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Wahlergebnis

Die Gewinner und Verlierer der Bundestagswahl

Mit der AfD und der FDP ziehen gleich zwei weitere Parteien in den deutschen Bundestag ein. Und am Ende können sich auch nur diese beiden als klare Gewinnerinnen des Wahlabends fühlen.

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Die Gewinner und Verlierer der deutschen Bundestagswahl:Alice Weidel und Alexander Gauland (AfD): Die AfD zieht mit 12,6 Prozent als drittstärkste Kraft in den Bundestag ein. Die beiden Spitzenkandidaten können sich als Gewinner sehen. Die 38-jährige Weidel, die erst 2013 zur AfD stiess, hat im Team mit Alexander Gauland vor allem das Thema Zuwanderung in den Mittelpunkt gestellt...
Die Gewinner und Verlierer der deutschen Bundestagswahl:Alice Weidel und Alexander Gauland (AfD): Die AfD zieht mit 12,6 Prozent als drittstärkste Kraft in den Bundestag ein. Die beiden Spitzenkandidaten können sich als Gewinner sehen. Die 38-jährige Weidel, die erst 2013 zur AfD stiess, hat im Team mit Alexander Gauland vor allem das Thema Zuwanderung in den Mittelpunkt gestellt...RMS
Die Gewinner und Verlierer der deutschen Bundestagswahl:Alice Weidel und Alexander Gauland (AfD): Die AfD zieht mit 12,6 Prozent als drittstärkste Kraft in den Bundestag ein. Die beiden Spitzenkandidaten können sich als Gewinner sehen. Die 38-jährige Weidel, die erst 2013 zur AfD stiess, hat im Team mit Alexander Gauland vor allem das Thema Zuwanderung in den Mittelpunkt gestellt...
Die Gewinner und Verlierer der deutschen Bundestagswahl:Alice Weidel und Alexander Gauland (AfD): Die AfD zieht mit 12,6 Prozent als drittstärkste Kraft in den Bundestag ein. Die beiden Spitzenkandidaten können sich als Gewinner sehen. Die 38-jährige Weidel, die erst 2013 zur AfD stiess, hat im Team mit Alexander Gauland vor allem das Thema Zuwanderung in den Mittelpunkt gestellt...RMS

