Abo
Persönlichkeiten

Das «Who is who» der Kommunikation

Sie prägen die Schweizer Medienlandschaft, haben Millionen Follower, Einfluss und Macht: Das sind die wichtigsten Köpfe im Bereich der Kommunikation.

10 Bilder
«Bilanz» hat das «Who is who» der Schweizer Wirtschaft ermittelt. Die wichtigsten Personen im Medienbereich:Kristina BazanBloggerinMit 22 hat die Genferin schon ein Publikum von über 2,4 Millionen Menschen – und das bloss auf ihrem Instagram-Account. Bazan ist so erfolgreich, dass sie es von der Bloggerin zum Model für Marken wie L’Oréal oder Dior geschafft hat.
«Bilanz» hat das «Who is who» der Schweizer Wirtschaft ermittelt. Die wichtigsten Personen im Medienbereich:Kristina BazanBloggerinMit 22 hat die Genferin schon ein Publikum von über 2,4 Millionen Menschen – und das bloss auf ihrem Instagram-Account. Bazan ist so erfolgreich, dass sie es von der Bloggerin zum Model für Marken wie L’Oréal oder Dior geschafft hat.RMS
«Bilanz» hat das «Who is who» der Schweizer Wirtschaft ermittelt. Die wichtigsten Personen im Medienbereich:Kristina BazanBloggerinMit 22 hat die Genferin schon ein Publikum von über 2,4 Millionen Menschen – und das bloss auf ihrem Instagram-Account. Bazan ist so erfolgreich, dass sie es von der Bloggerin zum Model für Marken wie L’Oréal oder Dior geschafft hat.
«Bilanz» hat das «Who is who» der Schweizer Wirtschaft ermittelt. Die wichtigsten Personen im Medienbereich:Kristina BazanBloggerinMit 22 hat die Genferin schon ein Publikum von über 2,4 Millionen Menschen – und das bloss auf ihrem Instagram-Account. Bazan ist so erfolgreich, dass sie es von der Bloggerin zum Model für Marken wie L’Oréal oder Dior geschafft hat.RMS

Werbung

Veit Dengler
Veit DenglerCEO NZZ-MediengruppeSeit Ende August hält die NZZ-Mediengruppe 52 Prozent des Zurich Film Festival (ZFF) – und somit die Aktienmehrheit. Auch sonst läuft es rund an der Falkenstrasse: Trotz Umsatzeinbruch verbesserte sich das Gruppenergebnis im ersten Halbjahr 2016 um 7,7 Millionen Franken..
Veit Dengler
Veit DenglerCEO NZZ-MediengruppeSeit Ende August hält die NZZ-Mediengruppe 52 Prozent des Zurich Film Festival (ZFF) – und somit die Aktienmehrheit. Auch sonst läuft es rund an der Falkenstrasse: Trotz Umsatzeinbruch verbesserte sich das Gruppenergebnis im ersten Halbjahr 2016 um 7,7 Millionen Franken..
Christian DorerChefredaktor «AZ Nordwestschweiz»,
bald Chefredaktor Blick-GruppeSpätestens im Februar 2017 wird Dorer seinen neuen Posten als Chefredaktor der Blick-Gruppe antreten. Ursprünglich sollte der derzeitige Chef der «AZ Nordwestschweiz» Christine Maier beim «SonntagsBlick» beerben. Doch nach einem – über Monate andauernden – Hin und Her auf der Blick-Etage wurde nun umdisponiert, die Position sogar neu für Dorer geschaffen.
