP) vor 18 Jahren keinen Bundesrat mehr.
Cassis war von Beginn weg, seit der Rücktrittsankündigung von Burkhalter Mitte Juni, als Favorit gehandelt worden. Als gesetzt galt er nicht zuletzt wegen seiner Herkunft: Das Tessin hatte seit dem Rücktritt von Flavio Cotti (CVP) vor 18 Jahren keinen Bundesrat mehr.RMS
Bundesrat Didier Burkhalter hielt am Morgen seine Abschiedsrede. Abschied sei immer ein bisschen wie sterben, sagte er. Das Parlament verabschiedete ihn mit grossem Applaus.
Bundesrat Didier Burkhalter hielt am Morgen seine Abschiedsrede. Abschied sei immer ein bisschen wie sterben, sagte er. Das Parlament verabschiedete ihn mit grossem Applaus.RMS
Bundesrat Didier Burkhalter hielt am Morgen seine Abschiedsrede. Abschied sei immer ein bisschen wie sterben, sagte er. Das Parlament verabschiedete ihn mit grossem Applaus.
Bundesrat Didier Burkhalter hielt am Morgen seine Abschiedsrede. Abschied sei immer ein bisschen wie sterben, sagte er. Das Parlament verabschiedete ihn mit grossem Applaus.RMS
Isabelle Morets (mi.) Kandidatur wurde von den FDP-Frauen begrüsst sowie von Frauenorganisationen und den Grünen. Die 1989 zurückgetretene Elisabeth Kopp war die bisher einzige Bundesrätin der FDP. Im ersten Wahlgang erhielt sie 55 Stimmen, im zweiten 28 Stimmen.
Isabelle Morets (mi.) Kandidatur wurde von den FDP-Frauen begrüsst sowie von Frauenorganisationen und den Grünen. Die 1989 zurückgetretene Elisabeth Kopp war die bisher einzige Bundesrätin der FDP. Im ersten Wahlgang erhielt sie 55 Stimmen, im zweiten 28 Stimmen.RMS
Isabelle Morets (mi.) Kandidatur wurde von den FDP-Frauen begrüsst sowie von Frauenorganisationen und den Grünen. Die 1989 zurückgetretene Elisabeth Kopp war die bisher einzige Bundesrätin der FDP. Im ersten Wahlgang erhielt sie 55 Stimmen, im zweiten 28 Stimmen.
Isabelle Morets (mi.) Kandidatur wurde von den FDP-Frauen begrüsst sowie von Frauenorganisationen und den Grünen. Die 1989 zurückgetretene Elisabeth Kopp war die bisher einzige Bundesrätin der FDP. Im ersten Wahlgang erhielt sie 55 Stimmen, im zweiten 28 Stimmen.RMS

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Der 39-jährige Pierre Maudet (FDP) erhielt im ersten Wahlgang 62 Stimmen, im zweiten kam er auf 90 Stimmen.Bilder: Keystone
Der 39-jährige Pierre Maudet (FDP) erhielt im ersten Wahlgang 62 Stimmen, im zweiten kam er auf 90 Stimmen.Bilder: KeystoneRMS
Der 39-jährige Pierre Maudet (FDP) erhielt im ersten Wahlgang 62 Stimmen, im zweiten kam er auf 90 Stimmen.Bilder: Keystone
Der 39-jährige Pierre Maudet (FDP) erhielt im ersten Wahlgang 62 Stimmen, im zweiten kam er auf 90 Stimmen.Bilder: KeystoneRMS

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