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«Wir werden sie jagen», gab Gauland das Ziel in Richtung der neuen Regierung vor. «Wir werden uns unser Land und unser Volk zurückholen». Gauland dürfte besonders freuen, dass er seiner Ex-Partei CDU rund eine Millionen Wählerstimmen abtrünnig machen konnte.
«Wir werden sie jagen», gab Gauland das Ziel in Richtung der neuen Regierung vor. «Wir werden uns unser Land und unser Volk zurückholen». Gauland dürfte besonders freuen, dass er seiner Ex-Partei CDU rund eine Millionen Wählerstimmen abtrünnig machen konnte.RMS
«Wir werden sie jagen», gab Gauland das Ziel in Richtung der neuen Regierung vor. «Wir werden uns unser Land und unser Volk zurückholen». Gauland dürfte besonders freuen, dass er seiner Ex-Partei CDU rund eine Millionen Wählerstimmen abtrünnig machen konnte.
«Wir werden sie jagen», gab Gauland das Ziel in Richtung der neuen Regierung vor. «Wir werden uns unser Land und unser Volk zurückholen». Gauland dürfte besonders freuen, dass er seiner Ex-Partei CDU rund eine Millionen Wählerstimmen abtrünnig machen konnte.RMS
Christian Lindner (FDP): Grosser Jubel bei der FDP: Nach dem Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde 2013 kämpfte Christian Linder die Liberalen wieder zurück ins Parlament und ist damit ebenfalls ein klarer Wahlgewinner. Der 38-Jährige schaffte es offenbar glaubhaft, Wähler für liberale Ziele zu begeistern. Im Wahlkampf hatte er immer wieder den «Stillstand» in der grossen Koalition attackiert - und damit auch junge Menschen begeistert...
Christian Lindner (FDP): Grosser Jubel bei der FDP: Nach dem Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde 2013 kämpfte Christian Linder die Liberalen wieder zurück ins Parlament und ist damit ebenfalls ein klarer Wahlgewinner. Der 38-Jährige schaffte es offenbar glaubhaft, Wähler für liberale Ziele zu begeistern. Im Wahlkampf hatte er immer wieder den «Stillstand» in der grossen Koalition attackiert - und damit auch junge Menschen begeistert...RMS
Christian Lindner (FDP): Grosser Jubel bei der FDP: Nach dem Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde 2013 kämpfte Christian Linder die Liberalen wieder zurück ins Parlament und ist damit ebenfalls ein klarer Wahlgewinner. Der 38-Jährige schaffte es offenbar glaubhaft, Wähler für liberale Ziele zu begeistern. Im Wahlkampf hatte er immer wieder den «Stillstand» in der grossen Koalition attackiert - und damit auch junge Menschen begeistert...
Christian Lindner (FDP): Grosser Jubel bei der FDP: Nach dem Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde 2013 kämpfte Christian Linder die Liberalen wieder zurück ins Parlament und ist damit ebenfalls ein klarer Wahlgewinner. Der 38-Jährige schaffte es offenbar glaubhaft, Wähler für liberale Ziele zu begeistern. Im Wahlkampf hatte er immer wieder den «Stillstand» in der grossen Koalition attackiert - und damit auch junge Menschen begeistert...RMS
Rhetorik-Experten hatten den FDP-Spitzenkandidaten zum besten Redner im Wahlkampf gekürt. Mit über 10 Prozent könnte die FDP an Seiten der Union und der Grünen in einer Jamaika-Koalition an der zukünftigen Regierung beteiligt sein. «Wir sind nicht zum regieren verdammt, aber wir sind bereit Verantwortung zu übernehmen», sagte Linder am Wahlabend.
Rhetorik-Experten hatten den FDP-Spitzenkandidaten zum besten Redner im Wahlkampf gekürt. Mit über 10 Prozent könnte die FDP an Seiten der Union und der Grünen in einer Jamaika-Koalition an der zukünftigen Regierung beteiligt sein. «Wir sind nicht zum regieren verdammt, aber wir sind bereit Verantwortung zu übernehmen», sagte Linder am Wahlabend.RMS
Rhetorik-Experten hatten den FDP-Spitzenkandidaten zum besten Redner im Wahlkampf gekürt. Mit über 10 Prozent könnte die FDP an Seiten der Union und der Grünen in einer Jamaika-Koalition an der zukünftigen Regierung beteiligt sein. «Wir sind nicht zum regieren verdammt, aber wir sind bereit Verantwortung zu übernehmen», sagte Linder am Wahlabend.
Rhetorik-Experten hatten den FDP-Spitzenkandidaten zum besten Redner im Wahlkampf gekürt. Mit über 10 Prozent könnte die FDP an Seiten der Union und der Grünen in einer Jamaika-Koalition an der zukünftigen Regierung beteiligt sein. «Wir sind nicht zum regieren verdammt, aber wir sind bereit Verantwortung zu übernehmen», sagte Linder am Wahlabend.RMS