Christian DorerChefredaktor «AZ Nordwestschweiz», bald Chefredaktor Blick-GruppeSpätestens im Februar 2017 wird Dorer seinen neuen Posten als Chefredaktor der Blick-Gruppe antreten. Ursprünglich sollte der derzeitige Chef der «AZ Nordwestschweiz» Christine Maier beim «SonntagsBlick» beerben. Doch nach einem – über Monate andauernden – Hin und Her auf der Blick-Etage wurde nun umdisponiert, die Position sogar neu für Dorer geschaffen.RMS
Christian DorerChefredaktor «AZ Nordwestschweiz»,
bald Chefredaktor Blick-GruppeSpätestens im Februar 2017 wird Dorer seinen neuen Posten als Chefredaktor der Blick-Gruppe antreten. Ursprünglich sollte der derzeitige Chef der «AZ Nordwestschweiz» Christine Maier beim «SonntagsBlick» beerben. Doch nach einem – über Monate andauernden – Hin und Her auf der Blick-Etage wurde nun umdisponiert, die Position sogar neu für Dorer geschaffen.
Christian DorerChefredaktor «AZ Nordwestschweiz», bald Chefredaktor Blick-GruppeSpätestens im Februar 2017 wird Dorer seinen neuen Posten als Chefredaktor der Blick-Gruppe antreten. Ursprünglich sollte der derzeitige Chef der «AZ Nordwestschweiz» Christine Maier beim «SonntagsBlick» beerben. Doch nach einem – über Monate andauernden – Hin und Her auf der Blick-Etage wurde nun umdisponiert, die Position sogar neu für Dorer geschaffen.RMS
Dominik KaiserCEO 3+Mit den Privatsendern 3+, 4+ und 5+ hat der gelernte Radio- und Fernsehelektriker sich auf dem hart umkämpften TV-Markt eine Nische geschaffen: Neben eigens produzierten Sendungen wie «Bauer, ledig, sucht …» flimmern täglich Blockbuster und US-Crime-Serien über die Mattscheibe.
Dominik KaiserCEO 3+Mit den Privatsendern 3+, 4+ und 5+ hat der gelernte Radio- und Fernsehelektriker sich auf dem hart umkämpften TV-Markt eine Nische geschaffen: Neben eigens produzierten Sendungen wie «Bauer, ledig, sucht …» flimmern täglich Blockbuster und US-Crime-Serien über die Mattscheibe.RMS
Dominik KaiserCEO 3+Mit den Privatsendern 3+, 4+ und 5+ hat der gelernte Radio- und Fernsehelektriker sich auf dem hart umkämpften TV-Markt eine Nische geschaffen: Neben eigens produzierten Sendungen wie «Bauer, ledig, sucht …» flimmern täglich Blockbuster und US-Crime-Serien über die Mattscheibe.
Dominik KaiserCEO 3+Mit den Privatsendern 3+, 4+ und 5+ hat der gelernte Radio- und Fernsehelektriker sich auf dem hart umkämpften TV-Markt eine Nische geschaffen: Neben eigens produzierten Sendungen wie «Bauer, ledig, sucht …» flimmern täglich Blockbuster und US-Crime-Serien über die Mattscheibe.RMS

