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Regionenranking

Die Reichsten der Schweiz 2016 - Region Ostschweiz

Von den 300 Reichsten der Schweiz sind 43 in der Region Ostschweiz wohnhaft. Ihr Gesamtvermögen beläuft sich auf 84,2 Milliarden Franken.

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Das sind 2016 die Reichsten der Region Ostschweiz:Platz 3: Familie August von FinckAugust Baron von Finck lebt seit Langem auf Schloss Weinfelden im Kanton Thurgau. Er bestimmt mit den Söhnen August III. François, Maximilian Rudolf und Luitpold Ferdinand die Geschicke eines grosses Beteiligungsvermögens, zu dem die Mövenpick-Gruppe, der Warenprüfkonzern SGS und der Industriebetrieb Von Roll zählen. Das Familienvermögen summiert sich auf 4,5 bis 5 Milliarden Franken.
Das sind 2016 die Reichsten der Region Ostschweiz:Platz 3: Familie August von FinckAugust Baron von Finck lebt seit Langem auf Schloss Weinfelden im Kanton Thurgau. Er bestimmt mit den Söhnen August III. François, Maximilian Rudolf und Luitpold Ferdinand die Geschicke eines grosses Beteiligungsvermögens, zu dem die Mövenpick-Gruppe, der Warenprüfkonzern SGS und der Industriebetrieb Von Roll zählen. Das Familienvermögen summiert sich auf 4,5 bis 5 Milliarden Franken.RMS
Das sind 2016 die Reichsten der Region Ostschweiz:Platz 3: Familie August von FinckAugust Baron von Finck lebt seit Langem auf Schloss Weinfelden im Kanton Thurgau. Er bestimmt mit den Söhnen August III. François, Maximilian Rudolf und Luitpold Ferdinand die Geschicke eines grosses Beteiligungsvermögens, zu dem die Mövenpick-Gruppe, der Warenprüfkonzern SGS und der Industriebetrieb Von Roll zählen. Das Familienvermögen summiert sich auf 4,5 bis 5 Milliarden Franken.
Das sind 2016 die Reichsten der Region Ostschweiz:Platz 3: Familie August von FinckAugust Baron von Finck lebt seit Langem auf Schloss Weinfelden im Kanton Thurgau. Er bestimmt mit den Söhnen August III. François, Maximilian Rudolf und Luitpold Ferdinand die Geschicke eines grosses Beteiligungsvermögens, zu dem die Mövenpick-Gruppe, der Warenprüfkonzern SGS und der Industriebetrieb Von Roll zählen. Das Familienvermögen summiert sich auf 4,5 bis 5 Milliarden Franken.RMS

