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Persönlichkeiten

Das «Who is who» im IT-Bereich

Sie sind Technologiechef bei Google oder CEO der Swisscom, haben Macht und Einfluss und sind überdies bestens vernetzt: Die wichtigsten Persönlichkeiten - das «Who is Who» - im Schweizer IT-Bereich.

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Edi Bähler
«Bilanz» hat das «Who is who» der Schweizer Wirtschaft ermittelt. Die wichtigsten Personen im Bereich IT:Edi Bähler: Edi Bähler soll Google die Stirn bieten, mindestens in der Schweiz. Er ist Chef des mit Abstand grössten Suchportals der Schweiz, Local.ch, das gerade mit dem Konkurrenten Search.ch zusammengelegt wird. Stefano Schroeter.
Edi Bähler
«Bilanz» hat das «Who is who» der Schweizer Wirtschaft ermittelt. Die wichtigsten Personen im Bereich IT:Edi Bähler: Edi Bähler soll Google die Stirn bieten, mindestens in der Schweiz. Er ist Chef des mit Abstand grössten Suchportals der Schweiz, Local.ch, das gerade mit dem Konkurrenten Search.ch zusammengelegt wird. Stefano Schroeter.

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Bracken Darrell:Bei Logitech hat CEO Darrell die Altlasten weitgehend abgebaut. Auch sonst kommt der Turnaround voran. Darrell nimmt sich Apple zum Vorbild und stellt statt der Technologie den Lifestyle-Aspekt ins Zentrum. Die einst dröge Zubehörfirma hat in seiner Amtszeit mehr als 50 Designpreise gewonnen.
Bracken Darrell:Bei Logitech hat CEO Darrell die Altlasten weitgehend abgebaut. Auch sonst kommt der Turnaround voran. Darrell nimmt sich Apple zum Vorbild und stellt statt der Technologie den Lifestyle-Aspekt ins Zentrum. Die einst dröge Zubehörfirma hat in seiner Amtszeit mehr als 50 Designpreise gewonnen.RMS
Bracken Darrell:Bei Logitech hat CEO Darrell die Altlasten weitgehend abgebaut. Auch sonst kommt der Turnaround voran. Darrell nimmt sich Apple zum Vorbild und stellt statt der Technologie den Lifestyle-Aspekt ins Zentrum. Die einst dröge Zubehörfirma hat in seiner Amtszeit mehr als 50 Designpreise gewonnen.
Bracken Darrell:Bei Logitech hat CEO Darrell die Altlasten weitgehend abgebaut. Auch sonst kommt der Turnaround voran. Darrell nimmt sich Apple zum Vorbild und stellt statt der Technologie den Lifestyle-Aspekt ins Zentrum. Die einst dröge Zubehörfirma hat in seiner Amtszeit mehr als 50 Designpreise gewonnen.RMS
Urs Hölzle:Inzwischen ist er der dienstälteste Googler nach den Gründern Sergey Brin und Larry Page: Der Liestaler Urs Hölzle begann 1999 als Employee No. 7 bei Google, zuständig für die Technologie. Das ist er heute noch immer und damit der wichtigste Schweizer im Silicon Valley.WebSummit/Flickr/CC
Urs Hölzle:Inzwischen ist er der dienstälteste Googler nach den Gründern Sergey Brin und Larry Page: Der Liestaler Urs Hölzle begann 1999 als Employee No. 7 bei Google, zuständig für die Technologie. Das ist er heute noch immer und damit der wichtigste Schweizer im Silicon Valley.WebSummit/Flickr/CCRMS
Urs Hölzle:Inzwischen ist er der dienstälteste Googler nach den Gründern Sergey Brin und Larry Page: Der Liestaler Urs Hölzle begann 1999 als Employee No. 7 bei Google, zuständig für die Technologie. Das ist er heute noch immer und damit der wichtigste Schweizer im Silicon Valley.WebSummit/Flickr/CC
Urs Hölzle:Inzwischen ist er der dienstälteste Googler nach den Gründern Sergey Brin und Larry Page: Der Liestaler Urs Hölzle begann 1999 als Employee No. 7 bei Google, zuständig für die Technologie. Das ist er heute noch immer und damit der wichtigste Schweizer im Silicon Valley.WebSummit/Flickr/CCRMS
Klaus Hommels:Der Wahlzürcher gehört mit seiner Beteiligungsgesellschaft Lakestar zu den erfolgreichsten Venture Capitalists in Europa. Der erfolgreichste der Schweiz ist er sowieso. Dieses Jahr hat er seinen neuen Fonds Lakestar II aufgelegt - der nun grösste Fonds Kontinentaleuropas, der sich an 20 bis 25 Start-ups beteiligen soll. Andreas Pein/laif
Klaus Hommels:Der Wahlzürcher gehört mit seiner Beteiligungsgesellschaft Lakestar zu den erfolgreichsten Venture Capitalists in Europa. Der erfolgreichste der Schweiz ist er sowieso. Dieses Jahr hat er seinen neuen Fonds Lakestar II aufgelegt - der nun grösste Fonds Kontinentaleuropas, der sich an 20 bis 25 Start-ups beteiligen soll. Andreas Pein/laifRMS
Klaus Hommels:Der Wahlzürcher gehört mit seiner Beteiligungsgesellschaft Lakestar zu den erfolgreichsten Venture Capitalists in Europa. Der erfolgreichste der Schweiz ist er sowieso. Dieses Jahr hat er seinen neuen Fonds Lakestar II aufgelegt - der nun grösste Fonds Kontinentaleuropas, der sich an 20 bis 25 Start-ups beteiligen soll. Andreas Pein/laif
Klaus Hommels:Der Wahlzürcher gehört mit seiner Beteiligungsgesellschaft Lakestar zu den erfolgreichsten Venture Capitalists in Europa. Der erfolgreichste der Schweiz ist er sowieso. Dieses Jahr hat er seinen neuen Fonds Lakestar II aufgelegt - der nun grösste Fonds Kontinentaleuropas, der sich an 20 bis 25 Start-ups beteiligen soll. Andreas Pein/laifRMS