Partner-Inhalte

Roger KöppelChefredaktor und Verleger «Weltwoche», SVP-NationalratKöppel macht wieder von sich reden: In der deutschen Polittalkshow «Hart aber fair» diskutierte er über den US-Wahlkampf und den umstrittenen Gewinner Donald Trump. Im Nationalrat legt er sich immer wieder mal mit SP-Justizministerin Simonetta Sommaruga an.
Roger KöppelChefredaktor und Verleger «Weltwoche», SVP-NationalratKöppel macht wieder von sich reden: In der deutschen Polittalkshow «Hart aber fair» diskutierte er über den US-Wahlkampf und den umstrittenen Gewinner Donald Trump. Im Nationalrat legt er sich immer wieder mal mit SP-Justizministerin Simonetta Sommaruga an.RMS
Roger KöppelChefredaktor und Verleger «Weltwoche», SVP-NationalratKöppel macht wieder von sich reden: In der deutschen Polittalkshow «Hart aber fair» diskutierte er über den US-Wahlkampf und den umstrittenen Gewinner Donald Trump. Im Nationalrat legt er sich immer wieder mal mit SP-Justizministerin Simonetta Sommaruga an.
Roger KöppelChefredaktor und Verleger «Weltwoche», SVP-NationalratKöppel macht wieder von sich reden: In der deutschen Polittalkshow «Hart aber fair» diskutierte er über den US-Wahlkampf und den umstrittenen Gewinner Donald Trump. Im Nationalrat legt er sich immer wieder mal mit SP-Justizministerin Simonetta Sommaruga an.RMS
Martin SchneiderCEO AdmeiraSeit April ist Schneider CEO von Admeira, dem operativ tätigen Werbe-Joint-Venture von SRG, Swisscom und Ringier. Schneider führt derzeit 290 Mitarbeiter und verfolgt das Ziel, Marktleadern wie Google und Facebook «eine schweizerische Alternative entgegenzustellen». Er will erreichen, dass im stark wachsenden digitalen Bereich möglichst viel Werbegeld in der Schweiz bleibt und den Medien zur Verfügung steht. Pablo Faccinetto
Martin SchneiderCEO AdmeiraSeit April ist Schneider CEO von Admeira, dem operativ tätigen Werbe-Joint-Venture von SRG, Swisscom und Ringier. Schneider führt derzeit 290 Mitarbeiter und verfolgt das Ziel, Marktleadern wie Google und Facebook «eine schweizerische Alternative entgegenzustellen». Er will erreichen, dass im stark wachsenden digitalen Bereich möglichst viel Werbegeld in der Schweiz bleibt und den Medien zur Verfügung steht. Pablo FaccinettoRMS
Martin SchneiderCEO AdmeiraSeit April ist Schneider CEO von Admeira, dem operativ tätigen Werbe-Joint-Venture von SRG, Swisscom und Ringier. Schneider führt derzeit 290 Mitarbeiter und verfolgt das Ziel, Marktleadern wie Google und Facebook «eine schweizerische Alternative entgegenzustellen». Er will erreichen, dass im stark wachsenden digitalen Bereich möglichst viel Werbegeld in der Schweiz bleibt und den Medien zur Verfügung steht. Pablo Faccinetto
Martin SchneiderCEO AdmeiraSeit April ist Schneider CEO von Admeira, dem operativ tätigen Werbe-Joint-Venture von SRG, Swisscom und Ringier. Schneider führt derzeit 290 Mitarbeiter und verfolgt das Ziel, Marktleadern wie Google und Facebook «eine schweizerische Alternative entgegenzustellen». Er will erreichen, dass im stark wachsenden digitalen Bereich möglichst viel Werbegeld in der Schweiz bleibt und den Medien zur Verfügung steht. Pablo FaccinettoRMS
Christoph ToniniCEO TamediaDer «Medienmanager des Jahres» heisst Christoph Tonini. Der Tamedia-CEO wird vom Magazin «Schweizer Journalist» für seinen «erfolgreichen Vorstoss in neue, digitale Geschäftsfelder» gekürt – wohl zu Recht: Jeden zweiten Franken verdient Tamedia heute im elektronischen Geschäft, der Wandel zum onlinebasierten Unternehmen läuft gut.
Christoph ToniniCEO TamediaDer «Medienmanager des Jahres» heisst Christoph Tonini. Der Tamedia-CEO wird vom Magazin «Schweizer Journalist» für seinen «erfolgreichen Vorstoss in neue, digitale Geschäftsfelder» gekürt – wohl zu Recht: Jeden zweiten Franken verdient Tamedia heute im elektronischen Geschäft, der Wandel zum onlinebasierten Unternehmen läuft gut.RMS
Christoph ToniniCEO TamediaDer «Medienmanager des Jahres» heisst Christoph Tonini. Der Tamedia-CEO wird vom Magazin «Schweizer Journalist» für seinen «erfolgreichen Vorstoss in neue, digitale Geschäftsfelder» gekürt – wohl zu Recht: Jeden zweiten Franken verdient Tamedia heute im elektronischen Geschäft, der Wandel zum onlinebasierten Unternehmen läuft gut.
Christoph ToniniCEO TamediaDer «Medienmanager des Jahres» heisst Christoph Tonini. Der Tamedia-CEO wird vom Magazin «Schweizer Journalist» für seinen «erfolgreichen Vorstoss in neue, digitale Geschäftsfelder» gekürt – wohl zu Recht: Jeden zweiten Franken verdient Tamedia heute im elektronischen Geschäft, der Wandel zum onlinebasierten Unternehmen läuft gut.RMS