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Platz 2: Charlene de Carvalho-HeinekenDank der Übernahme von SABMiller durch den Branchenprimus AB InBev arbeitet sich Heineken auf den zweiten Platz in der Bierwelt vor. Auch sonst war 2016 ein gutes Jahr für den Bierbrauer – das Premiumbier dürfte die 30-Millionen-Hektoliter-Marke knacken – und die Frau hinter dem Bier: Charlene de Carvalho-Heinekens Vermögen legte neu auf 11 bis 12 Milliarden Franken zu.
Platz 2: Charlene de Carvalho-HeinekenDank der Übernahme von SABMiller durch den Branchenprimus AB InBev arbeitet sich Heineken auf den zweiten Platz in der Bierwelt vor. Auch sonst war 2016 ein gutes Jahr für den Bierbrauer – das Premiumbier dürfte die 30-Millionen-Hektoliter-Marke knacken – und die Frau hinter dem Bier: Charlene de Carvalho-Heinekens Vermögen legte neu auf 11 bis 12 Milliarden Franken zu.RMS
Platz 2: Charlene de Carvalho-HeinekenDank der Übernahme von SABMiller durch den Branchenprimus AB InBev arbeitet sich Heineken auf den zweiten Platz in der Bierwelt vor. Auch sonst war 2016 ein gutes Jahr für den Bierbrauer – das Premiumbier dürfte die 30-Millionen-Hektoliter-Marke knacken – und die Frau hinter dem Bier: Charlene de Carvalho-Heinekens Vermögen legte neu auf 11 bis 12 Milliarden Franken zu.
Platz 2: Charlene de Carvalho-HeinekenDank der Übernahme von SABMiller durch den Branchenprimus AB InBev arbeitet sich Heineken auf den zweiten Platz in der Bierwelt vor. Auch sonst war 2016 ein gutes Jahr für den Bierbrauer – das Premiumbier dürfte die 30-Millionen-Hektoliter-Marke knacken – und die Frau hinter dem Bier: Charlene de Carvalho-Heinekens Vermögen legte neu auf 11 bis 12 Milliarden Franken zu.RMS
Platz 1: Jorge LemannDie Übernahme von SABMiller durch AB InBev war harziger als erwartet. Auch der Aktienkurs des Brauriesen hat Hauptaktionär Lemann zuletzt keine Freude gemacht. Besser läuft es bei den Beteiligungen, die der 77-jährige Brasilien-Schweizer zusammen mit zwei Partner mit der Investmenfirma 3G Capital hält. In der Endabrechnung ging es dennoch abwärts auf 27 bis 28 Milliarden Franken.
Platz 1: Jorge LemannDie Übernahme von SABMiller durch AB InBev war harziger als erwartet. Auch der Aktienkurs des Brauriesen hat Hauptaktionär Lemann zuletzt keine Freude gemacht. Besser läuft es bei den Beteiligungen, die der 77-jährige Brasilien-Schweizer zusammen mit zwei Partner mit der Investmenfirma 3G Capital hält. In der Endabrechnung ging es dennoch abwärts auf 27 bis 28 Milliarden Franken.RMS
Platz 1: Jorge LemannDie Übernahme von SABMiller durch AB InBev war harziger als erwartet. Auch der Aktienkurs des Brauriesen hat Hauptaktionär Lemann zuletzt keine Freude gemacht. Besser läuft es bei den Beteiligungen, die der 77-jährige Brasilien-Schweizer zusammen mit zwei Partner mit der Investmenfirma 3G Capital hält. In der Endabrechnung ging es dennoch abwärts auf 27 bis 28 Milliarden Franken.
Platz 1: Jorge LemannDie Übernahme von SABMiller durch AB InBev war harziger als erwartet. Auch der Aktienkurs des Brauriesen hat Hauptaktionär Lemann zuletzt keine Freude gemacht. Besser läuft es bei den Beteiligungen, die der 77-jährige Brasilien-Schweizer zusammen mit zwei Partner mit der Investmenfirma 3G Capital hält. In der Endabrechnung ging es dennoch abwärts auf 27 bis 28 Milliarden Franken.RMS
2016 werden in der Ostschweiz zwei neue Reichste aufgeführt. Einer davon ist der deutsche Ingenieur Carsten Koerl, der mit dem Verkauf des Wettanbieters Betandwin Millionen verdiente. Später gründete er den Datenanbieter Sportradar. Die Firma beliefert die Medien- und Wettindustrie Sportdaten - und das erfolgreich: 150 bis 200 Millionen Franken besitzt Koerl mittlerweile. Gerry Nitsch
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2016 werden in der Ostschweiz zwei neue Reichste aufgeführt. Einer davon ist der deutsche Ingenieur Carsten Koerl, der mit dem Verkauf des Wettanbieters Betandwin Millionen verdiente. Später gründete er den Datenanbieter Sportradar. Die Firma beliefert die Medien- und Wettindustrie Sportdaten - und das erfolgreich: 150 bis 200 Millionen Franken besitzt Koerl mittlerweile. Gerry Nitsch
2016 werden in der Ostschweiz zwei neue Reichste aufgeführt. Einer davon ist der deutsche Ingenieur Carsten Koerl, der mit dem Verkauf des Wettanbieters Betandwin Millionen verdiente. Später gründete er den Datenanbieter Sportradar. Die Firma beliefert die Medien- und Wettindustrie Sportdaten - und das erfolgreich: 150 bis 200 Millionen Franken besitzt Koerl mittlerweile. Gerry NitschRMS

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Ebenfalls neu in der Liste zu finden ist Dölf Früh aus dem Kanton Appenzell Ausserrhoden. Neben seinem Präsidentenamt beim FC St. Gallen, managt der 64-Jährige mit einem Vermögen in Höhe von 100 bis 150 Millionen Franken zahlreiche Real-Estate-Projekte und Immobilien. Reich geworden ist der Bauernsohn Ende 2007 mit dem Verkauf der Media Swiss Group mit 400 Mitarbeitern an Ringier.Bilder: Keystone
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