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David Marcus:Der 42-Jährige ist bei Facebook verantwortlich für den Nachrichtenservice Messenger. 200 Mitarbeiter zählt sein Team in Palo Alto im Silicon Valley. Bei seinem früheren Job als CEO des Bezahldienstes PayPal gleich nebenan in San Jose waren es 15'000.Eric Millette/Corbis Outline
David Marcus:Der 42-Jährige ist bei Facebook verantwortlich für den Nachrichtenservice Messenger. 200 Mitarbeiter zählt sein Team in Palo Alto im Silicon Valley. Bei seinem früheren Job als CEO des Bezahldienstes PayPal gleich nebenan in San Jose waren es 15'000.Eric Millette/Corbis OutlineRMS
David Marcus:Der 42-Jährige ist bei Facebook verantwortlich für den Nachrichtenservice Messenger. 200 Mitarbeiter zählt sein Team in Palo Alto im Silicon Valley. Bei seinem früheren Job als CEO des Bezahldienstes PayPal gleich nebenan in San Jose waren es 15'000.Eric Millette/Corbis Outline
David Marcus:Der 42-Jährige ist bei Facebook verantwortlich für den Nachrichtenservice Messenger. 200 Mitarbeiter zählt sein Team in Palo Alto im Silicon Valley. Bei seinem früheren Job als CEO des Bezahldienstes PayPal gleich nebenan in San Jose waren es 15'000.Eric Millette/Corbis OutlineRMS
Xavier Niel:Er ist der Robin Hood des Mobilfunks: Letztes Jahr hat der Franzose den Telekomanbieter Orange übernommen. Seither hat er sich in der Schweiz nicht blicken lassen – zumindest nicht in offizieller Mission. Beim Telekomanbieter blieb indes kein Stein auf den anderen.
Xavier Niel:Er ist der Robin Hood des Mobilfunks: Letztes Jahr hat der Franzose den Telekomanbieter Orange übernommen. Seither hat er sich in der Schweiz nicht blicken lassen – zumindest nicht in offizieller Mission. Beim Telekomanbieter blieb indes kein Stein auf den anderen.RMS
Xavier Niel:Er ist der Robin Hood des Mobilfunks: Letztes Jahr hat der Franzose den Telekomanbieter Orange übernommen. Seither hat er sich in der Schweiz nicht blicken lassen – zumindest nicht in offizieller Mission. Beim Telekomanbieter blieb indes kein Stein auf den anderen.
Xavier Niel:Er ist der Robin Hood des Mobilfunks: Letztes Jahr hat der Franzose den Telekomanbieter Orange übernommen. Seither hat er sich in der Schweiz nicht blicken lassen – zumindest nicht in offizieller Mission. Beim Telekomanbieter blieb indes kein Stein auf den anderen.RMS
Urs Schaeppi:Der Bieler führt den grössten Telekomoperator des Landes unspektakulär, aber erfolgreich. Die starke Marktposition – kein Ex-Monopolist in Europa hat mehr Marktanteile als die Swisscom – verteidigt er mit Klauen und Zähnen. Und er investiert in Zukunftsmärkte, etwa beim Online-Lebensmittelversand oder bei der personalisierten Werbung.
Urs Schaeppi:Der Bieler führt den grössten Telekomoperator des Landes unspektakulär, aber erfolgreich. Die starke Marktposition – kein Ex-Monopolist in Europa hat mehr Marktanteile als die Swisscom – verteidigt er mit Klauen und Zähnen. Und er investiert in Zukunftsmärkte, etwa beim Online-Lebensmittelversand oder bei der personalisierten Werbung.RMS
Urs Schaeppi:Der Bieler führt den grössten Telekomoperator des Landes unspektakulär, aber erfolgreich. Die starke Marktposition – kein Ex-Monopolist in Europa hat mehr Marktanteile als die Swisscom – verteidigt er mit Klauen und Zähnen. Und er investiert in Zukunftsmärkte, etwa beim Online-Lebensmittelversand oder bei der personalisierten Werbung.
Urs Schaeppi:Der Bieler führt den grössten Telekomoperator des Landes unspektakulär, aber erfolgreich. Die starke Marktposition – kein Ex-Monopolist in Europa hat mehr Marktanteile als die Swisscom – verteidigt er mit Klauen und Zähnen. Und er investiert in Zukunftsmärkte, etwa beim Online-Lebensmittelversand oder bei der personalisierten Werbung.RMS