Werbung

Marc WalderCEO Ringier, VR-Präsident Ringier Axel Springer Schweiz und AdmeiraIm hauseigenen Ringier-Magazin «Domo» sagt Walder ganz deutlich, wohin er den Medienkonzern führen möchte: «Ringier muss ein technologiebasiertes, ja sogar ein Technologieunternehmen werden.» Mit einem Anteil der digitalen Geschäfte von über 60 Prozent am Ebitda scheint die Strategie bisher aufzugehen.
Marc WalderCEO Ringier, VR-Präsident Ringier Axel Springer Schweiz und AdmeiraIm hauseigenen Ringier-Magazin «Domo» sagt Walder ganz deutlich, wohin er den Medienkonzern führen möchte: «Ringier muss ein technologiebasiertes, ja sogar ein Technologieunternehmen werden.» Mit einem Anteil der digitalen Geschäfte von über 60 Prozent am Ebitda scheint die Strategie bisher aufzugehen.RMS
Marc WalderCEO Ringier, VR-Präsident Ringier Axel Springer Schweiz und AdmeiraIm hauseigenen Ringier-Magazin «Domo» sagt Walder ganz deutlich, wohin er den Medienkonzern führen möchte: «Ringier muss ein technologiebasiertes, ja sogar ein Technologieunternehmen werden.» Mit einem Anteil der digitalen Geschäfte von über 60 Prozent am Ebitda scheint die Strategie bisher aufzugehen.
Marc WalderCEO Ringier, VR-Präsident Ringier Axel Springer Schweiz und AdmeiraIm hauseigenen Ringier-Magazin «Domo» sagt Walder ganz deutlich, wohin er den Medienkonzern führen möchte: «Ringier muss ein technologiebasiertes, ja sogar ein Technologieunternehmen werden.» Mit einem Anteil der digitalen Geschäfte von über 60 Prozent am Ebitda scheint die Strategie bisher aufzugehen.RMS
Roger de WeckGeneraldirektor SRGIm Herbst 2017 ist es so weit: Roger de Weck tritt nach sieben Jahren von seinem Amt zurück. Ein bevorstehender Wechsel an der SGR-Spitze schien erst unwahrscheinlich: Nachdem de Weck das Pensionsalter für das Kader der SRG 2014 von 62 auf 65 Jahre angehoben hatte – mit Option bis 70 –, munkelte man, der heute 63-Jährige wolle seine Amtszeit verlängern.Bilder: Keystone
Roger de WeckGeneraldirektor SRGIm Herbst 2017 ist es so weit: Roger de Weck tritt nach sieben Jahren von seinem Amt zurück. Ein bevorstehender Wechsel an der SGR-Spitze schien erst unwahrscheinlich: Nachdem de Weck das Pensionsalter für das Kader der SRG 2014 von 62 auf 65 Jahre angehoben hatte – mit Option bis 70 –, munkelte man, der heute 63-Jährige wolle seine Amtszeit verlängern.Bilder: KeystoneRMS
Roger de WeckGeneraldirektor SRGIm Herbst 2017 ist es so weit: Roger de Weck tritt nach sieben Jahren von seinem Amt zurück. Ein bevorstehender Wechsel an der SGR-Spitze schien erst unwahrscheinlich: Nachdem de Weck das Pensionsalter für das Kader der SRG 2014 von 62 auf 65 Jahre angehoben hatte – mit Option bis 70 –, munkelte man, der heute 63-Jährige wolle seine Amtszeit verlängern.Bilder: Keystone
Roger de WeckGeneraldirektor SRGIm Herbst 2017 ist es so weit: Roger de Weck tritt nach sieben Jahren von seinem Amt zurück. Ein bevorstehender Wechsel an der SGR-Spitze schien erst unwahrscheinlich: Nachdem de Weck das Pensionsalter für das Kader der SRG 2014 von 62 auf 65 Jahre angehoben hatte – mit Option bis 70 –, munkelte man, der heute 63-Jährige wolle seine Amtszeit verlängern.Bilder: KeystoneRMS
Thomas WildbergerCEO Publicis Communications SchweizDas zweite Jahr in Folge räumt die Kommunikationsagentur Publicis den Titel «Werber des Jahres» ab. Dieses Mal bekommt Kreativchef Thomas Wildberger die Auszeichnung verliehen. Zudem hat er im September Curdin Janett als CEO beerbt. Mit über 200 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 35 bis 40 Millionen Franken ist Publicis die grösste Kommunikationsagentur der Schweiz. Basil Stücheli
Thomas WildbergerCEO Publicis Communications SchweizDas zweite Jahr in Folge räumt die Kommunikationsagentur Publicis den Titel «Werber des Jahres» ab. Dieses Mal bekommt Kreativchef Thomas Wildberger die Auszeichnung verliehen. Zudem hat er im September Curdin Janett als CEO beerbt. Mit über 200 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 35 bis 40 Millionen Franken ist Publicis die grösste Kommunikationsagentur der Schweiz. Basil StücheliRMS
Thomas WildbergerCEO Publicis Communications SchweizDas zweite Jahr in Folge räumt die Kommunikationsagentur Publicis den Titel «Werber des Jahres» ab. Dieses Mal bekommt Kreativchef Thomas Wildberger die Auszeichnung verliehen. Zudem hat er im September Curdin Janett als CEO beerbt. Mit über 200 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 35 bis 40 Millionen Franken ist Publicis die grösste Kommunikationsagentur der Schweiz. Basil Stücheli
Thomas WildbergerCEO Publicis Communications SchweizDas zweite Jahr in Folge räumt die Kommunikationsagentur Publicis den Titel «Werber des Jahres» ab. Dieses Mal bekommt Kreativchef Thomas Wildberger die Auszeichnung verliehen. Zudem hat er im September Curdin Janett als CEO beerbt. Mit über 200 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 35 bis 40 Millionen Franken ist Publicis die grösste Kommunikationsagentur der Schweiz. Basil StücheliRMS

Werbung

Werbung