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Angela Merkel (CDU): Gegen die 63-Jährige und ihre Christdemokraten kann keine Regierung gebildet werden. Als Gewinnerin kann sie sich dennoch kaum fühlen: Die rund 33 Prozent für die Union sind deutlich von den 41,5 Prozent bei der Bundestagswahl von vor vier Jahren entfernt. Die Frage, wie viele ihrer Wähler aus welchen Gründen zur AfD abwanderten, dürfte die Union nach der Wahl noch lange beschäftigen...
Angela Merkel (CDU): Gegen die 63-Jährige und ihre Christdemokraten kann keine Regierung gebildet werden. Als Gewinnerin kann sie sich dennoch kaum fühlen: Die rund 33 Prozent für die Union sind deutlich von den 41,5 Prozent bei der Bundestagswahl von vor vier Jahren entfernt. Die Frage, wie viele ihrer Wähler aus welchen Gründen zur AfD abwanderten, dürfte die Union nach der Wahl noch lange beschäftigen...RMS
Angela Merkel (CDU): Gegen die 63-Jährige und ihre Christdemokraten kann keine Regierung gebildet werden. Als Gewinnerin kann sie sich dennoch kaum fühlen: Die rund 33 Prozent für die Union sind deutlich von den 41,5 Prozent bei der Bundestagswahl von vor vier Jahren entfernt. Die Frage, wie viele ihrer Wähler aus welchen Gründen zur AfD abwanderten, dürfte die Union nach der Wahl noch lange beschäftigen...
Angela Merkel (CDU): Gegen die 63-Jährige und ihre Christdemokraten kann keine Regierung gebildet werden. Als Gewinnerin kann sie sich dennoch kaum fühlen: Die rund 33 Prozent für die Union sind deutlich von den 41,5 Prozent bei der Bundestagswahl von vor vier Jahren entfernt. Die Frage, wie viele ihrer Wähler aus welchen Gründen zur AfD abwanderten, dürfte die Union nach der Wahl noch lange beschäftigen...RMS
CSU-Chef Horst Seehofer, der Merkel wegen der Flüchtlingspolitik lange massiv kritisiert hatte, gab es bereits als Fehler zu, die «rechte Flanke offen gelassen» zu haben.
CSU-Chef Horst Seehofer, der Merkel wegen der Flüchtlingspolitik lange massiv kritisiert hatte, gab es bereits als Fehler zu, die «rechte Flanke offen gelassen» zu haben.RMS
CSU-Chef Horst Seehofer, der Merkel wegen der Flüchtlingspolitik lange massiv kritisiert hatte, gab es bereits als Fehler zu, die «rechte Flanke offen gelassen» zu haben.
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Martin Schulz (SPD): Bittere Enttäuschung nach grossem Hype: Mit 100 Prozent war Martin Schulz zum Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten der SPD gekürt worden. Der Jubel war enorm und die Schulz-Euphorie brachte den Sozialdemokraten viele neue Mitglieder. Dafür ist der SPD-Absturz mit um die 20 Prozent jetzt umso herber. Der Hoffnungsträger aus Würselen scheiterte schliesslich doch an der unerschütterlichen Dauerkanzlerin Angela Merkel...
Martin Schulz (SPD): Bittere Enttäuschung nach grossem Hype: Mit 100 Prozent war Martin Schulz zum Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten der SPD gekürt worden. Der Jubel war enorm und die Schulz-Euphorie brachte den Sozialdemokraten viele neue Mitglieder. Dafür ist der SPD-Absturz mit um die 20 Prozent jetzt umso herber. Der Hoffnungsträger aus Würselen scheiterte schliesslich doch an der unerschütterlichen Dauerkanzlerin Angela Merkel...RMS
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Im Wahlkampf hatte er Merkel noch einen Platz in seiner Regierung angeboten. Nach dem Debakel ist nun von einer Regierungsbeteiligung gar keine Rede mehr: «Der Platz der SPD ist bei diesem Wahlergebnis in der Opposition», sagte Thomas Oppermann, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, schon nach der ersten Hochrechnung in der ARD. Schulz soll Oppermann zufolge aber Parteivorsitzender bleiben und den «Erneuerungsprozess» fortsetzen.
Im Wahlkampf hatte er Merkel noch einen Platz in seiner Regierung angeboten. Nach dem Debakel ist nun von einer Regierungsbeteiligung gar keine Rede mehr: «Der Platz der SPD ist bei diesem Wahlergebnis in der Opposition», sagte Thomas Oppermann, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, schon nach der ersten Hochrechnung in der ARD. Schulz soll Oppermann zufolge aber Parteivorsitzender bleiben und den «Erneuerungsprozess» fortsetzen.RMS
Im Wahlkampf hatte er Merkel noch einen Platz in seiner Regierung angeboten. Nach dem Debakel ist nun von einer Regierungsbeteiligung gar keine Rede mehr: «Der Platz der SPD ist bei diesem Wahlergebnis in der Opposition», sagte Thomas Oppermann, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, schon nach der ersten Hochrechnung in der ARD. Schulz soll Oppermann zufolge aber Parteivorsitzender bleiben und den «Erneuerungsprozess» fortsetzen.
Im Wahlkampf hatte er Merkel noch einen Platz in seiner Regierung angeboten. Nach dem Debakel ist nun von einer Regierungsbeteiligung gar keine Rede mehr: «Der Platz der SPD ist bei diesem Wahlergebnis in der Opposition», sagte Thomas Oppermann, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, schon nach der ersten Hochrechnung in der ARD. Schulz soll Oppermann zufolge aber Parteivorsitzender bleiben und den «Erneuerungsprozess» fortsetzen.RMS
Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir (Grüne): Mit rund 9 Prozent liegen die Grünen hinter AfD und FDP. Dem immer wahrscheinlicher werdenden Jamaika-Bündnis stehen viele Grüne ablehnend gegenüber. Göring-Eckardt konnte im Spitzenduo mit Özdemir bei den Wählern nicht wirklich punkten. Bei den Grünen könnte jetzt ein Generationenwechsel anstehen, der wenig Platz für altbekannte Gesichter lassen dürfte.
Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir (Grüne): Mit rund 9 Prozent liegen die Grünen hinter AfD und FDP. Dem immer wahrscheinlicher werdenden Jamaika-Bündnis stehen viele Grüne ablehnend gegenüber. Göring-Eckardt konnte im Spitzenduo mit Özdemir bei den Wählern nicht wirklich punkten. Bei den Grünen könnte jetzt ein Generationenwechsel anstehen, der wenig Platz für altbekannte Gesichter lassen dürfte.RMS
Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir (Grüne): Mit rund 9 Prozent liegen die Grünen hinter AfD und FDP. Dem immer wahrscheinlicher werdenden Jamaika-Bündnis stehen viele Grüne ablehnend gegenüber. Göring-Eckardt konnte im Spitzenduo mit Özdemir bei den Wählern nicht wirklich punkten. Bei den Grünen könnte jetzt ein Generationenwechsel anstehen, der wenig Platz für altbekannte Gesichter lassen dürfte.
Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir (Grüne): Mit rund 9 Prozent liegen die Grünen hinter AfD und FDP. Dem immer wahrscheinlicher werdenden Jamaika-Bündnis stehen viele Grüne ablehnend gegenüber. Göring-Eckardt konnte im Spitzenduo mit Özdemir bei den Wählern nicht wirklich punkten. Bei den Grünen könnte jetzt ein Generationenwechsel anstehen, der wenig Platz für altbekannte Gesichter lassen dürfte.RMS
Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch (Linke): Auch die Linke wollte ein zweistelliges Ergebnis und drittstärkste Kraft werden. Auch ihre Doppel-Spitze aus Wagenknecht und Bartsch konnte nicht überzeugen. Mit rund 9 Prozent verlieren die Linken auch ihre Rolle als stärkste Oppositionskraft - ausgerechnet an die verhasste AfD. Die dürfte der Linken obendrein vor allem im Osten Wähler abspenstig gemacht haben...
Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch (Linke): Auch die Linke wollte ein zweistelliges Ergebnis und drittstärkste Kraft werden. Auch ihre Doppel-Spitze aus Wagenknecht und Bartsch konnte nicht überzeugen. Mit rund 9 Prozent verlieren die Linken auch ihre Rolle als stärkste Oppositionskraft - ausgerechnet an die verhasste AfD. Die dürfte der Linken obendrein vor allem im Osten Wähler abspenstig gemacht haben...RMS
Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch (Linke): Auch die Linke wollte ein zweistelliges Ergebnis und drittstärkste Kraft werden. Auch ihre Doppel-Spitze aus Wagenknecht und Bartsch konnte nicht überzeugen. Mit rund 9 Prozent verlieren die Linken auch ihre Rolle als stärkste Oppositionskraft - ausgerechnet an die verhasste AfD. Die dürfte der Linken obendrein vor allem im Osten Wähler abspenstig gemacht haben...
Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch (Linke): Auch die Linke wollte ein zweistelliges Ergebnis und drittstärkste Kraft werden. Auch ihre Doppel-Spitze aus Wagenknecht und Bartsch konnte nicht überzeugen. Mit rund 9 Prozent verlieren die Linken auch ihre Rolle als stärkste Oppositionskraft - ausgerechnet an die verhasste AfD. Die dürfte der Linken obendrein vor allem im Osten Wähler abspenstig gemacht haben...RMS