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Florian Teuteberg:Er ist der Schweizer Jeff Bezos: Florian Teuteberg hat zusammen mit seinen Mitgründern den mit Abstand grössten Online-Shop des Landes aufgebaut: die Digitec Galaxus AG.
Florian Teuteberg:Er ist der Schweizer Jeff Bezos: Florian Teuteberg hat zusammen mit seinen Mitgründern den mit Abstand grössten Online-Shop des Landes aufgebaut: die Digitec Galaxus AG.RMS
Florian Teuteberg:Er ist der Schweizer Jeff Bezos: Florian Teuteberg hat zusammen mit seinen Mitgründern den mit Abstand grössten Online-Shop des Landes aufgebaut: die Digitec Galaxus AG.
Florian Teuteberg:Er ist der Schweizer Jeff Bezos: Florian Teuteberg hat zusammen mit seinen Mitgründern den mit Abstand grössten Online-Shop des Landes aufgebaut: die Digitec Galaxus AG.RMS
Eric Tveter:Eric Tveter weitet sein Reich kontinuierlich aus: Bis Herbst 2014 war er mit seiner UPC Cablecom nur für den Schweizer Markt zuständig. Dann wurde er auch Länderchef Österreich. Und diesen Herbst vertraute ihm die amerikanische Muttergesellschaft Liberty Global zusätzlich Mitteleuropa an.
Eric Tveter:Eric Tveter weitet sein Reich kontinuierlich aus: Bis Herbst 2014 war er mit seiner UPC Cablecom nur für den Schweizer Markt zuständig. Dann wurde er auch Länderchef Österreich. Und diesen Herbst vertraute ihm die amerikanische Muttergesellschaft Liberty Global zusätzlich Mitteleuropa an.RMS
Eric Tveter:Eric Tveter weitet sein Reich kontinuierlich aus: Bis Herbst 2014 war er mit seiner UPC Cablecom nur für den Schweizer Markt zuständig. Dann wurde er auch Länderchef Österreich. Und diesen Herbst vertraute ihm die amerikanische Muttergesellschaft Liberty Global zusätzlich Mitteleuropa an.
Eric Tveter:Eric Tveter weitet sein Reich kontinuierlich aus: Bis Herbst 2014 war er mit seiner UPC Cablecom nur für den Schweizer Markt zuständig. Dann wurde er auch Länderchef Österreich. Und diesen Herbst vertraute ihm die amerikanische Muttergesellschaft Liberty Global zusätzlich Mitteleuropa an.RMS
Libor Voncina:Bei den mit 3,2 Millionen Kunden zweitgrössten Telekomkonzern des Landes geht Libor Voncina in sein viertes Amtsjahr. Am meisten zu tun hatte Voncina im Februar, als er Sunrise an die Börse brachte. Es war das grösste IPO in der Schweiz seit 2006 – und ein gelungenes. Bilder: Keystone
Libor Voncina:Bei den mit 3,2 Millionen Kunden zweitgrössten Telekomkonzern des Landes geht Libor Voncina in sein viertes Amtsjahr. Am meisten zu tun hatte Voncina im Februar, als er Sunrise an die Börse brachte. Es war das grösste IPO in der Schweiz seit 2006 – und ein gelungenes. Bilder: KeystoneRMS
Libor Voncina:Bei den mit 3,2 Millionen Kunden zweitgrössten Telekomkonzern des Landes geht Libor Voncina in sein viertes Amtsjahr. Am meisten zu tun hatte Voncina im Februar, als er Sunrise an die Börse brachte. Es war das grösste IPO in der Schweiz seit 2006 – und ein gelungenes. Bilder: Keystone
Libor Voncina:Bei den mit 3,2 Millionen Kunden zweitgrössten Telekomkonzern des Landes geht Libor Voncina in sein viertes Amtsjahr. Am meisten zu tun hatte Voncina im Februar, als er Sunrise an die Börse brachte. Es war das grösste IPO in der Schweiz seit 2006 – und ein gelungenes. Bilder: KeystoneRMS

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