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Dabei hatten Wagenknecht und Co. geplant, dass die Union nicht von rechts, sondern von links aus der Opposition unter Druck kommen sollte. «Natürlich müssen wir uns auch Fragen, wo wurden wir nicht als Protestpartei wahrgenommen und warum», sagte Wagenknecht in der ARD. Mit dem Wahlergebnis sind Grüne wie Linke keine Verlierer, gemessen an den eigenen Erwartungen aber auch keine Gewinner.
Dabei hatten Wagenknecht und Co. geplant, dass die Union nicht von rechts, sondern von links aus der Opposition unter Druck kommen sollte. «Natürlich müssen wir uns auch Fragen, wo wurden wir nicht als Protestpartei wahrgenommen und warum», sagte Wagenknecht in der ARD. Mit dem Wahlergebnis sind Grüne wie Linke keine Verlierer, gemessen an den eigenen Erwartungen aber auch keine Gewinner.RMS
Dabei hatten Wagenknecht und Co. geplant, dass die Union nicht von rechts, sondern von links aus der Opposition unter Druck kommen sollte. «Natürlich müssen wir uns auch Fragen, wo wurden wir nicht als Protestpartei wahrgenommen und warum», sagte Wagenknecht in der ARD. Mit dem Wahlergebnis sind Grüne wie Linke keine Verlierer, gemessen an den eigenen Erwartungen aber auch keine Gewinner.
Dabei hatten Wagenknecht und Co. geplant, dass die Union nicht von rechts, sondern von links aus der Opposition unter Druck kommen sollte. «Natürlich müssen wir uns auch Fragen, wo wurden wir nicht als Protestpartei wahrgenommen und warum», sagte Wagenknecht in der ARD. Mit dem Wahlergebnis sind Grüne wie Linke keine Verlierer, gemessen an den eigenen Erwartungen aber auch keine Gewinner.RMS

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